SV St. Ingbert

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SV St. Ingbert - Geschichte

Unsere Geschichte

Geschichte

Auf unsere Geschichte sind wir stolz.


Wurzeln – Der Verein für Leistungssport St. Ingbert

Offiziell gegründet wurde der Sportverein St. Ingbert am 26.12.1945.Sport getrieben wurde natürlich schon vorher. Die Politik in den dreißiger und vierziger Jahren machte auch vor

Dem Sport nicht halt. So wurde in den Jahren 1937/1938 in St. Ingbert aus allen Sportclubs

Ein einziger großer „Verein für Leistungssport“ gebildet. Dieser „VfL“ war der eigentliche

Vorgänger des SV. Als die Militärregierung 1945 einen Sportclub zuließ, umfasste dieser

Neue Verein zunächst wieder alle Sportarten. Zum SV, dessen 1. Vereinsvorsitzender

Rudolf Schenkelberger war, gehörten in den Nachkriegsjahren daher neben Fußballern und

Handballern auch Turner, Schwimmer, Ringer. <Leichtathleten, selbst Schach- oder Billard-

Spieler.

Dieser Großverein hielt nicht lange zusammen. Bis zum Jahre 1956 hatten sich alle „nicht

rasensporttreibende“ Abteilungen vom Sportverein getrennt und eigene Vereine in St. Ingbert gegründet. Gemeinsam unter einem Dach blieben lange Jahre nur die Fußballer

und Handballer. Auch die Zweckgemeinschaft war endlich. Die Handballabteilung des SV

gründete 1990 mit dem Handballsportverein (HSV) einen eigenen Club. So ist heute im

Sportverein St. Ingbert 1945 e.V. mit dem Fußball nur die Sportart verblieben, in der auch die Wurzeln des Vereins liegen.


Sportverein St. Ingbert 1945 e.V. – DIE ERSTEN JAHRE



Dir Mannschaftsaufstellung mit Lehberger, Bucher, Holzhauser, Quirin, Wachs, Wellner,

Panter, Schales, Weiland, Wagner und Schallhammer ist längst legendär.

Diese Mannschaft bestritt als „1. Jugend“ am 26.08.1945 ein Fußballspiel gegen die 1.

Mannschaft des SV 0berwürzbach. Der 8:2 Sieg war das erste Spiel einer Fußballmannschaft des „späteren“ SV St. Ingbert



Erste Verbandsspiele gab es ab 1946. Als Nachfolger des „VfL“ wurde der SV in die damals

höchste Amateurklasse, die Landesklasse Saar, eingestuft. Dort landete der SV am Ende der ersten Nachkriegsrunde 1946/1947 auf dem 8. Tabellenplatz. Eine Saison später stieg

der SV aus der Landesklasse in die Bezirksliga 0st ab. Zeitgleich verließen dann auch einige Fußballer den SV, um den 1909 entstandenen, traditionsreichen FC Viktoria wieder zu grün-

den. 1949/50 erreichte der SV in der Bezirksliga die erste Meisterschaft in der Vereinsge-

schichte und den Wiederaufstieg in die Landesklasse. Dort gab es erfolgreiche Jahre, aber auf eine neuerliche Meisterschaft musste lange gewartet werden.



Die GLORREICHEN FÜNFZIGER JAHRE . . .



Im Juni 1953 wurde Karl Slopianka Hoppe als Trainer beim SV verpflichtet. Er leitete die

„goldenen fünfziger Jahre“ ein, die bis heute erfolgreichste Zeit der SV-Fußballer.

Aber auch Hoppe konnte, wie mehrere seiner späteren Trainer-Nachfolger, die Früchte

seiner Arbeit nicht selbst ernten.

Höhepunkt in dieser Zeit war auch die Einweihung des Mühlwaldstadions im August 1954.

In der Runde 1954/1955 hatte das Hoppe-Team die Landesligameisterschaft und damit die Aufstiegsrunde zur II. Liga Südwest erreicht.

