SC MARCHTRENK

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1.Spiel, 1.Sieg: Spätes Goldtor bringt dem SC 3 Punkte

Verein
SV Friedburg
OÖ Liga
1. Runde
2:3
(2:1)
Samstag, 20. August 2016, 17:00
Verein
SC Marchtrenk 1A
Ein abwechslungsreiches Match zweier Teams auf Augenhöhe bekamen die Zuseher in Friedburg zu sehen. In der Samstagspartie standen sich mit dem Fünften der Vorsaison, dem SV Lugstein Cabs Friedburg, und dem Absteiger aus Oberösterreichs höchster Spielklasse, dem SC Marchtrenk, zwei hoch eingeschätzte Vereine der Landesliga West gegenüber. Das Match hielt alle Versprechungen. In einer spielerisch hochwertigen Begegnung hatten die Gäste das bessere Ende für sich. Ein spätes Goldtor von Alen Zec ließ die Marchtrenker alle drei Zähler aus dem Innviertel entführen.

Drei Tore in zehn Minuten

Das erste Viertel steht im Zeichen einer feldüberlegenen Gäste-Elf und einer gefährlich umschaltenden Heimmannschaft. Auf einen Treffer muss man bis zur 27. Minute warten. Es sind die Marchtrenker, die als erste zum Jubel abdrehen dürfen. Petr Bouchal ist nach einem Standard per Kopf erfolgreich. Das Führungstor scheint den SC aber nicht zu beflügeln. Flott ist der Vorsprung wieder verspielt. Thomas Fenninger (34') und Halid Hasanovic (37') stellen das Spiel auf den Kopf. Ihr vertikales Spiel durch die Mitte erwischt die in dieser Phase indisponierten Waldl-Mannen zweimal komplett am falschen Fuß. Nach der Pause präsentieren sich die Gäste aber wieder deutlich besser.

Entscheidung kurz vor Schluss

Gleich nach Wiederanpfiff vergibt Milan Koprivarov einen Hunderter, als er nach Majer-Vorlage aus aussichtsreicher Position weit über das Gehäuse donnert. Auch die Friedburger finden eine tolle Möglichkeit vor. Das nächste Erfolgserlebnis verbuchen jedoch die Marchtrenker. Tomas Oravec beweist sein Näschen und steht nach einem verunglückten Klärungsversuch der Friedburger goldrichtig. Nach 57 Minuten beginnt das Spiel von Neuem. Beide Teams treten offensiv in Erscheinung. Das siegbringende Tor glückt den SC-Kickern. Friedburgs Einser Sascha Orzek kann einen Schuss aus 20 Metern nicht festhalen, Alen Zec verwertet den Rebound. Drei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit landet das Auswärtsteam den Gewinnschlag. Der SC Marchtrenk setzt sich mit 3:2 durch.

Stimmen zum Spiel:

Markus Seirer, Sektionsleiter SV Friedburg:

"Das erwartet schwere Spiel gegen starke Marchtrenker! Die Partie war gut und rassig mit zwei Teams auf Augenhöhe. Vor dem 0:1 müssen wir in Führung gehen, haben aber zwei Topchancen ausgelassen. Wir haben das Spiel dann nicht unverdient gedreht. Marchtrenk hat in der zweiten Halbzeit dann aber zugelegt. Im Gegenzug zu einer sehr guten Chance von uns haben sie das 2:2 gemacht. Dann war klar: Wer das 3:3 macht, gewinnt. Ein X wäre gerecht gewesen. So ist es eine unglückliche Niederlage. Wir hatten wohl ein leichtes Chancenplus, haben aus den Möglichkeiten aber zu wenig gemacht. Die Leistung war in Ordnung. Wir haben aber noch Luft nach oben."

Markus Waldl, Trainer SC Marchtrenk:

"Ein sehr interessantes Spiel zweier guter Teams! Wir haben gut hineingefunden. In den ersten 20 bis 25 Minuten hat sich das Match zu 70 Prozent in der Friedburger Hälfte abgespielt. Im letzten Drittel waren wir aber nicht zwingend genug. Friedburg hat immer wieder gut umgeschaltet und gefährlich in die Tiefe gespielt. Nach unserem Führungstreffer haben wir zehn Minuten völlig den Faden verloren, die Positionen nicht gehalten und zwei Gegentore bekommen. Die Mitte haben wir in dieser Phase völlig aufgelöst. In der zweiten Halbzeit haben wir dann dominiert. Wir waren auch nach dem Ausgleich am Drücker, wobei die Friedburger im Konter immer gefährlich waren. Das 3:2 war glücklich. Der Sieg ist in Summe nicht unverdient, aber die Partie hätte auch unentschieden ausgehen können, Gegen eine Top-Mannschaft zu gewinnen, ist für uns natürlich ein super Start. Ein Pauschallob an mein Team, das nach der Pause eine super Reaktion gezeigt hat und viel gelaufen ist! Einstellung, Moral und Körpersprache waren sehr gut. Wir müssen halt noch cleverer sein und nicht Fehler machen, wie zum Beispiel bei einer Führung die Mitte aufzulösen."


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