Innsbruck und seine Feriendörfer sind sanft und harmonisch, zwischen 590 und 2020 Metern Seehöhe eingebettet in die Natur und schenken ihren Besuchern reichlich Gelegenheit für sportliche
Aktivitäten, Abwechslung und Erholung. Die 25 Dörfer haben sich ihren ländlichen Charme trotz ihrer Nähe zu Innsbruck erhalten.
Eine reizvolle Kombination von Natur-Genießen und Stadt-Erleben bieten die Feriendörfer Rum, Völs, Kematen und Zirl, östlich und westlich von Innsbruck. Beschauliche Stille und pulsierendes
Stadtleben, grenzenloses Naturerlebnis und Freizeitvergnügen, spannender
Innsbruck und seine Feriendörfer sind sanft und harmonisch, zwischen 590 und 2020 Metern Seehöhe eingebettet in die Natur und schenken ihren Besuchern reichlich Gelegenheit für sportliche
Aktivitäten, Abwechslung und Erholung. Die 25 Dörfer haben sich ihren ländlichen Charme trotz ihrer Nähe zu Innsbruck erhalten.
Eine reizvolle Kombination von Natur-Genießen und Stadt-Erleben bieten die Feriendörfer Rum, Völs, Kematen und Zirl, östlich und westlich von Innsbruck. Beschauliche Stille und pulsierendes
Stadtleben, grenzenloses Naturerlebnis und Freizeitvergnügen, spannender Kulturgenuss, Tradition und Moderne – alles ist hier möglich.
Im Süden Innsbrucks und unmittelbar vor der „Haustür“ locken die Feriendörfer Igls, Patsch, Aldrans, Lans und Sistrans mit herrlichen Ausblicken auf die Stadt und die Berggipfel ringsum. Orte der
Ruhe und Entspannung, Gesundheit und Wellness. Nicht zu vergessen sportliches Vergnügen wie Golfen oder Wandern auf Innsbrucks Olympiaberg, dem Patscherkofel.
In diesen Reigen der Orte, die sich trotz Stadtnähe ihren dörflichen Charakter bewahrt haben, gesellen sich auch die Dörfer Ampass, Rinn und Ellbögen, letzteres besonders malerisch gelegen.
Im Westen Innsbrucks liegen die Feriendörfer Grinzens, Axams, Birgitz, Götzens, Mutters und Natters auf einem Plateau, eingebettet in bäuerlich geprägter Landschaft. Sie alle haben sich ihren
ursprünglichen Dorfkern bewahrt, mit barocken Pfarrkirchen und lebendigem Brauchtum, bei dem sich Gäste und Einheimische zum gemeinsamen Feiern treffen.
Auch das Kühtai und das Sellraintal gehören zur Region Innsbruck und seine Feriendörfer. Die Orte Gries im Sellrain, Kematen, Oberperfuss, Ranggen, Sellrain, St. Sigmund-Praxmar und
Unterperfuss gehören zu dieser Region.
Wo die Murmeltiere pfeifen, Adler kreisen, Bergbäche rauschen und Bauernhöfe hoch oben am Berg thronen, öffnet sich das Sellraintal seinen Gästen. Ein breit gefächertes Wandergebiet im Umfeld von
mehr als 25 Zweitausendern und 20 Gipfeln, die 3000 Meter überragen, erwartet den Naturliebhaber. Ein Ort der Stille, aber bestens, wenn auch behutsam, touristisch erschlossen. Gemütliche Gasthöfe
und Almhütten laden zum Verweilen, gepflegte Hotels bieten jeden Komfort, und für den Urlaub mit Familie und Freunden sind Ferienwohnungen ideal. Die Lage ist ideal für Ausflüge zu den
Sehenswürdigkeiten von Innsbruck und seiner Umgebung.
Ein wohldosierter Höhenurlaub im Kühtai kann für eine ganze Reihe von Erkrankungen erstaunliche Besserungen bringen. Wohltuend wirkt das Reizklima bei Bluthochdruck oder niedrigem Blutdruck,
Atemwegserkrankungen, Schlafstörungen, permanentem Stress, Kreislaufbeschwerden und natürlich für Allergiker und Asthmatiker.
Das Sellraintal - ein Tal wie ein Naturpark, die Bergwelt zum Greifen nah, Sonne pur und ein Angebot für Skifahrer, das bis zu Top-Skiing auf 2.500 Höhenmetern reicht.
Das Sellraintal, lädt zu einem Winterurlaub ein, der keine Wünsche offen lässt: Ob variantenreiche Skiabfahrten, zahlreiche Skitourenberge, perfekt gespurte Langlaufloipen, gepflegte Wanderwege,
Rodelbahnen für Tag- und Nachtfahrten - für die sportliche Betätigung ist gesorgt. Und dazu noch ein
lebendiges Dorfleben, in dem auch kulinarische Genüsse und das Vergnügen "après ski" nicht zu kurz kommen.
Im Sellraintal findet man auch einige Besinnungswege. Der Jakobsweg, zum Beispiel, führt von Innsbruck, über Völs kommend, durch Afling, an der Kirche vorbei übers "Himmelreich" am Wald entlang.
Dieser Abschnitt des Weges bietet einen herrlichen Ausblick auf das Inntal und die Martinswand. Besonders sehenswert ist die Kemater Kirche, die dem heiligen Viktor geweiht ist. Der neu restaurierte
Zwiebelturm ist in Tirol der einzige mit drei Zwiebeln. Die Bänke entlang des Pilgerweges laden zu einer kurzen Rast ein, bevor es auf der Axamerstrasse bergab über die Dorfstrasse bis zur Kreuzung
mit der Sellrainerstrasse weiter nach Westen, geht. Auf einer kleinen Brücke über die "Melach" führt der Weg am Waldrand entlang bis zur Straße nach Oberperfuss. Auf dieser Straße bergab und immer
geradeaus führt eine schöne Allee weiter in die nächste Jakobsweggemeinde Unterperfuss. Von dort verläuft der Weg in Richtung Westen weiter über den Arlberg.
Der Sellraintaler Höhenwanderweg ist ein durchgehender Wanderweg in einer Seehöhe von etwa 2.000 Metern von St. Sigmund bis nach Oberperfuss. Es erwartet Sie ein einzigartiges Panorama mit Blick auf
alle Seitentäler des Sellraintales und dem Inntal mit Innsbruck. In aussichtsreicher Höhenlage zieht der 15 Kilometer lange Bergsteig entlang der 2000-Meter-Linie durch die Almweiden des Haggener und
Peider Sonnbergs, dann durch die Bergflanken der Koflerspitzen und des Weißsteins bis unter den Rosskogel.