Hoppe selbst konnte die Meisterschaft in der Qualifikationsrunde nicht betreuen. Es

fand sich ein toller Ersatz, Helmut Schön, Verbandstrainer des SFV, der spätere DFB-

Bundestrainer, betreute die Mannschaft. Unter Helmut Schöns Regie schaffte der SV den Aufstieg in die II. Liga, damit begann die Vertragsspieler-Aera beim SV.

In der Spielzeit 1955/56 wurden die SV-Vertragsspieler, deren Trainer inzwischen Garske

hieß, Zweitliga-Zwölfter. In der folgenden Saison wurde sogar die Meisterschaft in der II.

Liga erreicht. Das Zuschauerinteresse im Mühlwaldstadion war damals auf einem Höhr-

Punkt: 3.000 Zuschauer gegen Tura Ludwigshafen, 2.500 gegen Lokalrivalen Hühnerfeld

und 1.500 St. Ingberter wollten den SV beim Auswärtsspiel in Zweibrücken sehen.



Was die Anhänger damals begeisterte, war eine Mannschaft mit Spielern, deren Namen noch heute einen guten Klang haben.

Barthel, Rohe, Kohler, Schales, Hartkorn, Momber, Rummler, Vollmar und Hennes Becker.

Dieses Team schaffte 1956/57 den Aufstieg in die damals höchste Fußballklasse, die Ober-

Liga Südwest.Gegner waren dort das Fritz-Walter-Team des 1. FC Kaiserslautern. Der 1.

FC Saarbrücken und der damals glanzvolle FK Pirmarsens. Dies war ein Riesenerfolg für

den St. Ingberter Sport, der die Fußballbegeisterung noch weiter steigerte. Im ersten Ober-

ligaspiel gab es ein 4:0 gegen den FV Speyer, danach war der SV St. Ingbert sogar 0ber-liga- Spitzenreiter. Am Ende aber war die Luft in der 0berliga doch zu dünn, der Abstieg konnte nicht vermieden werden. Ein Rekord bleibt bis heute ungebrochen.8.000 Zuschau-

er kamen zum Spiel gegen Wormatia Worms – so viele Besucher hat das Mühlwaldstadion

Nie wieder gesehen.

Auf das Oberliga-Jahr folgten gute Jahre in der II. Liga Südwest. Nur den Wiederaufstieg

Ins Fußball-0berhaus schaffte man mit Trainer Peter Momber nicht mehr. Und das ausgesprochene Pech hatte der SV am Ende der Saison am Ende der Saison 1962(63,

als die Fußballklassen neu geordnet wurde (Gründung der 1. Bundesliga). Als Neunter der

II. Liga Südwest schrammte der SV haarscharf an der neu geschaffenen Regionalliga Südwest vorbei. Ab 1963/64 waren die SV-Spieler wieder Amateure, ihre Spielklasse war

für mehrere Jahre die 1. Amateurliga Saar.


IMMER WIEDER ZWEITER: DIE SECHZIGER JAHRE



Die ersten Jahre in der in der 1. Amateurliga Saar waren durchweg erfolgreich. Mit Werner

„Pit“ Metz, der die Aktiven bis 1969 trainierte, gab es nur vordere Platzierungen. Bis zur Runde 1968/69 war der Sportverein am Saisonende nie schlechter als Fünfter. Nur zu einer

Meisterschaft reichte es nicht.

Dafür gab es zwischen 1965 und 1969 dreimal die Vizemeisterschaft, die in jenen Jahren noch besondere Bedeutung hatte, denn der Vizemeister nahm in der Folgesaison an der

Deutschen Amateurmeisterschaft teil. In diesem Wettbewerb hatte der SV aber fast immer

frühes Pech. 1965 gab es einen Erstrundensieg gegen den 1. FC Neuköln, dann aber kam das Aus gegen den späteren Finalisten SV Wiesbaden. 1967 kam schon in der Vorrunde das

Aus gegen den ESV Ingolstadt, 19659 war die Spielvereinigung Erkenschwick die Erst-runden - Endstation.



