Klösterle ist eine Gemeinde im
Bezirk Bludenz im Bundesland Vorarlberg in Österreich. Die Gemeinde Klösterle besitzt eine Fläche von 62,31
Quadratkilometern und hat etwa 1.100 Einwohner. Vor allem auch durch die Bezeichnung Hauptort des Klostertals hat die kleine Ortschaft einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt. Die Gemeinde Klösterle
gliedert sich in die Ortsteile Klösterle, Langen und Stuben auf. Rund 27 Prozent der Gemeindefläche sind bewaldet, während in etwa 30 Prozent des gesamten Ortes von Gebirgen bedeckt sind.
Auszug aus der Geschichte von Klösterle:
Der geschichtliche
Klösterle ist eine Gemeinde im
Bezirk Bludenz im Bundesland Vorarlberg in Österreich. Die Gemeinde Klösterle besitzt eine Fläche von 62,31
Quadratkilometern und hat etwa 1.100 Einwohner. Vor allem auch durch die Bezeichnung Hauptort des Klostertals hat die kleine Ortschaft einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt. Die Gemeinde Klösterle
gliedert sich in die Ortsteile Klösterle, Langen und Stuben auf. Rund 27 Prozent der Gemeindefläche sind bewaldet, während in etwa 30 Prozent des gesamten Ortes von Gebirgen bedeckt sind.
Auszug aus der Geschichte von Klösterle:
Der geschichtliche Aspekt hängt in der Gemeinde Klösterle stark mit den Habsburgern zusammen, da diese in diesem Gebiet lange Zeit die Herrschaft innehatten. Abwechselnd von Vorderösterreich, dem
Raum um das heutige Freiburg im Breisgau, und Tirol aus, regierten sie unter anderem auch die kleine Gemeinde im Klostertal.
Im Zeitraum zwischen 1805 und 1814 fiel man kurze Zeit unter Bayrische Herrschaft, ehe 1861 der nächste Meilenstein in der Geschichte des kleinen Ortes folgte. Nach der Gründung des neuen
Bundeslandes Vorarlbergs gehörte man diesem Bereich an. Zu erwähnen bleibt noch, dass man sich nach dem Zweiten Weltkrieg in der französischen Besatzungszone befand, ehe man erst mit dem Abzug der
Alliierten Truppen wieder die uneingeschränkte Unabhängigkeit erlangte.
Tourismus in der Gemeinde Klösterle:
Wie in den meisten Ortschaften in Vorarlberg spielt auch in Klösterle der Tourismus eine enorme Bedeutung, stützt sich doch die Wirtschaft der Region auf den Fremdenverkehr. Dies beweist nicht
zuletzt eine Statistik aus dem Tourismusjahr 2001/2002 in dem man mehr als 195 000 Übernachtungen verbuchen konnte.
Sommersportaktivitäten in der Gemeinde Klösterle:
In der warmen Jahreszeit spielt in der Gemeinde Klösterle vor allem das Wandern die zentrale Rolle. Eine Unzahl an unterschiedlichen Routen auf die umliegenden Gipfel sowie hervorragend gepflegte und
einfach begehbare Wanderwege machen die Region rund um den Hauptort im Klostertal zu einem wahren Wanderparadies. Aber auch andere Sportarten wie etwa Mountainbiking erfreuen sich vor der herrlichen
Bergkulisse Vorarlbergs großer Beliebtheit.
Wintersportaktivitäten in der Gemeinde Klösterle:
In der Wintersaison ist es vor allem der Ski- und Snowboardsport der in der Region im Klostertal dominiert. Dies verwundert keinesfalls angesichts der Tatsache, dass sich im Ortsteil Stuben ein
eigenes Skigebiet befindet. Die
Skiregion Stuben am Arlberg steht für Skivergnügen pur und stellt zahlreiche hochmoderne Liftanlagen
zur Verfügung, die den Wintersportlern wunderbare Pisten erschließen. Darüber hinaus können auch Aktivitäten wie Langlaufen, Skitourengehen oder auch Schneeschuhwandern in der Gemeinde Klösterle
ausgeführt werden.
Sehenswürdigkeiten der Gemeinde Klösterle:
Zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde Klösterle zählen vor allem die eindrucksvollen Bauwerke, die die Betrachter immer wieder in
großes Erstaunen versetzen können. So beispielsweise auch die Theresienkirche in Langen, die in den Jahren 1928 und 1929 erbaut wurde. Der Architekt Hans Fessler begeistert dabei durch eine
aufregende Bauweise, die sich hervorragend an die landschaftlichen Begebenheiten anpasst.
Bildung in der Gemeinde Klösterle:
In Sachen Bildung versucht man in der Gemeinde Klösterle den Kindern und Jugendlichen ebenfalls hervorragende Bedingungen zu schaffen. So stehen der jungen Bevölkerung ein Kindergarten sowie eine
Schule zur Verfügung. Auf Grund der geringen Bevölkerungsanzahl sind jedoch auch die Schülerzahlen nicht allzu hoch wie die Zahl aus dem Jahr 2003 beweisen kann, in dem lediglich 35 Schüler in der
kleinen Ortschaft im Klostertal gemeldet waren. Die Ausbildungschancen in Sachen Lehrstelle sind angesichts dieser Tatsachen ebenfalls beschränkt, was man dadurch verdeutlichen kann, indem man
erwähnt, dass im selben Jahr 2003 lediglich 7 Lehrlinge von den örtlichen Wirtschaftsbetrieben ausgebildet wurden.