Going am Wilden Kaiser ist eine Gemeinde mit zirka 2.200 Einwohnern im
Bezirk Kitzbühel im Bundesland Tirol. Die Gemeinde Going liegt am Wilden Kaiser und
in den Kitzbühler Alpen auf 795 Metern Seehöhe, hat eine Größe von 21 Quadratkilometern und unterteilt sich in die Ortschaften Schwendt, Aschau, Prama, Sonnseite und Schattseite.
Auszug aus der Geschichte von Going am Wilden Kaiser:
Die ersten Spuren menschlicher Besiedelung stammen aus der zeit um 40.000 bis 20.000 vor Christus. Ab etwa dem 8. Jahrhundert vor Christus siedelte die Räther, ein Keltenstamm, hier. Um
Going am Wilden Kaiser ist eine Gemeinde mit zirka 2.200 Einwohnern im
Bezirk Kitzbühel im Bundesland Tirol. Die Gemeinde Going liegt am Wilden Kaiser und
in den Kitzbühler Alpen auf 795 Metern Seehöhe, hat eine Größe von 21 Quadratkilometern und unterteilt sich in die Ortschaften Schwendt, Aschau, Prama, Sonnseite und Schattseite.
Auszug aus der Geschichte von Going am Wilden Kaiser:
Die ersten Spuren menschlicher Besiedelung stammen aus der zeit um 40.000 bis 20.000 vor Christus. Ab etwa dem 8. Jahrhundert vor Christus siedelte die Räther, ein Keltenstamm, hier. Um etwa 15 vor
Christus eroberten die Römer dieses Gebiet und verleibten es der Provinz Noricum ein. Römer und Kelten lebten in friedlicher Koexistenz.
Zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert drangen die Bajuwaren in das Gebiet um Going am Wilden Kaiser ein. Zu dieser Zeit dürfte das Dorf gegründet worden sein. Die älteste urkundliche Erwähnung von Going
am Wilden Kaiser stammt aus dem Jahre 1160. Seit 1504 gehört Going am Wilden Kaiser zur Grafschaft Tirol im Habsburgerreich.
Sehenswürdigkeiten in Going am Wilden Kaiser:
Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Pfarrkirche von Going am Wilden Kaiser. Die in den Jahren 1774 und 1775 erbaute Kirche ist dem
Heiligen Kreuz geweiht. Die Stuckarbeiten im Inneren des Gotteshauses stammen aus der Zeit des Rokoko, die Altäre sind im spätbarocken Stil gehalten. Besonders bemerkenswert ist eine Madonnenfigur
aus dem Jahre 1358, sie stammt aus der Vorgängerkirche des heutigen Gotteshauses. Das Hochaltarbild im barocken Stil schuf Ignaz Faistenberger im Jahre 1690.
Auf dem Gemeindegebiet von Going am Wilden Kaiser befinden sich fünf Kapellen, die zwischen dem 16. Und dem 19. Jahrhundert entstanden sind. Sie zeugen von der gelebten Volksfrömmigkeit der Bewohner.
Jede der Kapellen ist ein Unikat sowohl in der Gestaltung als auch in den verwendeten Materialien.
Auch der Stanglwirt gehört zu den Sehenswürdigkeiten von Going am Wilden Kaiser. Das Gebäude dient seit mehr als 380 Jahren als Gaststätte. Ab 1821 war es auch eine Poststation der k. & k. Post.
Zwei Mal jährlich werden hier überregional bekannte Sängertreffen abgehalten.
Freizeitangebote in Going am Wilden Kaiser:
Das Gemeindegebiet Going gehört zum
Schigebiet Wilder
Kaiser-Brixental. 250 Kilometer Skiabfahrten und 90 Lifte und Bahnen sorgen für einen fantastischen Winterurlaub auf der Piste und mit über 80 Skihütten für einen gemütlichen Ausklang nach
dem Skifahren. Aber auch eine Langlaufloipe und zwei Eislaufplätze sorgen für Abwechslung. Eine Rodelbahn und Hallenbäder lassen im Winter keine Langeweile aufkommen.
Im Sommer stehen neben vier Golfplätzen Radwege, Mountainbike-Strecken und natürlich Wanderwege zur Verfügung. Der Badesee Going sorgt für die nötige Abkühlung. Ein Reitstall für Pferdeliebhaber und
mehrere Tennisplätze gehören auch zum Freizeitangebot.