Die Gemeinde Forchach liegt im
Bezirk Reutte im österreichischen Bundesland Tirol und hat rund 200 Einwohner auf einer Fläche von 15 Quadratkilometer und
liegt auf einer Seehöhe von 910 Meter. Die Gemeinde lebt heute primär vom Tourismus, einer Industrieansiedlung und der Landwirtschaft, liegt im Lechtal und reicht etwa von der Lech bis zur 2.227
Meter hohen Schwarzhansspitze in den Lechtaler Alpen.
Über die Geschichte von Forchach
Die erste urkundliche Erwähnung von Forchach stammt aus dem Jahr 1200. Bis zum Jahr 1294 war die Au Breitenforch im Besitz eines Ritters mit dem
Die Gemeinde Forchach liegt im
Bezirk Reutte im österreichischen Bundesland Tirol und hat rund 200 Einwohner auf einer Fläche von 15 Quadratkilometer und
liegt auf einer Seehöhe von 910 Meter. Die Gemeinde lebt heute primär vom Tourismus, einer Industrieansiedlung und der Landwirtschaft, liegt im Lechtal und reicht etwa von der Lech bis zur 2.227
Meter hohen Schwarzhansspitze in den Lechtaler Alpen.
Über die Geschichte von Forchach
Die erste urkundliche Erwähnung von Forchach stammt aus dem Jahr 1200. Bis zum Jahr 1294 war die Au Breitenforch im Besitz eines Ritters mit dem Namen Konrad von Witzner. Dieser stammte aus dem
Schwabenland und erhielt das Gebiet als reichsunmittelbares Lehen. Im Jahr 1294 verkaufte er es an das Stift Füssen. Von den Tiroler Landsherren anerkannten allerdings das Forstrecht des Stifts nicht
und daher blieben den neuen Grundherrn nur die grundherrlichen Ausgaben für das Gebiet.
Im Jahr 1326 kam das Gebiet um Forchach zum Herrschaftsbesitz Starkenberg. Die Gemeinde Forchach war über lange Zeit Teil der Anwaltschaft Unter-Lechtal. Im Jahr 1819 wurde es eine Untergemeinde des
Gerichts Reutte. Aus dieser Gegebenheit entwickelte sich die heutige Gemeinde Forchach. Über lange Zeit herrschte, so wie auch in den anderen Tiroler Gemeinden, über lange Zeit Not. Eingeleitet wurde
dies zu einem Teil durch die Realteilung beim Erbe. Über den Sommer verdienten sich daher die Kinder und Männer der Gemeinde häufig in Schwaben.
Sehenswürdigkeiten von Forchach
Als Sehenswürdigkeit der Gemeinde gilt die Kirche der Gemeinde. Sie ist dem heiligen Sebastian geweiht. Anfänglich wurde im Jahr 1635 am Platz der heutigen Kirche eine Pestkapelle erbaut. Diese
Kapelle wurde im Jahr 1742 zu einer barocken Kirche aus- und umgebaut.
Freizeit und Tourismus in Forchach
Die Gemeinde Forchach ist recht ruhig gelegen. Im Sommer stehen den Besuchern und Bewohnern der Gemeinde zahlreiche Möglichkeiten zum
Rad-fahren und Wandern zur Verfügung. Daneben isst die Gegend um Forchach auch ideal zum Nordic-Walken, Joggen und Spazieren gehen. Im Winter kann man in Forchach auf gut präparierten Loipen
Langlaufen und man kann auch Schiwandern. Des weitern kann man im Winter auf dem Eislaufplatz der Gemeinde Eislaufen und es gibt auch die Möglichkeit zum Eisstockschießen.