Pradl ist eine Katastralgemeinde der Landeshauptstadt
Innsbruck und liegt im Osten der Stadt. Westlich wird Pradl von der Sill begrenzt und
durch diesen Stadtteil führte die Straße nach Ambras. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort „pratellum“, was soviel wie „kleine Wiese“ bedeutet, ab.
Aus der Geschichte von Pradl:
Pradl wurde erstmal urkundlich schon vor der Stadt Innsbruck erwähnt, nämlich im Jahre 1173. Heute ist noch der alte Dorfkern an der Kreuzung von
Egerdachstraße und Pradler Straße erhalten. Eingemeindet wurde Pradl im Jahre
Pradl ist eine Katastralgemeinde der Landeshauptstadt
Innsbruck und liegt im Osten der Stadt. Westlich wird Pradl von der Sill begrenzt und
durch diesen Stadtteil führte die Straße nach Ambras. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort „pratellum“, was soviel wie „kleine Wiese“ bedeutet, ab.
Aus der Geschichte von Pradl:
Pradl wurde erstmal urkundlich schon vor der Stadt Innsbruck erwähnt, nämlich im Jahre 1173. Heute ist noch der alte Dorfkern an der Kreuzung von
Egerdachstraße und Pradler Straße erhalten. Eingemeindet wurde Pradl im Jahre 1904.
Sehenswürdigkeiten in Pradl:
Die heutige Pfarrkirche von Pradl wurde zwischen 1905 und 1908 im neuromanischen Stil erbaut. 1941 wurde die alte Pfarrkirche abgerissen.
Das Sportgelände Tivoli befindet sich ebenfalls im Ortsteil Pradl. Es besteht aus mehreren Fußballplätzen, einem Freischwimmbad, einer kleinen Eishalle und einer Eisschnelllaufhalle. Zusammen mit dem
„Olympia-Sport-und Veranstaltungszentrum“ bildet es die „Olympiaworld Innsbruck“. Das Herzstück der Anlage ist die Olympia-Eishalle Innsbruck.
Der „Sport-und Freizeitpark Tivoli-Neu“, meist nur „Tivoli-Neu“ genannt, ist die Heimstätte des Fußballvereines FC Wacker Innsbruck, aber auch ein American-Football-Club ist hier zu Hause. Weiters
wird der Tivoli für Konzerte und Großveranstaltungen genutzt.
Kultur in Pradl:
Die Pradler Ritterspiele sind ein bodenständiges Traditionstheater in diesem Stadtteil von Innsbruck. Bekannt ist es für die „no amoi“-Rufe. Bereits im Jahre 1762 begannen Bauern, Studenten und
Handwerker unter freiem Himmel Theater zu spielen. Es wurden neben Komödien und Bauernstücken hauptsächlich Ritterspiele aufgeführt. Gegen Ende des Jahrhunderts übersiedelte die Theatergruppe dann in
den Heustadl von Pradl. Typisch für die Pradler Ritterspiele ist der enge Kontakt zum Publikum. So entstand die Tradition, dass auf Wunsch des Publikums, der mit lauten „no amoi“-Rufen bekundet wird,
Szenen wiederholt werden.