Bach liegt im
Bezirk Reutte in Tirol und hat eine Fläche von 60 Quadratkilometern. Die Gemeinde befindet sich auf einer Seehöhe von 1.070 Metern und hat
rund 700 Einwohner. Der Ort wird durch mehrere Weiler und Hofgruppen gebildet. Zu den Nachbargemeinden gehören Elbigenalp, Gramais, Häselgehr, Holzgau, Kaisers und Zams.
Auszug aus der Geschichte von Bach:
Erstmals wurde der Ort 1427 urkundlich erwähnt. An frühere Saisonarbeiter im Lechtal, die ins Ausland zogen, erinnern viele Freskenverzierte Häuser. Von der Lechtaler Seite aus bezwang der aus dem
Ortsteil Stockach kommende
Bach liegt im
Bezirk Reutte in Tirol und hat eine Fläche von 60 Quadratkilometern. Die Gemeinde befindet sich auf einer Seehöhe von 1.070 Metern und hat
rund 700 Einwohner. Der Ort wird durch mehrere Weiler und Hofgruppen gebildet. Zu den Nachbargemeinden gehören Elbigenalp, Gramais, Häselgehr, Holzgau, Kaisers und Zams.
Auszug aus der Geschichte von Bach:
Erstmals wurde der Ort 1427 urkundlich erwähnt. An frühere Saisonarbeiter im Lechtal, die ins Ausland zogen, erinnern viele Freskenverzierte Häuser. Von der Lechtaler Seite aus bezwang der aus dem
Ortsteil Stockach kommende Anselm Klotz erstmals die Freispitze und 1875 die Parseierspitze.
Sehenswürdigkeiten in Bach:
Die Expositurkriche Heiliger Josef wurde 1701 erstmal urkundlich erwähnt und 1770 vergrößert. Der Turm, mit seinem Rundbogenschallfenstern und Giebelspitzhelm, stammt aus dem Jahr 1898. Die Fresken
der Kirche stammen aus dem Jahr 1773 und werden Josef Anton Schuler zugeschrieben.
1701 wurde die Expositurkirche "Zur lieben frau Maria Reinigung" gebaut. Die erste Orgel bekam die Kirche im Jahr 1835 und die ersten Glocken wurden von 1807 von Erzherzog Ferdinand gespendet.
Neben diesen beiden Kirchen gibt es noch 2 Kapellen. Die Kapelle zur Maria vom Guten Rat, die 1732 erbaut wurde, und die nördlich von Bach im Seesumpf liegende Kapelle Mariahilf aus dem Jahr
1870.
Die Madauer oder auch „Mädäuler“ Schlucht ist nicht weit von Bach entfernt und besitzt einen idealen Wanderweg durch die Schlucht, den Madauer Höhenweg. Über einen Kreuzweg gelangt man zu einem
kleinen Friedhof mit auffälligen Schnitzereien. Über eine gemächlich ansteigende Straße kommt man ins Tal. Über eine 64 Meter hohe Brücke kommt man zum Höhenwanderweg, den nur Geübte gehen sollten.
Über zwei markante Felsrinnen, die nur einen Fuß breit sind, geht es in Richtung der „Eggerbrügge“, dem Ende des Weges. Auf dem Wanderweg gibt es zahlreichen seltene Tier- und Pflanzenarten zu
sehen.
Sport und Freizeit in Bach:
Die Gemeinde bietet viele verschieden Freizeitmöglichkeiten an, wie Angeln, Asphalt- und Eisstockschießen, Badminton, Gleitschirmfliegen, Canyoning, Inline-Skating, Kanu und Kajak Fahrten, viele
Radwege, Minigolf und vieles Mehr.
Zudem gibt es viele Wander- und Kletterwege auf den umliegenden Bergen, Jöchelspitze,
Parseierspitze,
Dawinkopf,
Gatschkopf,
Freispitze,
Eisenspitze, im Bereich der Hermann-von-Bartz-Hütte liegt sogar ein
eigener Klettergarten.
Im Winter gibt es die Möglichkeiten zum Eislaufen, Skilanglauf sowie zum Ski- und Snowboarden in dem Skigebiet
Jöchelspitze. Die Jöchelspitze besitzt den Ruf als Familienskigebiet, in dem auch Könner auf ihre Kosten kommen. Ein eigener
Funpark mit Jumps, Steilkurven und Walls sorgt für Spaß, Action und Abwechslung.