Der Aufstieg auf die Leutascher Dreitorspitze durch das Berglental stellt eine leichte bis mittelschwere Bergtour dar, die besonders an die konditionelle Verfassung der Bertourengeher hohe
Anforderungen stellt. Eine Tour über zwei Tage ist äußerst ratsam, eine Eintagestour aber ebenfalls möglich. Man muss jedoch eine Gehzeit von rund 9 Stunden einrechnen, was an einem Tag zwar durchaus
schaffbar ist, aber eine enorme Ausdauer voraussetzt.
Die Begehung der Leutascher Dreitorspitze beginnt in Leutasch, von wo man von einer Seehöhe von 1110 Metern den Aufstieg auf
Der Aufstieg auf die Leutascher Dreitorspitze durch das Berglental stellt eine leichte bis mittelschwere Bergtour dar, die besonders an die konditionelle Verfassung der Bertourengeher hohe Anforderungen stellt. Eine Tour über zwei Tage ist äußerst ratsam, eine Eintagestour aber ebenfalls möglich. Man muss jedoch eine Gehzeit von rund 9 Stunden einrechnen, was an einem Tag zwar durchaus schaffbar ist, aber eine enorme Ausdauer voraussetzt.
Die Begehung der Leutascher Dreitorspitze beginnt in Leutasch, von wo man von einer Seehöhe von 1110 Metern den Aufstieg auf den Berg im Wettersteingebirge startet. Durch das landschaftlich beachtliche Berglental legt man den Weg bis zur Meiler Hütte in guten vier Stunden Gehzeit zurück. An der Schutzhütte des Deutschen Alpenvereins angelangt, findet man sowohl eine Einkehr- als auch eine Übernachtungsmöglichkeit auf der Bergwanderung Leutascher Dreitorspitze vor. Von einer Seehöhe von 2366 Metern wird die Bergtour auf den imposanten Zweitausender in Tirol wieder fortgesetzt. Durch den anspruchsvollen Bereich des Leutascher Platts gelangt man über eine Schneerinne auf einen Sattel und in Gratwanderung weiter zur Leutascher Dreitorspitze.
Die Besteigung der Leutascher Dreitorspitze durch das Berglental erfordert gute Ausdauerwerte sowie Erfahrung im alpinen Bereich. Speziell die Passagen durch das Leutascher Platt sind sehr fordernd und stellen speziell wenig geübte Bergtourengeher regelmäßig vor große Probleme. Eine tolle Fernsicht sowie das imposant erscheinende Bild des Bergmassivs Dreitorspitze sind der Lohn für einen mehrstündigen Aufstieg.