Die Gemeinde Grins im
Bezirk Landeck im österreichischen Bundesland Tirol erstreckt sich im Stanzer Tal unweit des Flusses Sanna auf einer Fläche von 21 km²
in 1.006 Meter Seehöhe. Grins ist ein Haufendorf und besteht aus den Ortsteilen Grins, Innerdorf, Außerdorf, Fals, Tasseier, Graf, Gurnau, Ochsenberg, Pazol und Gmar. Die ländlich geprägte Gemeinde
befindet sich am Fuße der mächtigen Parseierspitze mit einer Höhe von 3.036 Metern. Erste Besiedelungen gab es im heutigen Gemeindegebiet bereits in der Jungsteinzeit, eine erste urkundliche
Erwähnung datiert aus dem Jahre 1288,
Die Gemeinde Grins im
Bezirk Landeck im österreichischen Bundesland Tirol erstreckt sich im Stanzer Tal unweit des Flusses Sanna auf einer Fläche von 21 km²
in 1.006 Meter Seehöhe. Grins ist ein Haufendorf und besteht aus den Ortsteilen Grins, Innerdorf, Außerdorf, Fals, Tasseier, Graf, Gurnau, Ochsenberg, Pazol und Gmar. Die ländlich geprägte Gemeinde
befindet sich am Fuße der mächtigen Parseierspitze mit einer Höhe von 3.036 Metern. Erste Besiedelungen gab es im heutigen Gemeindegebiet bereits in der Jungsteinzeit, eine erste urkundliche
Erwähnung datiert aus dem Jahre 1288, damals noch „
Grindes“. Grins konnte sich bis heute die rätoromanische-verschachtelte Siedlungswiese im Dorfzentrum bewahren.
Sehenswürdigkeiten in und um Grins
Die Römerbrücke wurde im 16. Jahrhundert erbaut und führt über den Mühlbach im Zentrum des Dorfes. Den Namen erhielt die Brücke vermutlich
von der Römerstraße, die durch Grins führte.
Die Pfarrkirche von Grins stammt aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts und erfuhr im Laufe der Zeit sorgfältige und umfassende Renovierungsarbeiten. Bemerkenswert ist das Deckenfresko im Innenraum;
es trägt die Handschrift des berühmten Matthäus Günther. Die Rokoko-Kirche ist dem Heiligen Nikolaus geweiht.
Freizeitgestaltungsmöglichkeiten in und rund um Grins
Für Abkühlung an heißen Sommertagen sorgt das wunderschön angelegte Freibad mit einladender Liegewiese. Die Möglichkeit zu einem spannenden Tennismatch bietet der Tennisplatz. Etwas oberhalb von
Grins befindet sich eine weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannte Schwefel-Quelle, die per pedes oder auch mit dem Mountainbike erreicht werden kann. Die Kneipp-Anlage beim Grünbach bringt den
Kreislauf wieder in Schwung.
Die umgebenden Wälder, Wiesen mit einer einzigartigen Flora und die zahlreichen Obstkulturen sind für ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen geradezu ideal. Das sonnige Plateau beziehungsweise das
milde Klima von Grins trägt einen nicht unbedeutenden Anteil zum Wohlfühlen bei.
Auf all jene, die höher hinaus möchten, warten einige Dreitausender der imposanten Passeiergruppe oder die meist bewirtschafteten Hütten der Lechtaler Alpen.
Auch für Mountainbiker gibt es in der Ferienregion Tirolwest zahlreiche Strecken in allen Schwierigkeitsgraden. Die Tour zur Gogles Alm, beispielswiese, führt auf einer Länge von rund 9 Kilometern
zur bewirtschafteten Alm, wo eine kleine Stärkung auf die Sportler wartet. Die Strecke kann in rund 1 ½ Stunden bewältigt werden.
Nachbargemeinden der Gemeinde Grins
Grins wird unter anderem von der Bezirkshauptstadt
Landeck, von
Zams,
Strengen oder auch
Tobadill umgeben.