Genau so könnte man in kurzen Worten einem Fremden erklären, was die Region Gaberl - Stubalpe - Lipizzanerheimat so besonders macht. Und man trifft dabei nur einen kleinen Punkt von den vielen
Vorzügen der Region, die sich nahezu schüchtern im Hintergrund regt. Dabei werden hier wirklich Winterträume erfüllt, indem man einfach hierher kommt und das Leben genießt.
Es ist einmal die ergiebige Schöpfung der Natur, die diese Region so faszinierend macht. Beginnend in einer Seehöhe von etwas mehr als 500 Meter über dem Meeresspiegel erhebt sich
Genau so könnte man in kurzen Worten einem Fremden erklären, was die Region Gaberl - Stubalpe - Lipizzanerheimat so besonders macht. Und man trifft dabei nur einen kleinen Punkt von den vielen Vorzügen der Region, die sich nahezu schüchtern im Hintergrund regt. Dabei werden hier wirklich Winterträume erfüllt, indem man einfach hierher kommt und das Leben genießt.
Es ist einmal die ergiebige Schöpfung der Natur, die diese Region so faszinierend macht. Beginnend in einer Seehöhe von etwas mehr als 500 Meter über dem Meeresspiegel erhebt sich das Massiv der Stubalpe bis auf weit über 1.500 Metern um auf der anderen Seite wiederum auf fast dieselbe Höhe zu stürzen wie diesseits. Der Kamm, der sich von der Koralpe über Stubalpe bis zur Gleinalpe erstreckt weist kaum größere Höhenunterschiede auf und bewegt sich durchwegs zwischen 1.300 und 1.500 Metern. Die Einzigartigkeit liegt darin, daß zu beiden Seiten zwei verschiedenen Welten liegen. Ist es westlich die Obersteiermark mit Bergen, die weit über 2.000 Meter Höhe erreichen, so liegt einem auf der anderen Seite, der östlichen, das Weststeierische Hügelland mit nur wenigen markanten Erhebungen wie etwa Schöckl oder Wildonerberg regelrecht zu Füssen.
Besucher der Region, die für ihren Aufenthalt in der Region den Winter bevorzugen, wissen über herrliche Schneelagen, weite und nahezu unberührte Landstriche und weitgehend - ja geradezu ausschließlich - freundliche Leute zu berichten, was sich übrigens auf die Leute bezogen auch mit den Aussagen der Sommergäste zu hundert Prozent deckt!). Vielleicht liegt es daran, daß die Region Gaberl - Stubalpe - Lipizzanerheimat zu so etwas wie Geheimtipp zählt und nicht vom Massentourismus heimgesucht wird.
Winterwandern zählt hier in der Region zu einem begehrten Betätigungsfeld und der Lohn für die eine oder andere Mühe ist die Vielfalt der Ausblicke, faszinierende Schnee- und Eisgebilde, die von den Wettereinflüssen kunstvoll gestaltet werden. Und die Wettereinflüsse wirken sich auch auf die Schneelage besonders hier aus. Während am im südlichen Bereich der Region zu Winterszeiten auf das Adriatief hofft, kann man im nördliche Bereich durchaus auch vom Atlantiktief profitieren, das sich über die Gleinalm verirrt und die weiße Pracht verschwenderisch über die Hügellandschaft der Weststeiermark ausschüttet.
Die Wintertemperaturen können hier durchaus auch einmal gegen die -20° C gehen, doch ist das meist eine trockene Temperatur, die sich nicht so extrem anfühlt, aber, speziell im Wegbereich der Gaberl Paßhöhe zum Alten Almhaus märchenhafte Verzauberungen an den Bäumen vornimmt. Nächtliche Winde treiben Schnee- und Eiskristalle vom Aichfelder Boden herauf um diese wiederum auf der Ostseite ins Tal zu drücken. Dabei entstehen im Kammbereich durch das Hängenbleiben der weißen Massen wundersame Gebilde, die an Pracht seinesgleichen suchen (und kaum finden werden). Das Sonnenlicht tagsüber und das erschlaffen des Windes läßt diese Gebilde zusätzlich auch noch in unendlich vielen kleinen Sternchen blitzen, die in Regenbogenfarben einprägsame Erinnerungen entstehen lassen.