Sportverein Union Hinterholzer Mauer-Öhling

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3:3 im großen Nachbarschaftserby in Oed

07.05.2017
In einem rassigen Spiel gab es schlussendlich ein leistungsgerechten Remis.
3:3 im großen Nachbarschaftserby in Oed

Rassiges und leistungsgerechtes 3:3 im großen Brudernachbarschaftsderby in Oed
 

SV Lehner Oed/Zeillern – SVU Hinterholzer Mauer-Öhling  3:3 (1:1)   
 

Aufstellung:                                      Robin Pfeiffer

Patrick Rafetseder – Robert Rusnak – Kevin Thonhofer – Patrick Kreuzer

Milan Samardzic

Tomas Strasky – Bernhard Hörmann

           Philip Kunerth                                     Konstantin Dirnberger
                                                                            Pavol Balaz
 

Ersatz:            Markus Wenger, Peter Fehringer, Dominik Peschta, Patrick Schmutz, Christian Spring 

Austausch:    Peter Fehringer für Philip Kunerth (46. Min.), Patrick Schmutz für Konstantin Dirnberger (88. Min.) 

Torfolge:       0:1 (19. Min., Elfmeter, Tomas Strasky), 1:1 (24. Min., Filip Smoljan),   

1:2 (49. Min., Pavol Balaz), 1:3 (52. Min., Kevin Thonhofer), 2:3 (62. Min., Jiri Masek), 3:3 (77. Min., Klemens Pesek)
 

Schiedsrichterteam: Maximilian Weiß, Hubert Rosenkranz, Mustafa Celikkiran;
 

Spielbericht: Nach den knappen und etwas unglücklichen Niederlagen in den letzten beiden Pflichtspielen gegen Oberndorf und Grein standen unserem Trainer Norbert Aigner im heutigen Prestigeduell gegen Oed wieder drei wichtige Stammspieler zur Verfügung. Somit kehrten die beiden genesenen Mittelfeldakteure Pavol Balaz und Bernhard Hörmann sowie der zuletzt gesperrte Sturmtank Tomas Strasky in die Startelf zurück. Da aber unser Innenverteidiger Dieter Zeilinger aus familiären Gründen verhindert war und Philip Amon nach seinem im Spiel gegen Kematen erlittenen Kreuzbandriss wohl für längerer Zeit ausfallen dürfte, war unser Trainer gezwungen, seine Mannschaft vor allem in der Defensive erneut umzustellen. Doch auch im Sturm fehlte der in den beiden letzten Spielen äußerst agile und umtriebige Mario Stix nach seiner Gelb/Roten Karte aus dem Spiel gegen Grein. Anstelle von Dieter Zeilinger spielte daher Kevin Thonhofer in der Innenverteidigung und Philip Kunerth bekam seine Chance am rechten Flügel.

Nach wenigen Spielminuten war am heutigen Tag ersichtlich, dass das bisherige Prunkstück unserer Mannschaft- die Verteidigung- nicht die gewohnte Sicherheit ausstrahlte. Zum einen machte sich die Abwesenheit von Dieter Zeilinger bemerkbar und zum anderen merkte man phasenweise, dass der sonst so sicher agierende Milan Samardzic gesundheitlich angeschlagen war. Aus diesem Manko ergab sich daher fast logisch eine leichte Feldüberlegenheit unseres Gegners, die in der 18. Minute beinahe zum Torerfolg geführt hätte. Nach idealem Lochpass von Filip Smoljan auf Wolfgang Kastenhofer konnte unser Goalie Robin Pfeiffer dessen Schuss gerade noch mit den Fingerspitzen in den Corner abwehren. Eine Minute später ging unsere Mannschaft aber entgegen des Spielverlaufs aus einem Elfmeter mit 1:0 in Führung. Philip Kunerth war im Strafraum gefoult worden, Tomas Strasky ließ sich diese Chance nicht entgehen und verwertete sicher. Doch auch nach unserem Führungstreffer wirkte unsere Abwehr unsicher und fehlerhaft. Fast logisch daher der Ausgleich in der 24. Spielminute durch Filip Smoljan. Eine Kopie des ersten gegnerischen Angriffs brachte das 1:1, aber diesmal konnte der junge Gästestürmer mit Mauringer Vergangenheit einen Lochpass von Peter Affengruber im Tor unterbringen. Auch bis zur Pause hatte Oed die besseren Chancen, die größte davon - abermals nach einem Schuss von Filip Smoljan - konnte unser Tormann mit einer tollen Parade zu nichte machen.

In der Pause reagierte unser Trainer und brachte aus taktischen Gründen anstelle des tadellos spielenden Philip Kunerth Peter Fehringer, der neben Milan Samardzic als zweiter Sechser die Abwehr verstärken sollte. Diese Maßnahme machte sich in weiterer Folge bezahlt und unsere Mannschaft kam nun besser ins Spiel. Ein Doppelschlag in der 49. und in der 52. Minute brachte uns in kürzester Zeit einen komfortablen 2 Tore Vorsprung. Das 1:2 erzielte Pavol Balaz. Bernhard Hörmann nahm eine weite Flanke perfekt an und passte in den Rücken der gegnerischen Verteidigung. Pavol kam von hinten und schob den Ball überlegt ein. Das 1:3 erzielte wenig später Kevin Thonhofer per Kopf nach idealer Freistoßflanke von Pavol Balaz. Viele Zuschauer dachten nun, die Entscheidung sei gefallen, doch in der Folge vergaß unsere Mannschaft zu spielen und ließ unserem Gegner wieder zu viel Raum. So kam Oed aus zwei Standards noch zum vielumjubelten Ausgleich. In der 62. Spielminute drückte der kurz zuvor eingewechselte Jiri Masek das Leder nach einem Corner in die Maschen und in der 77. Minute zirkelte Klemens Pesek einen Freistoßball über die Mauer - unhaltbar für unseren Goalie - in die linke Ecke. Jiri Masek hätte in der Nachspielzeit beinahe noch die Entscheidung herbeigeführt, doch dessen scharfen Schuss konnte unser sicherer Rückhalt Robin Pfeiffer mit tollem Reflex parieren.

Fazit des Spieles: Etwa 250 Zuschauer sahen heute Vormittag sechs Tore in einem rassigen und spannenden Nachbarschaftsderby mit einem alles in allem gerechten Ausgang, wenngleich auch der nicht immer souverän agierende Schiedsrichter Maximilian Weiß ein klares Handspiel eines Gegenspielers im Strafraum und unzählige versteckte Fouls an unserem Goalgetter Tomas Strasky ungeahndet ließ. Ein Punkt, mit dem unsere Mannschaft wahrscheinlich besser leben kann als unser Gegner, der sich nach diesem Spiel weiter im Abstiegskampf befindet. Es bleibt zu hoffen, dass sich unsere Elf in den noch ausstehenden Spielen vor allem in der Defensive wieder konsolidiert und zur gewohnten Sicherheit zurückfindet.

Resümee von Trainer Norbert Aigner: „In der ersten Spielhälfte hat die Raumaufteilung meiner Mannschaft nicht gestimmt. Die zuletzt angeschlagenen Spieler brauchten einige Zeit, um ins Spiel zu finden. Im Endeffekt ein gerechtes Unentschieden, obwohl man einen 3:1 Vorsprung eigentlich nicht mehr aus der Hand geben sollte!“ 
 

U23: 8:1 (4:1) Torschütze: Patrick Schmutz

Unsere nach wie vor ersatzgeschwächte und mit dem letzten Aufgebot auflaufende U-23 hatte heute keine Chance und musste eine empfindliche Schlappe einstecken.

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