Schlins ist eine Gemeinde im
Bezirk Feldkirch, im Bundesland Vorarlberg. Auf einer Gesamtfläch von 6,05 km² zählt die Gemeinde Schlins rund 2.300
Einwohner. Die Gemeinde Schlins liegt auf 502 Meter Seehöhe im westlichsten Bundesland Österreichs, am Nordrand des Walgaus. Ungefähr 33 Prozent der Gesamtfläche der Gemeinde sind bewaldet. Weitere
Ortsteile der Gemeinde sind Baling, Frommengärsch, Jupident und Rönsberg.
Aus der Geschichte der Gemeinde Schlins
Im 19. Jahrhundert, von 1805 bis 1814 gehörte die heutige Gemeinde Schlins zu Bayern, später wieder zu Österreich. Zum
Schlins ist eine Gemeinde im
Bezirk Feldkirch, im Bundesland Vorarlberg. Auf einer Gesamtfläch von 6,05 km² zählt die Gemeinde Schlins rund 2.300
Einwohner. Die Gemeinde Schlins liegt auf 502 Meter Seehöhe im westlichsten Bundesland Österreichs, am Nordrand des Walgaus. Ungefähr 33 Prozent der Gesamtfläche der Gemeinde sind bewaldet. Weitere
Ortsteile der Gemeinde sind Baling, Frommengärsch, Jupident und Rönsberg.
Aus der Geschichte der Gemeinde Schlins
Im 19. Jahrhundert, von 1805 bis 1814 gehörte die heutige Gemeinde Schlins zu Bayern, später wieder zu Österreich. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg kam die Gemeinde Schlins im Jahr 1861.
Von 1945 bis 1955 war Schlins Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.
Sehenswertes in der Gemeinde Schlins
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Gemeinde Schlins zählt unter anderem die Burgruine „Jagdberg“ Diese Anlage wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und diente den „Grafen von
Montfort-Feldkirch“ als sogenannte „Mittelpunktburg“.
Ende des 14. Jahrhunderts, im Jahre 1397 kam die Burg an die Habsburger. 1405 wurde die Burg im „Appenzellerkrieg“ durch die Truppen des „Bund ob dem See“ zerstört. Nach einem Wiederaufbau im Jahre
1408, wurde die Burg im „Engadinerkrieg“ noch einmal zerstört. Seit 1949 findet das Palasinnere als Freilichtbühne ihre Verwendung.
Auf dem Platz der heutigen Pfarrkirche der Gemeinde Schlins stand bereits im Jahre 821 eine Hilariuskirche. Die heutige örtliche Pfarrkirche wurde im Jahr 1699 geweiht und in den folgenden
Jahrhunderten mehrfach restauriert. Im Jahr 1963 wurde eine Außenrestauration vorgenommen.
Besonders sehenswert ist auch die „Kapelle Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“, die 1963 erbaut wurde. Im Saalraum der Kapelle befinden sich eine flachgewölbte Holzdecke mit Betonglasfenster sowie
diverse Wandbilder vom bekannten Schrunser Künstler Konrad Honold.