AUF UND NIEDER IN DEN SIEBZIGER JAHREN



Mit „Pit“ Metz verließ 1969 auch der Erfolg für einige Zeit den Sportverein. 1971/1972 erfolgte sogar der Abstieg in die zweite Amateurliga ost. Dort baute der junge Trainer Klaus

Schubmehl eine echte Meistermannschaft auf. Im zweiten Jahr mit Schubmehl gelang der

Wiederaufstieg und plötzlich war SV-Fußball in St. Ingbert wieder mächtig „in“.

4.000 Zuschauer kamen ins Mühlwaldstadion zum Spiel gegen den SV Bliesen, das die

Meisterschaft in der 2. Amateurliga entschied. Im Folgejahr in der Saarlandliga brachte der Hurra-Stil des SV einen tollen Zuschauerschnitt von rund 1.200. Die Zweite Meisterschaft In Folge. In der Runde 197374 war aber fast nichts wert. Nach dieser Runde wurden die

Fußballligen wieder einmal neu geordnet. Die zweigleisige zweite Liga entstand. Der Meistertitel brachte nur die vierte Qualifikation zur Deutschen Amateurmeisterschaft, gegen

den FK Clausen aus der Pfalz gab es dort zwei Niederlagen.

Dass es nach dem Saarlandtitel nicht weiter nach oben ging, hatte fatale Folgen. Eine ganze Reihe Spieler verließen den Verein, die Meisterschaft fiel rasch auseinander. Der Rest der

Siebziger Jahre war vom permanenten Abstiegskampf unter wechselnden Trainern geprägt.

Auch Fußballweltmeister Horst Eckel, Horst Allwissner, Dieter Diehl, Hans.-Jürgen Möller

und immer wieder als Interimscoach der spätere Vorsitzende Rolf Pohl. Die SV-Teams standen am Rundenende bis 1981 nie mehr besser als auf Rang 13. der Klassenerhalt



hing mehrmals am seidenen Faden und wurde in Entscheidungsspielen oder gar Entscheidungsrunden gerade noch so geschafft.



Saarland- und DFB-Pokal . . .



1980/81 stieg der SV aus der Verbandsliga in die Landesliga ab. Von dort ging es mit Trainer

Horst Meurer zunächst weiter bergab Als Viertletzter stieg der SV 1982 unglücklich ab und landete damals erstmals in der Bezirksliga 0st. Das scheinbare Unglück erwies sich jedoch

als ein Glücksfall. Es folgten zwei Meisterschaften in Folge. 1982/83 in der Bezirksliga 0st und 1983/84 in der Landesliga Nordost. Nach drei Jahren war der SV wieder Verbandsligist.



Zu Beginn der Runde 1985/86 kam mit Klaus-Peter Rothbart ein neuer Trainer. Es kamen neue Spieler hinzu, es stellte sich ein deutlicher Aufschwung ein. Der SV spielte stets in der Spitzengruppe und belegte schließlich den fünften Tabellenplatz.



Die folgende Saison wurde eine der erfolgreichsten der Vereinsgeschichte. Den krönenden Abschluss erlebte Trainer Rothbart allerdings nicht mehr auf der Trainerbank mit. Schon in

der Vorrunde gab er sein Amt auf. Nachfolger wurde ein alter Bekannter: Klaus Schubmehl,

der Erfolgstrainer aus den Siebzigern. Der SV schlug mit ihm in der Meisterschaft eine gute Klinge, vor allem aber glänzte das Schubmehl-Team im Saarlandpokal. Der eigentliche Höhepunkt was das Halbfinale; Hier gab es einen Sieg nach Verlängerung im Neunkircher Ellenfeld.



Mit dem 2:1 Sieg im Eppelborner Finale gegen den VfB Dillingen reihte sich der SV St. Ingbert unter die Saarlandpokalsieger ein. Der Sieg brachte ein weiteres Novum: Der SV

War erstmals für die Hauptrunde im DFB-Pokal qualifiziert.

Aber wie so oft, wenn der Sportverein sich für „höhere Aufgaben empfohlen hatte, war im Fortuna wenig hold. Der Zweitligist Union Solingen war kein Traumlos, rund 1.500 Zuschauer

Im Mühlwaldstadion keine Traumkulisse und das 0:2 kein Traumergebnis.



