Brixlegg ist eine Marktgemeinden im
Bezirk Kufstein im Bundesland Tirol. Die Gemeinde Brixlegg hat rund 2.800 Einwohner und liegt 534 Meter über dem
Meeresspiegel im Unterinntal im Alpbachtal. Der Heimatort des bekannten Skirennläufers Stephan Eberhartinger hat eine Fläche von rund 9 Quadratkilometern und ist heute ein wichtiger
Wirtschaftsstandort für die Region Alpbachtal im Tiroler Unterinntal.
Aus der Chronik von Brixlegg:
Die Gegend um Brixlegg wurde bereits kurz nach der Würm-Eiszeit besiedelt. Die ältesten Funde sind rund 6000 Jahre alt. In der Römerzeit gehörte
Brixlegg ist eine Marktgemeinden im
Bezirk Kufstein im Bundesland Tirol. Die Gemeinde Brixlegg hat rund 2.800 Einwohner und liegt 534 Meter über dem
Meeresspiegel im Unterinntal im Alpbachtal. Der Heimatort des bekannten Skirennläufers Stephan Eberhartinger hat eine Fläche von rund 9 Quadratkilometern und ist heute ein wichtiger
Wirtschaftsstandort für die Region Alpbachtal im Tiroler Unterinntal.
Aus der Chronik von Brixlegg:
Die Gegend um Brixlegg wurde bereits kurz nach der Würm-Eiszeit besiedelt. Die ältesten Funde sind rund 6000 Jahre alt. In der Römerzeit gehörte Brixlegg zur Provinz Noricum, nach dem Zerfall des
Reiches drangen im 6. Jahrhundert die Bajuwaren ein. Brixlegg wurde im Jahre 788 erstmals urkundlich erwähnt.
Die Herkunft des Ortsnamens ist bis heute strittig, könnte aber auf den Patron der nahegelegenen Radefelder Kirche Briccius hindeuten. Der Ort scheint in einem Güterverzeichnis von Erzbischof Arn von
Salzburg auf. Von dem ersten Kirchenbau in Brixlegg, der „Notita-Kirche“, konnten bis heute noch keine Überreste gefunden werden.
Die heutige spätgotische Kirche stammt aus der Zeit um 1500. Bereits 100 Jahre zuvor begann in Brixlegg der Bergbau. In der Landesfürstlichen Schmelzstätte wurde Silber für die staatlichen
Münzstätten geschmolzen. Im Jahre 1927 wurde Brixlegg zur Marktgemeinde erhoben.
Wirtschaft in Brixlegg:
Die Wirtschaft von Brixlegg hat sich im vorigen Jahrhundert nach einer verheerenden Überschwemmung 1908 und den zwei Weltkriegen erstaunlich gut erholt. Das hohe Pendlerplus von Brixlegg zeugt von
der hervorragenden Wirtschaftslage.
Heute befinden sich 175 Betriebe, in denen knapp 1900 Personen Arbeit finden und von denen rund zwei Drittel einpendeln. Die gute Mischung von Betrieben unterschiedlicher Branchen hat Brixlegg zum
bedeutendsten Wirtschaftsstandort des Bezirkes Kufstein gemacht.
Sakrale Sehenswürdigkeiten von Brixlegg:
Die heutige Pfarrkirche von Brixlegg ist dem Heiligen Josef geweiht und wurde im Jahre 1520 vom Chiemseer Bischof Berthold Pürstinger eingeweiht. Eine Besonderheit des Kircheninnenraumes sind unter
anderem seine 5 Altäre
Des weiteren gibt es in Brixlegg die Filialkirche Mehrn-Sankt Bartholomäus. Sie wurde erstmals 1357 urkundlich erwähnt und im Jahre 1698 nach dem barocken Umbau feierlich eingeweiht.
Das Kirchlein Maria Hilf ist ein weiterer sehenswürdiger Sakralbau. Sie befindet sich auf dem Mariahilfbergl und wurde 1716 fertiggestellt. Neun Jahre später kamen die ersten Wallfahrer hierher.
Während des Zweiten Weltkrieges durch Bombenangriffe schwer beschädigt, wurde die Kapelle nach dem Krieg wieder aufgebaut und in den Jahren 1981 und 1982 einer gründlichen Restaurierung
unterzogen.
Darüber hinaus gibt es in Brixlegg eine Reihe von sehenswürdigen Kapellen, so zum Beispiel die Winklkapelle, die Peyerlkapelle, die Lourdeskapelle oder die Pestkapelle mit dem Pestfriedhof.
Vereine in Brixlegg:
In Brixlegg gibt es rund 40 Vereine, darunter eine Freiwillige Feuerwehr und eine Betriebsfeuerwehr. Weiters ist die Einsatzstelle Brixlegg der
Österreichischen Wasserrettung für die Rettung von Menschen in Not zuständig.
Zu den Sportvereinen zählen der Sportverein Brixlegg, der Schiclub Brixlegg sowie der Skat & Board-Club 31. Die Ortsbäuerinnen, der Kameradschaftsbund, der Imkerverein, die Marktmusikkapelle und
der Männergesangsverein ergänzen das Vereinsleben von Brixlegg.