Die Innenstadt der Landeshauptstadt Innsbruck besteht aus den Stadtteilen Altstadt, Dreiheiligen, Saggen, St. Nikolaus und Mariahilf. Hier befinden sich viele der Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die
Triumphpforte bildet die Grenze zum Stadtteil Wilten.
Aus der Geschichte der Innenstadt Innsbruck:
Gegründet wurde die Altstadt im Jahre 1180 und bereits 1239 erhielt sie das Stadtrecht. Die gesamte Altstadt wurde später in den „Salzach-Inn-Stil“ umgestaltet. Hier befindet sich auch das
weltberühmte Goldene Dachl. Auch die Verwaltungseinrichtungen von Stadt
Die Innenstadt der Landeshauptstadt Innsbruck besteht aus den Stadtteilen Altstadt, Dreiheiligen, Saggen, St. Nikolaus und Mariahilf. Hier befinden sich viele der Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Triumphpforte bildet die Grenze zum Stadtteil Wilten.
Aus der Geschichte der Innenstadt Innsbruck:
Gegründet wurde die Altstadt im Jahre 1180 und bereits 1239 erhielt sie das Stadtrecht. Die gesamte Altstadt wurde später in den „Salzach-Inn-Stil“ umgestaltet. Hier befindet sich auch das weltberühmte Goldene Dachl. Auch die Verwaltungseinrichtungen von Stadt und Land haben hier ihren Sitz.
Im Jahre 1165 wurden Mariahif und St. Nikolaus gegründet. Heute noch prägen die gotischen Häuserfassaden das Stadtbild.
Der Ortsteil Saggen kam im Jahre 1453 zu Innsbruck. Der Hofgarten war das Jagdgebiet von Herzog Friedrich IV. seit 1410. Saggen wurde beinahe ausschließlich landwirtschaftlich genutzt.
Dreiheiligen war im 15. Jahrhundert das wichtigste Gewerbegebiet der Landeshauptstadt. Hier befanden sich die Silberschmelzhütte und die dafür nötigen Köhlereien. In der Gründerzeit wurde der Stadtteil zu einem Wohngebiet umgestaltet. Der Name stammt aus der Pestzeit, da man in diesem Teil der Stadt den drei Pestheiligen Sebastian, Pirmin und Rochus eine Kirche errichtete.
Sehenswürdigkeiten in der Innsbrucker Innenstadt:
Das bekannteste Gebäude von Innsbruck ist zweifellos das Goldene Dachl. Es handelt sich dabei um ein Bauwerk mit einem spätgotischen Erker. Das Dach dieses Erkers wurde mit 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt. Ursprünglich wurde dieses Gebäude als Residenz im Jahre 1420 erbaut. Der Prunkerker wurde aus Anlass der Zeitenwende im Jahre 1500 angebaut. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Gebäude zum „Museum Goldenes Dachl“ umgestaltet.
Der Dom ist dem heiligen Jakob geweiht und wurde zwischen 1717 und 1724 erbaut. Der vorgängerbau wurde in der zeit der Gotik aufgeführt. Bemerkenswert sich die Deckenfresken und Stuckaturen der Gebrüder Asam. Das berühmte Mariahilfbild wurde von Lukas Cranach dem Älteren geschaffen. Vom Dom erklingt das Friedensglockenspiel.
Die Hofkirche mit den „Schwarzen Manda“ sollte man sich nicht entgehen lassen. Die „Schwarzen Manda“ sind Teil des Grabmals von Kaiser Maximilian I. Die vierzig überlebensgroßen Bronzefiguren stellen wichtige Persönlichkeiten aus Adel und Kirche dar.
Auch befindet sich eine große Zahl von Museen in der Innenstadt von Innsbruck.