Wer wunderschöne Ausblicke und eine traumhafte Naturkulisse sucht, der ist hier auf der Wanderung mit dem Weggefährten Alexander von Bad Laterns auf den Hohen Freschen gerade richtig. Ein wenig Mühe
wird allerdings dem Wanderer abverlangt - doch der Reihe nach.
Nach der Anfahrt über die A14 bei Rankweil hält man sich an Muntlix und Zwischenwasser, weiter über Batschuns nach Laterns. Entweder von hier mit dem öffentlichen Verkehrsmittel oder per Auto auf der
kurvenreichen Straße bis zum Gasthaus Bad Laterns. Ein Blick gegen den Himmel und die
Wer wunderschöne Ausblicke und eine traumhafte Naturkulisse sucht, der ist hier auf der Wanderung mit dem Weggefährten Alexander von Bad Laterns auf den Hohen Freschen gerade richtig. Ein wenig Mühe wird allerdings dem Wanderer abverlangt - doch der Reihe nach.
Nach der Anfahrt über die A14 bei Rankweil hält man sich an Muntlix und Zwischenwasser, weiter über Batschuns nach Laterns. Entweder von hier mit dem öffentlichen Verkehrsmittel oder per Auto auf der kurvenreichen Straße bis zum Gasthaus Bad Laterns. Ein Blick gegen den Himmel und die Wetterlage verspricht schönes Wanderwetter, es kann losgehen.
Auf der Asphaltstraße geht es kurz aufwärts bis zum Wanderschild bei der Brücke. Links steil aufwärts auf die Garnitzaalpe und weiter zur Saluveralpe. De Weg bis hierher ist teilweise schmal und geht oft steil aufwärts, Bäume und Sträucher bieten zwischendurch immer wieder einen verdienten Schatten, bis man endlich beim Freschenhaus angelangt ist. Wir wandern weiter zum Gipfel.
Die Wegteilung hier beim Freschenhaus solll kein Hindernis sein - alle Wege führen auf den Hohen Freschen. Über den Lustbühel auf schmalem, steilen Weg oder über den einfacheren und breiteren Schotterweg, das ist Geschmacks- und Konditionssache. Achtgeben sollte man allerdings am Ende des Schotterweges, der sich in einer hochalpinen Wiese regelrecht verläuft und der Ansatz zum Weiterweg läßt sich, je nach Jahreszeit und Vegetation oft schwer finden. Der gute Wanderer hat Fantasie und mit dieser gehts gleich wieder weiter aufwärts, den Gipfel des Hohen Freschen bereits im Sichtbereich.
Die letzte halbe Stunde wird überwunden und der Aufstieg wird durch einen herrlichen Rundumblick reichlich belohnt. Der geübte Wanderer wählt einen Tag unter der Woche, am Wochenende sind oft recht viele Wanderer hier heroben. Man kann sich kaum sattsehen, doch denken wir schön langsam wieder an den Abstieg, der auf gleichem Weg wie der Aufstieg erfolgt. Mit einem Unterschied: Jetzt wird eingekehrt ins Freschenhaus und die verdiente Jause und das Getränk schmeckt jetzt viel besser als dies beim Aufstieg der Fall gewesen wäre.
Nach insgesamt gut 5 Stunden und einer Weggesamtlänge von knapp 15 Kilometern haben wir unseren Ausgangspunkt in Bad Laterns erreicht und ein weiterer Vermerk in unserem Tourenbuch wird zu Hause eingetragen.