Eingebettet in den österreichischen Teil des Pustertales, liegt an den Ufern der Drau die Gemeinde Assling. Sie gehört zum politischen
Bezirk Lienz und umfasst
ein Gemeindegebiet von beinahe 100 Quadratkilometrn. Die insgesamt 18 Ortsteile und Katastralgemeinden der auf 1.128 Metern Seehöhe gelegenen Gemeinde befinden sich zwischen dem nördlichen Teil der
Pustertaler Höhenstraße und dem engen Drautal.
Historisches über Assling:
Wann die Besiedelung des Gemeindegebietes rund um Assling tatsächlich begonnen hat, ist nicht bekannt. Die ersten Anzeichen einer Siedlung werden meist im
Eingebettet in den österreichischen Teil des Pustertales, liegt an den Ufern der Drau die Gemeinde Assling. Sie gehört zum politischen
Bezirk Lienz und umfasst
ein Gemeindegebiet von beinahe 100 Quadratkilometrn. Die insgesamt 18 Ortsteile und Katastralgemeinden der auf 1.128 Metern Seehöhe gelegenen Gemeinde befinden sich zwischen dem nördlichen Teil der
Pustertaler Höhenstraße und dem engen Drautal.
Historisches über Assling:
Wann die Besiedelung des Gemeindegebietes rund um Assling tatsächlich begonnen hat, ist nicht bekannt. Die ersten Anzeichen einer Siedlung werden meist im Zusammenhang mit einer römischen Straße
genannt, die durch das Gemeindegebiet verlief. Ende des 11. Jahrhunderts wird der Ort erstmals urkundlich erwähnt.
Der damalige Name „Aznik“ lässt darauf schließen, dass die Bevölkerung dieser Zeit in erster Linie aus dem slawischen Sprachraum stammte und Assling zur westlichsten Siedlung der Slawen machte. Der
in der Nähe verlaufende Kristeinbach bildete im Mittelalter die Grenze zwischen den Herzogtümern in Bayern und Kärnten.
Schon damals war die Landwirtschaft der Hauptwirtschaftszweig der Gemeinde Assling. Im späteren 18. Jahrhundert erhielt die Wirtschaft des Ortes durch den Bau der Mautstraße zwischen Silian und Lienz
einen bedeutenden Aufschwung.
Sehenswertes in Assling:
Hier ist in erster Linie nur die Pfarrkirche erwähnenswert, die nach einem Brand 1726 wiederaufgebaut wurde. Das Bestehen einer viel älteren Kirche bezeugen die bei Renovierungen der Außenfassade im
Jahr 1979 gefundenen, spätgotischen Fresken.
Unweit von Assling steht die Kirche St. Korbinian im Thal. Sie wurde Mitte des 15. Jahrhunderts errichtet und beherbergt heute einen prachtvollen Flügelaltar aus der Werkstatt von Friedrich Pacher.
Das Gotteshaus zählt heute zu den schönsten spätgotischen Sakralbauten in ganz Tirol.
Archäologieinteressierte sollten auf alle Fälle im Gemeindeamt vorbeischauen. Dort wurde im Eingangsbereich ein sogenannter „Archäologieraum“ eingerichtet, in dem seit 1996 die wichtigsten Funde aus
der Gegend zu sehen sind.
Tierisches in Assling:
Tier- und Naturfreunde sind im ortsansässigen Wildpark genau richtig. Neben den mehr als 100 Einzeltieren, die mehr als 30 verschiedenen Rassen vom Luchs bis zum Adler zugerechnet werden können, ist
der idyllisch gelegene Park die einmalige Gelegenheit für Kinder und Erwachsene, die Natur aufs Neue kennen zu lernen.
Freizeitaktivitäten in und um Assling:
Auf der „Sonnenterasse des Pustertales“, wie Assling und seine Umgebung auch gerne genannt wird, erwartet den Besucher eine Vielzahl von Betätigungsfeldern, die alle einen gemeinsamen Nenner haben:
Nur schön mit der Ruhe! Der Lärm der großen weiten Welt wird ausgesperrt, dafür stehen Entspannung und Ruhe in der herrlichen Natur ganz hoch im Kurs.
Im Sommer geht’s zum Wandern oder zum Mountainbiken in die Berge, im Winter erwarten die Gäste die Pisten und Langlaufloipen der umliegenden Schigebiete.