. . . DIE DURCHWACHSENEN ACHTZIGER JAHRE



Aber nicht nur die Pokalniederlage brachte den SV auf den Boden einer doch rauen Wirklich-

keit zurück. Der Saarlandpokalsieg war ohnehin eine Hypothek, die zu schwer wog. Nach dem Erfolg verließen Leistungsträger wie Fiannacca, Hafner und Klein den Verein. Der An-

fang war damit gemacht. Zahlungsbereite Clubs schnappten dem SV in den Folgejahren immer wieder gute Spieler weg, gleichwertiger Ersatz war nicht zu bezahlen. Und so ging es

nach einem Hoch wieder einmal bergab. Ende der Saison 1988/89 wurde es unerwünscht spannend, denn erst im allerletzten Saisonspiel sicherte sich der SV als Drittletzter hauch-dünn den Klassenerhalt in der Verbandsliga. Ein Jahr später nutzten dann alle guten Vor-

sätze nichts, abgeschlagen landete der SV auf den letzten Tabellenplatz und stieg aus der Verbandsliga ab.



KRISE UND KRISENBEWÄLTIGUNG . . .



Nicht nur sportlich gab es zu Beginn der neunziger Jahre eine Talfahrt. Stichworte für Negativschlagzeiten boten zu Beginn der neunziger Jahre eine Führungskrise im Vorstand

und eine sich abzeichnende Trennung von den Handballern.

Bereits Ende 1989 legte Reinhold Wagner sein Amt als 1. Vorsitzender nieder. Die Vereins-geschäfte führte fortan kommissarisch sein Stellvertreter Michael Knapp. Zugleich brachten

die Handballer, deren erste Herrenmannschaft gerade aussichtsreich den Aufstieg in die

0berliga anstrebte, eine Trennung ins Gespräch. Schon zuvor hatten sich kaum noch Hand-

baller im Gesamtvorstand des Vereins engagiert. Im Sommer 1990 war es dann soweit mit der Trennung. Im Sportverein verblieben nur noch die Fußballer, die St. Ingberter Handballer



gründeten einen eigenen Verein, den HSV. Die unterschiedliche sportliche Entwicklung hatte ein Übriges getan. Während die Handballer als frisch gebackener Verbandsligameister in eine neue Ära starteten, war die erste Mannschaft der Fußballer abgestiegen. Die Probleme

waren damit noch nicht zu Ende. Um den Jahreswechsel 1990/91 wurde in der Stadion-klause laut über „Vereinsauflösung und Konkurs“ nachgedacht.



Im März 1991 trat schließlich mit Gerd Jungfleisch als erster Vorsitzender und Dr. Peter Haas als zweitem Vorsitzenden endlich ein neuer Vorstand an. Dessen erstes Ziel war die wirtschaftliche Konsolidierung, die nach und nach erreicht wurde.



Das zweite Ziel, der sportliche Erfolg, erwies sich als schwieriger zu erreichen. Denn anders als am Anfang der achtziger Jahre, als zwei Meisterschaften in Folge den Betriebsunfall des

Doppelabstiegs korrigierten, wurde der Weg hinauf zu den alten Fußball-Höhen immer steiniger.



...DIE NEUNZIGER JAHRE



Der langjährige Aktive Reinhold Linn, der nun als Trainer das Kommando übernahm, hatte kein leichtes Amt. Nachdem wieder einmal viele Spieler den Verein verlassen hatten, musste eine völlig neue Mannschaft formiert werden. Reinhold Linn warf nach einer Minusserie von 10 Niederlagen in Folge das Handtuch.

Ein anderer früherer SV-Aktiver, Ludwig Hemmerling, übernahm nun das Training und hielt die Mannschaft, trotz ausbleibender Erfolge und frühzeitig feststehender Abstieg in die Bezirksliga, zusammen.

