FSV Hollenbach

FSV Hollenbach

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18.05.2017
Vom direkten Abstieg bis zum direkten Klassenerhalt ist im letzten Saisonspiel alles drin
Endspiel
Das letzte Saisonspiel wird  für den Fußball-Oberligisten FSV Hollenbach zum Endspiel. Zu Gast ist um 15.30 Uhr der Tabellendritte Neckarsulmer Sport-Union.

Und es kann für Hollenbach noch alles passieren: der direkte Klassenerhalt, der direkte Abstieg aber auch die Hoffnung auf die Relegation. Bleibt der FSV auf dem momentanen Tabellenplatz und steigt mit dem FC Nöttingen lediglich eine baden-württembergische Mannschaft aus der Regionalliga ab, dann würde Hollenbach die Klasse halten, wenn der Oberliga-Zweite aufsteigt. Zieht der FSV noch am FC Astoria Walldorf II vorbei, der gegen den Bahlinger SC spielt, würde dies wohl den direkten Klassenerhalt bedeuten. Schafft es andererseits der Offenburger FV noch, den einen Punkt besseren FSV zu überholen, dann wäre Hollenbach sportlich abgestiegen. „Es geht also noch um alles“, sagt Manager Karl-Heinz Sprügel. „Wir hoffen nochmal auf die Unterstützung der Zuschauer. Wir brauchen den Rückhalt der Region.“ Doch egal wie es endet, nach dem Spiel gibt es Freibier – auch für die Fans.
 
Nochmal genau zur Konstellation
Die Spvgg Neckarelz und die Stuttgarter Kickers II (melden nach der Saison ab) stehen als Absteiger fest. Aus der Regionalliga kommt sicher der FC Nöttingen. Damit gibt es in der Oberliga vier Absteiger. Sollte der Tabellenzweite über die Aufstiegsrelegation den Sprung in die Regionalliga schaffen, wird die Zahl wieder um einen reduziert. Eine Abstiegsrelegation gibt es nicht.

Im Moment wären Offenburg (17./31 Punkte) und Hollenbach (16./32 Punkte) die Absteiger drei und vier. Gefährdet ist auch noch der FC Astoria Walldorf II (15./33 Punkte). Mit einem Sieg oder einem Punktgewinn könnte sich der FSV also retten, sollte Walldorf verlieren.
 
Hollenbachs Trainer Marcus Wenninger freut sich, dass seine Mannschaft diese Chance noch einmal bekommen hat. Sie hat sich diese auch redlich erarbeitet – mit drei Siegen in Folge. „Vor einigen Wochen hat daran doch kaum einer geglaubt. Jetzt wollen wir das nutzen.“ Wie auch in den vergangenen Spielen versucht er den Blick nicht zu genau auf die Tabelle zu werfen – zumal sein Team nicht mehr alles in der eigenen Hand hat. „Wir wollen wieder das Maximale rausholen“, sagte er. „Unser Ziel ist es zunächst, den Drittletzten Platz mit einem Sieg zu behalten.“
 
Zuletzt schaffte es die Hollenbacher, sich für ihr engagiertes Auftreten auch zu belohnen. „Wir sind da einen Schritt weiter. Wir hatten schon die ganze Zeit Torchancen, jetzt nutzen wir sie auch“, sagt Wenninger. Gegen Reutlingen und zuletzt Ravensburg gelangen jeweils drei Treffer bei nur einem Gegentor. Damit haben die Hollenbacher auch ein um einen Treffer besseres Torverhältnis als Walldorf II – was noch entscheidend sein könnte.
 
Die Neckarsulmer gewannen zuletzt gegen Reutlingen mit 5:3. Sie wollen Rang drei verteidigen – dahinter lauert die TSG Balingen auf einen Ausrutscher bei drei Punkten Rückstand und einem besseren Torverhältnis. „Es ist toll und prickelnd, dass wir am letzten Spieltag an solch einem entscheidenden Spiel beteiligt sind. Für uns besteht zudem noch die Chance, einer der besten Oberliga-Aufsteiger aller Zeiten zu werden. Ein lohnenswertes Ziel“, sagt Neckarsulms Sportdirektor Marco Merz.
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34. Runde
2:1
Verein
(1:1)
Samstag, 20.05.2017, 15:30 Uhr
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