Gaberl - Stubalpe - Lipizzanerheimat - Sommer-Aktivitäten

Verbringen Sie Ihren Urlaub in der Steiermark

Gaberl - Stubalpe - Lipizzanerheimat,

Steiermark

Verbringen Sie Ihren Urlaub in der Region Gaberl - Stubalpe - Lipizzanerheimat

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Wandern - Wanderregion Lipizzanerheimat

Wer ideale Voraussetzungen für Wanderungen oder überhaupt einen Wanderurlaub in der Steiermark sucht, der wird hier in der Region Gaberl - Stubalpe - Lipizzanerheimat bestens bedient. In idealer Höhenlage von etwa 500 Metern bis auf über 1.500 Metern Seehöhe findet der wanderfreudige Gast jede Menge markierte Wanderwege und ist auch dazu animiert, selbständige Wanderrouten zu finden und zu begehen.

Imposante Blicke werden rund um den Berggrat von Gaberl und Stubalpe frei, zum Einen Richtung Osten auf das Grazer Becken bis weit hinaus und man kann an klaren Tagen deutlich die markante Kontur der Riegersburg erkennen. Zum Greifen nahe ist der Grazer Hausberg, der Schöckl und der Wildonerberg. Gegen Süden dominiert der Bergzug der Koralpe und nach Westen wird der Blick in die Obersteiermark frei. Tief unten liegt das Aichfeld mit den Orten Judenburg, Zeltweg und Knittelfeld, links davon erhebt sich der Amering und der Größing und gegen Westen erhebt sich die mächtige Berggruppe der Seetaler Alpen mit dem Zirbitzkogel. Nördlich wird die Talebene Aichfeld von den Seckauer Alpen abgeschlossen und das Wallfahrtskirchlein "Maria Schnee" leuchtet im blendenden Weiß aus einer Höhe von über 1.800 Metern herüber.

Wanderungen von der Paßhöhe Gaberl gibt es viele und immer wieder wird man auf die Gegenwärtgkeit der Lipizzaner erinnert, die hier das Sommerquartier vorfinden, bevor der Ernst des Lebens für die edlen Pferde im Bundesgestüt Piber losgeht. Lohnend für auch nicht so trainierte Wanderer ist die Route vom der Paßhöhe zum Alten Almhaus, das in einer Stunde ganz leicht auf einem befestigten Weg, der nur teilweise sanft ansteigend und sonst eben dahinführt. Die Techik eines Windkraftwerkes kann man hier aus nächster Nähe beobachten und man spürt den frischen Almwind, der mit dem Geruch von Speik und Arnika gesättigt ist.
Weiter kann man von hier über oder am Rappold vorbei bis zum Salzstiegl wandern, das wiederum in einer weiteren Stunde bequem erreichbar ist.

Für etwas trainiertere Wanderer ist der Weg von der Pasßhöhe zum Oskar-Schauer-Sattelhaus recht lohnend, man sollte sich dafür aber doch zumindest einen halben Tag einplanen, denn die Natur war hier mit der Vergabe extrem verschwenderisch, daß man vor lauter Bewunderung für Flora und Fauna doch einiges an Zeit gesondert einplanen sollte.



Badeseen - Nichts für Wasserratten

Alle jene Besucher der Region, die hier Badeseen suchen, werden möglicherweise enttäuscht werden. Der nächste Badesee ist der Packer Stausee am südlichen Rand der Region Gaberl - Stubalpe - Lipizzanerheimat. Die Hotellerie hat darum mit Alternativen versucht, diesem Manko - sofern man hier von einem Manko sprechen kann - einen Ersatz zu schaffen. Viele der Hotelbetriebe bieten eigene Pools im Wellnessbereich oder man nützt als Gast der Region die strukturellen Einrichtung der öffentlichen Frei- und Hallenbäder oder eines der Thermalbäder.



Radfahren - Radeln im Zentrum der Natur

So vielfältig wie die Natur hier in der Region Gaberl - Stubalpe -Lipizzanerheimat ist, so vielfältig sind die Möglichkeiten, dem Radsport nachzukommen. Gut ausgebaute Radwege in der gesamten Region bis hin zu definierten Mountainbike-Strecken findet hier der Radler alles in verschiedenen Schwierigkeitsstufen vor. Die Trasse der B77, der Gaberl-Bundesstraße wurde in der Vergangenheit mehrmals als Etappe der Österreich-Radrundfahrt genutzt und verlangt doch einiges vom Bezwinger ab. Steile Passagen, enge Kurven und ein Höhenunterschied von gut 1.000 Meter kann dabei ganz schön in die Wadln gehen, doch wird man nach dem Erreichen der Passhöhe am Gaberl nicht nur durch einen herrlichen Ausblick in wahrlich andere Welt belohnt, sondern man kann sich auf eine extrem lange Abfahrt freuen.

Interessant sicherlich auch der Bereich der Packer Bundesstraße von Köflach zum Packer Stausee, der ebenso lohnend wie anspruchsvoll ist. Durch die weitgehende Verkehrsverlagerung auf die Autobahn, ist dieser Bereich nicht sonderlich verkehrsbelastet und ein erfrischendes Bad im Packer Stausee sollte vor der Abfahrt für die nötige Erholung sorgen.

Alle die es nicht ganz so schwer haben wollen, finden speziell im Talbereich der Region eine Vielzahl von Radwegen, die entlang von Straßen und Flußläufen oder gesondert durch Wald und Flur, leicht bergauf und bergab, führen.



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