Westendorf liegt auf 783 Meter im
Bezirk Kitzbühel in Tirol. Rund 3.500 Einwohner leben in der 96 km² großen Gemeinde. Tolle Wanderrouten und die
Mitgliedschaft im größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs locken im Sommer wie im Winter zahlreiche Touristen ins Brixental. Das Gemeindegebiet durchließen die beiden Flüsse Brixentaler Ache
und Windauer Ache.
Auszug aus der Geschichte der Gemeinde Westendorf
Nicht nur, dass in dem Gebiet um Westendorf außergewöhnlich viele Funde aus der Bronzezeit gefunden wurden, die Besonderheit besteht darin dass ein Großteil der
Westendorf liegt auf 783 Meter im
Bezirk Kitzbühel in Tirol. Rund 3.500 Einwohner leben in der 96 km² großen Gemeinde. Tolle Wanderrouten und die
Mitgliedschaft im größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs locken im Sommer wie im Winter zahlreiche Touristen ins Brixental. Das Gemeindegebiet durchließen die beiden Flüsse Brixentaler Ache
und Windauer Ache.
Auszug aus der Geschichte der Gemeinde Westendorf
Nicht nur, dass in dem Gebiet um Westendorf außergewöhnlich viele Funde aus der Bronzezeit gefunden wurden, die Besonderheit besteht darin dass ein Großteil der Artefakte nicht aus tiroler Bronze
gemacht wurde.
Als der Graf Otto von Wasserburg, Westerndorf an das Kloster Rott schenkt, erscheint erstmals im Jahre 1234 der Name Westerndorf auf einer Urkunde. Mehrere Hinweise deuten jedoch darauf hin dass es
den Ort schon früher gab.
Kupfer, Bleiglanz und Schwefelkies wurde in Windautal vermutet, deshalb wurde im 16. und 17. Jahrhundert in diesem Gebiet nach eben diesen Bodenschätzen geschürft.
Durch verschiedene Gerichtsbarkeiten, gehörte die Gemeinde 1803 zum Großherzogtum Toskana und 1805 zu Österreich. Vier Jahre darauf gehört Westerndorf zu Bayern und 1814 kann sich das Brixental
wieder zu Österreich zählen.
Auf Beschluss von Kaiser Franz I kam das gesamte Brixental 1816 zu Tirol, im selben Jahr wurde Westerndorf zu einer eigenständigen Gemeinde erhoben.
Sehenswertes in Westendorf
Die Kirche zum Heiligen Nikolaus wurde im Jahr 1500 im gotischen Stil neu errichtet. Anfang des 18. Jahrhunderts bekam die Kirche barocke Züge und wurde mit Deckenfreskos von Mathhias Kirchner
ausgestattet.
Die älteste Pfarre des Tales ist die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. Diese gotische Kirche stammt aus dem 8. Jahrhundert. Die Pfarrkirche zum Heiligen Ulrich sollte ebenso wie die Pfarrkirche Aschau,
bei einem Besuch in Westendorf, besichtigt werden.
Einen Einblick in das bäuerliche Leben vor mehr als hundert Jahren, gewährt uns der Thumerhof. Kinder werden mit Spielen wie zu Großmutters Zeiten beschäftigt. Nach einer aufschlussreichen Hofführung
stärkt man sich zum Abschluss noch mit einer Brettljause.
Freizeitgestaltung in der Gemeinde Westendorf
Auf einem Rundwanderweg lernt man die Flora des Brixentales näher kennen. Die Gehzeit des Naturlehrpfades beträgt zirka 2,5 Stunden.
Viele beschilderte Wanderwege führen auf die umliegenden Berge. Sollte das Wetter einmal nicht so mitspielen sorgen die Kegelbahn, das Squashcenter und die zwei Hallenbäder für Abhilfe.
Auf den Mountainbikestrecken des Brixentales findet jeder Biker seine Herausforderung. Bademöglichkeiten gibt es genug in Westendorf. Der Badesee Brixen oder Kirchberg laden wie das Freibad Brixen im
Thale und das Freischwimmbad Westendorf zum Plantschen ein.
Im Winter stehen drei Ski Resorts, etliche Langlaufloipen und drei Rodelbahnen zur Verfügung. Eines ist sicher, Langeweile kommt in den Kitzbüheler Alpen nie auf!