In der Saison 1992/93 übernahm der Exprofi Gerhard Steffen – auch er wie seine beiden Trainervorgänger ein ehemaliger SV-Spieler – die Aufgabe, den Verein wieder nach oben zu führen. Mit Gerhard Steffen kam ein gutes Dutzend Neuzugänge zum SV. Am Ende stand

Immerhin der vierte Tabellenplatz. Im Verlaufe der kommenden Saison übernahm wieder Reinhold Linn die Aufgabe des Trainers, ganz nach vorne reichte es auch jetzt nicht.




PROVISIORIUM ADE – DAS NEUE CLUBHAUS



Jahre hinweg musste der Sportverein St. Ingbert als Clubheim mit einem Provisorium aus-kommen, das zuvor an der Baustelle Westspange in Saarbrücken als Baustellenbaracke

genutzt wurde. Am 01. 05.1999 war es dann soweit, das neue Clubhaus wurde eingeweiht.

Zuschüsse gab es von der Sportplanungskommission, viele Arbeiten wurden in Eigen-leistung ausgeführt. Bewusst wurde der Charakter einer neuzeitlichen Industriehalle gewählt, die hell und freundlich dem Verein eine neue Heimat bietet.

Pächterin von Anfang an ist Frau Heike Nonnweiler, die seither viele Vereins- und Familien-feste und auch sonstige Veranstaltungen in der „Stadionklause“ ausrichtet. Besonders freut

Man sich beim Sportverein St. Ingbert über das Lob der vielen Gastmannschaften, die nach dem Spiel dort einkehren.



Auch sportlich hat der SV zum damaligen Zeitpunkt auf „Wolke sieben“ geschwebt. Mit einem Vorsprung von sieben Punkten hat die erste Mannschaft souverän die Tabelle der

Landesliga Nordost angeführt und den Grundstein für den Aufstieg in die Verbandsliga

gelegt.



ÜBER DIE VERBANDSLIGA IN DIE KREISLIGA . . . DIE LETZTEN JAHRE



1996/1997 wurde mit Jo Brehmer ein neuer und erfahrener Trainer verpflichtet der zuvor

beim Regionalligisten SV Elversberg tätig war und mit dem es endlich wieder aufwärts ging.

In der Saison 1996/97 war in der Bezirksliga 0st der 6. Platz erreicht, im Folgejahr wurde endlich die Meisterschaft erreicht mit einem Torverhältnis von 111:30 Toren und der



Besonderheit, dass es während der letzten 8. Saisonspiele nur Siege und kein Gegentor gab. In der Mannschaft tauchten mit Dirk Hoffmann, Markus Müller, Thomas Mühlenbach und Christian Stopp neue Gesichter auf, im Mühlwaldstadion gab es besten Angriffsfußball.

Die Erfolgsgeschichte ging in der Landesliga Nordost weiter. Die Mannschaft startete durch und erreichte auch dort auf Anhieb die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Verbandsliga.



Die Verbandsliga brachte endlich wieder guten und schönen Fußball nach St. Ingbert, aber es zeigte sich schnell, dass die Verbandsliga dauerhaft nur mit großem Aufwand zu halten war, den der Verein weder leisten wollte und konnte. Im ersten Verbandsligajahr 1999/2000

wurde der 15. Platz vor Bosen, Saarwellingen und Dillingen erreicht, der Abstieg wurde vermieden. Zeitgleich dazu wurde die zweite Mannschaft Meister der Kreisliga B.



Im Folgejahr war es soweit, als Vorletzter stieg die Mannschaft aus der Verbandsliga ab. Zahlreiche Spieler verließen den Verein, der Sportverein musste sich auf seine eigenen Kräfte besinnen, die er offenbar überschätzt hatte.



In der Saison 2001/2002 folgte sofort der Abstieg aus der Landesliga Nordost in die Bezirks-

Liga 0st, die unter den Trainern Frank Walle und Dieter 0sthoff 3 Jahre erhalten werden

konnte.



Seit dem Spieljahr 2005/2006 spielt die 1. Mannschaft, die weiterhin von Dieter 0sthoff

betreut wird, in der Kreisliga A Höcherberg. Nachdem man sich im Spieljahr 2006/2007 die

„Vize-Meisterschaft“ erspielt hat, hofft man im Spieljahr 2007/2008 endlich wieder auf eine . . .

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