Achenkirch ist eine österreichische Gemeinde im Bezirk Schwaz im Bundesland Tirol. Achenkirch hat rund 2100 Einwohner und eine Fläche von 114 km². Das auf
930 Meter Seehöhe gelegene Achenkirch befindet sich am nördlichen Ufer des Achensees an der bayerischen Grenze. Das Karwendelgebirge und das Rofangebirge umgeben das langgestreckte Gemeindegebiet
von Achenkirch, welches durch den Tourismus geprägt ist.
Aus der Chronik von Achenkirch:
Im 12. Jahrhundert schenkten die Herren von Schlitters dem heutigen Kloster Sankt Georgenberg-Fiecht das Achental mitsamt dem Achensee. Im Jahre 1313 ist
Achenkirch ist eine österreichische Gemeinde im Bezirk Schwaz im Bundesland Tirol. Achenkirch hat rund 2100 Einwohner und eine Fläche von 114 km². Das auf 930 Meter Seehöhe gelegene Achenkirch befindet sich am nördlichen Ufer des Achensees an der bayerischen Grenze. Das Karwendelgebirge und das Rofangebirge umgeben das langgestreckte Gemeindegebiet von Achenkirch, welches durch den Tourismus geprägt ist.
Aus der Chronik von Achenkirch:Im 12. Jahrhundert schenkten die Herren von Schlitters dem heutigen Kloster Sankt Georgenberg-Fiecht das Achental mitsamt dem Achensee. Im Jahre 1313 ist die erste urkundliche Erwähnung von Achental, wie Achenkirch bis zum 1971 genannt wurde. Im Zuge der bayrischen Verwaltungsreform wurde Achenkirch im Jahre 1811 eine eigenständige Gemeinde.
Der Achensee, an dem Achenkirch liegt, wurde durch den Bau des Kraftwerkes in den Jahren 1924 bis 1927 aufgestaut. Bekannt ist das Achental auch durch seine Pulvererzeugung, die nach einem Unfall im Jahre 1923 eingestellt wurde. 1971 wurde der neu benannten Gemeinde Achenkirch das Wappen, welches ein silberner Wellbalken mit einem Zwiebelturm auf grünem Hintergrund ziert, überreicht.
Urlaub in Achenkirch:
Die Tourismusangebote von Achenkirch im Sommer reichen von Wandern im
Karwendelgebirge und im Rofangebirge, Radfahren und Mountainbiken über Reiten auf Pferden vom größten Lippizanergestüt Österreichs bis zum Golfsport und Tennisspielen.
Der Achensee lädt zum Baden, Segeln und Surfen ein. Im Winter kann man im Skigebiet Hochalm-Christlum Ski fahren und langlaufen, sowie rodeln, eislaufen oder Winterwanderungen durchführen.
Sehenswertes in Achenkirch:
Das Heimatmuseum „Sixenhof“ ist ein Museum, in dem die Arbeitswelt und das Leben früherer Jahrhunderte in der Umgebung von Achenkirch gezeigt werden. So sind unter anderem eine Hufschmiede, eine Weberei und eine Schusterei hier ebenso untergebracht wie Exponate aus dem Feuerwehrwesen, der Holzwirtschaft oder der Jagd.
Das „Annakircherl“ wurde 1670 erbaut und ist ein beliebter Ort für Trauungen. Apostelfiguren und ein geschnitztes Altarbild aus dem 18. Jahrhundert zieren diese Kapelle.
Persönlichkeiten aus Achenkirch:
Der 1814 verstorbene Schützenmajor Anton Dominikus Aschbach ist ebenso ein berühmter Sohn von Achenkirch wie der 1944 verstorbene Dichter Josef Anton Ledermaier und der 1893 verstorbene Gründer der Rainergesellschaft Ludwig Rainer. Felix Mitterer ist eine weitere wichtige Persönlichkeit aus Achenkirch.