SC Golling

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SC Golling - Chronik

 

Clubchronik

 
 

   Die Gründung des Sportclubs Golling erfolgte im Herbst 1946 in einem Hinterzimmer des "Hauslwirts", wo im Beisein des damaligen ASKÖ-Landesobmannes, Rupert Köpf, der Verein aus der Taufe gehoben wurde. Wie vorgeschrieben, wurde der Verein auch kurz davor der amerikanischen Besatzungsmacht gemeldet, damals noch unter dem Namen ATSV Golling.
   

 
Die ersten Funktionäre
 
  Martin Ludwig (Obmann), Karl Negrin (Obmann-Stellvertreter), Karl Denk (Sektionsleiter), Blasius Kainhofer (Schriftführer)
 
 Gelbblaue Wanderjahre und der Sportplatz an der Salzach
 
  In den ersten drei Jahren wurden sämtliche "Heimspiele" in Tenneck und in Puch ausgetragen. Erst 1949 konnten die gelbblauen Wanderjahre beendet werden und der SC Golling erhielt seine erste Heimstätte in der Salzachsiedlung.

  Dieser Platz, der dem Club 28 Jahre lang als Heimat diente, war bekannt für seinen schlechten Zustand. Die Gründe dafür waren zahlreich. Zum einen lag der Platz weniger als 30 Meter von der Salzach entfernt und wurde in regelmäßigen Zeitabständen überschwemmt. Dramatisch war die Hochwasserkatastrophe im Jahre 1959, nicht nur für den Sportclub als auch für den gesamten Ort. Es folgten zwei Saisonen, in welchen der SC keine Heimspiele auf eigenem Platz austragen konnte. Danach diente die Sportanlage in der Salzachsiedlung nicht nur anderen Vereinen (SV Kuchl, USV Abtenau, 1. Halleiner SK) als zeitweilige Unterkunft, sondern musste auch immer wieder für andere Zwecke, wie etwa Zirkusvorstellungen, freigegeben werden.

   Im Juni 1977 folgte schließlich der Umzug an den Rabenstein, wo bis heute die Heimspiele des Sportclubs ausgetragen werden. In den Jahren 2008/2009 erfolgte ein umfangreicher Um- und Neubau des Rabensteinstadions.

 
 Im Jahr der Vereinsgründung stieg der Verein in den offiziellen Spielbetrieb ein. Der damals noch unter dem Namen ATSV Golling aufgeführte Club bestritt seine erste Saison in der 2. Klasse Nord, in der man im Juni 1947 die Spielzeit mit einem Unentschieden und neun Niederlagen beendete.  

  Das erste Meisterschaftsspiel fand am 1. September 1946 gegen den ÖTSU Seekirchen statt und wurde mit 2:3 verloren. Die ersten Torschützen für die Gollinger waren Landegger und Pfunner.

01.09.1946 ÖTSU Seekirchen (H) 2:3
08.09.1946 ATSV Mattighofen (H) 0:4
15.09.1946 ATSV Itzling-Salzburg (A) 2:5
29.09.1946 TSU Oberndorf (A) 0:5
13.10.1946 ATSV Neumarkt (A) 2:2
20.04.1947 ATSV Mattighofen (A) 1:10
04.05.1947 ATSV Iztling-Salzburg (H) 2:7
08.05.1947 ÖTSU Seekirchen (A) 0:6
08.06.1947 ATSV Neumarkt (H) 1:7
22.06.1947 TSU Oberndorf (H) 0:4
 


 
 
Bekannte Spieler
 
  Im Laufe der Jahre brachte der Sportclub Golling immer wieder ausgezeichnete Spieler hervor, die auf Plätzen auch weit außerhalb der Landesgrenzen dem Sport erfolgreich nachgingen. Der wohl bekannteste davon ist Gerhard Breitenberger. Der Linksaußen debütierte als 14 jähriger in der Gollinger Kampfmannschaft und stand mitunter bei der WM 1978 im Aufgebot der Österreichischen Nationalmannschaft in Argentinien, wo er unter Teamchef Senekowitsch vier Spiele als linker Verteidiger absolvierte. Insgesamt bestritt Breitenberger 15 Teamspiele für die Nationalelf. Seine weiteren Stationen hießen SK Bischofshofen, VOEST, Mechelen (Belgien) und SV Austria Salzburg.  
   
 
 
Meisterjahre des SC Golling

  1957 Bezirksklasse
1964 3. Klasse A
1989 2. Klasse Nord
1990 1. Klasse Nord
1999 2. Landesliga Nord
   
 
Auf- und Abstiege

 
1957:  Aufstieg in die Landesklasse Nord
1964:  Aufstieg in die 2. Klasse Nord
1976:  Aufstieg in die 2. Klasse Nord
1989:  Aufstieg in die 1. Klasse Nord
1990:  Aufstieg in die 2. Landesliga Nord
1999:  Aufstieg in die 1. Landesliga Nord
2011:  Aufstieg in die Salzburger Liga

1971:  Abstieg in die 3. Klasse A
2003:  Abstieg in die 2. Landesliga Nord
 



 
 Obmänner des SC Golling

 
  Ludwig Martin

Blasius Kainhofer

Nikolaus Dietrich

Karl Negrin

Engelbert Neussel

Peter Eichberger

Anton Döllerer

Nikolaus Brandauer
(1963 - 1968)

Josef Hettegger
(1968 - 1971)

Johann Enzinger
(1971 - 1974)

Horst Bar
(1974 - 1977)

Werner Orgonyi
(1977 - 1980)

Herbert Wenger
(1980 - 1987)

Hermann Döllerer
(1987 - 1991)

Raimund Döllerer
(1991 - 1997)

Werner Rauter
(1997 - 2010)

Josef Brückler
(2010 - 2013)

Argstatter Raimund
(seit 2013)
 
   
   
  Ehrenobmänner des SC Golling
 
  
Werner Rauter
 
  

 
   Ehrenmitglieder des SC Golling
 
   
Karl Bader

Josef Brückler
 
     

 
   
 
  Vorstand 2008
stehend v.li.n.re: Lankmayer Herbert, Argstatter Raimund, Brückler Josef, Argstatter Margot, Kaindl Werner, Brückler Kaspar
sitzend v.li.n.re: Hettegger Josef, Rauter, Werner, Gössler Heinz
 
     
     



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