Gramais liegt auf 1.321 Meter Seehöhe im
Bezirk Reutte in Tirol. Auf 32 km² leben nur 70 Einwohner. In einem Kranz von fünf Gebirgsseen, umgeben von
zahlreichen Gipfeln, liegt das Dorf Gramais. Wildbäche und Wasserfälle machen die kleinste selbstständige Gemeinde Österreichs zu etwas ganz Besonderen. Skifahren und Langlaufen im Winter, sowie
Wandern und Radfahren im Sommer, lassen den Sportlern keine Jahreszeit zu verschnaufen.
Auszug aus der Geschichte der Gemeinde Gramais
Gramais bildete sich aus den Almen der Großgemeinde Imst. Im 13. und 14. Jahrhundert wurde das Gebiet
Gramais liegt auf 1.321 Meter Seehöhe im
Bezirk Reutte in Tirol. Auf 32 km² leben nur 70 Einwohner. In einem Kranz von fünf Gebirgsseen, umgeben von
zahlreichen Gipfeln, liegt das Dorf Gramais. Wildbäche und Wasserfälle machen die kleinste selbstständige Gemeinde Österreichs zu etwas ganz Besonderen. Skifahren und Langlaufen im Winter, sowie
Wandern und Radfahren im Sommer, lassen den Sportlern keine Jahreszeit zu verschnaufen.
Auszug aus der Geschichte der Gemeinde Gramais
Gramais bildete sich aus den Almen der Großgemeinde Imst. Im 13. und 14. Jahrhundert wurde das Gebiet von Inntal her besiedelt. Der Name Gramais wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts und
1350 urkundlich erwähnt. Gramen heißt auf lateinisch „Gras“ und im romanischen „lebendig geblieben“ jedoch zur Bezeichnung von Unkraut. Gramais kommt aber sicher vom lateinischen Graminosa und
bedeutet grasreiche Gegend.
Sehenswürdigkeiten in Gramais.
Die Kirche in Gramais wurde dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht. Bis ins Jahr 1650 wurden die Verstorbenen der Gemeinde über das Gebirge nach Imst getragen und dort beerdigt.
Freizeitgestaltung in der Gemeinde Gramais
Entlang romantischer Wälder und über tiefverschneite Wiesen gelangt man über die Langlaufloipe zu einer schönen Kapelle. Auch Wanderungen durch die Winterlandschaft lassen einen die würzige Bergluft
spüren. Kinder und Erwachsene die das Skifahren lernen wollen, sind in Gramais richtig. Der Übungslift für Kinder und Anfänger ist ideal um die ersten Schwünge auf zwei Bretter zu probieren.
Als wahres Wanderparadies könnte man die Gemeinde Gramais auf alle Fälle bezeichnen. Die umliegenden Berge der Lechtaler Alpen laden zu ausgedehnten Bergsteigertouren ein. Die Dremelspitze ist mit
einer Höhe von 2.733 Meter nur etwas kleiner als die Große Schlenkerspitze die mit 2.827 Meter Höhe ebenfalls zum Klettern einlädt. Inmitten des Gebirges findet sich der kristallklare Kogelsee
wieder. Zum Füße abkühlen, ist dieser Bergsee nach einer Wanderung genau das Richtige.