Der Aufstieg auf die Ackerlspitze wird häufig mit einem Übergang auf die benachbarte Maukspitze verbunden. Speziell der Abstieg wird den Bergtourengehern so erleichtert und erspart ihnen, dass sie
beim Abstieg über die steilen Felswände in die Tiefe klettern müssen.
Die Wanderung nimmt ihren Anfang auf der Wochenbrunner Alm auf einer Seehöhe von 1085 Metern. Die Alm bietet den Wanderern einen großräumigen Parkplatz, der ihnen ermöglicht, ihr
Auto gegen eine Bezahlung der Mautgebühr von 4,50 Euro sicher abzustellen. Danach kann der Aufstieg
Der Aufstieg auf die Ackerlspitze wird häufig mit einem Übergang auf die benachbarte Maukspitze verbunden. Speziell der Abstieg wird den Bergtourengehern so erleichtert und erspart ihnen, dass sie beim Abstieg über die steilen Felswände in die Tiefe klettern müssen.
Die Wanderung nimmt ihren Anfang auf der Wochenbrunner Alm auf einer Seehöhe von 1085 Metern. Die Alm bietet den Wanderern einen großräumigen Parkplatz, der ihnen ermöglicht, ihr Auto gegen eine Bezahlung der Mautgebühr von 4,50 Euro sicher abzustellen. Danach kann der Aufstieg beginnen, der die Wanderbegeisterten erstmals auf die Gaudeamushütte führt. Die Almhütte, die speziell beim Abstieg auch häufig als Einkehrmöglichkeit beim Wandern auf der Ackerlspitze genutzt wird, stellt den ersten wichtigen Stützpunkt auf dem Weg zum Gipfel der Ackerlspitze dar. Die Route verläuft weiter über den Wilden-Kaiser-Steig in Richtung Hochgrubenkar. Hat man diese wichtige Zwischenstation auf der Tour zum Gipfel der Ackerlspitze erreicht, erfolgt die Wanderung zum Niedersessel, einem weiteren höhergelegenen Kar.
Danach baut sich die Schlüsselstelle der Route vor den Wanderern auf. Die steile Kletterei vom Niedersessel zum Hochsessel führt über eine 20 Meter lange Felswand, die beinahe senkrecht empor ragt. Sperliche Sicherungen erschweren den Aufstieg auf das nächst höher gelegene Kar noch zusätzlich. Lediglich einige Haltegriffe unterstützen die Kletterfähigkeiten der einzelnen Bergtourengeher. Hat man diese Passage überwunden, stehen kaum noch große Schwierigkeiten bevor. Der Weg verläuft weiter in Richtung Gipfel und beansprucht lediglich noch rund eine halbe Stunde an Gehzeit. Ein einmaliges Gipfelerlebnis mit gigantischer Fernsicht und einem unvergesslichen Panoramablick stehen bevor.
Daraufhin erfolgt der Übergang zur rund 100 Meter niedriger gelegenen Maukspitze, der die Wanderer etwa eine Stunde lang über teils schrofiges Gelände führt. Nach dem Erreichen der 2231 Meter hohen Maukspitze beginnt der eigentliche Abstieg, der den Bergtourengehern allzu schwierige Kletterei erspart. Er führt zurück zum Hochgrubenkar sowie der Gaudeamushütte und dem Ausgangspunkt der Tour, der Wochenbrunner Alm.
Nach rund 8,5 Stunden Gehzeit ist die anspruchsvolle Bergtour auf die Ackerlspitze mit Übergang auf die Maukspitze beendet. Eindrucksvolle Fernsicht sowie landschaftliche Besonderheiten zählen zu den positiven Eigenschaften dieser Tour. Der Übergang auf die benachbarte Maukspitze bringt den Vorteil mit sich, dass der Abstieg leichter und sicherer von statten gehen kann, da die schwierigen Kletterpassagen auf diese Art und Weise umgangen werden können.