Die Tourismusgemeinde Sölden ist mit einer Fläche von 467 km² die größte Gemeinde Österreichs. Sie gehört zum
Bezirk Imst im Bundesland Tirol in Österreich.
Sölden ist ein bekannter Wintersportort im Ötztal auf 1.368 m Höhe. Das Skigebiet Sölden liegt in den beiden Gletschern Rettenbachgletscher und Tiefenbachgletscher und besitzt 39
Seilbahnen und rund 150 Kilometer bestens präparierte Pisten.
Zusammensetzung der Gemeinde Sölden
Zur Gemeinde Sölden gehören die Ortschaften Angern, Anraitl, Außenwald, Außerwindau, Berghof, Bichl,
Die Tourismusgemeinde Sölden ist mit einer Fläche von 467 km² die größte Gemeinde Österreichs. Sie gehört zum
Bezirk Imst im Bundesland Tirol in Österreich.
Sölden ist ein bekannter Wintersportort im Ötztal auf 1.368 m Höhe. Das Skigebiet Sölden liegt in den beiden Gletschern Rettenbachgletscher und Tiefenbachgletscher und besitzt 39
Seilbahnen und rund 150 Kilometer bestens präparierte Pisten.
Zusammensetzung der Gemeinde Sölden
Zur Gemeinde Sölden gehören die Ortschaften Angern, Anraitl, Außenwald, Außerwindau, Berghof, Bichl, Bodenegg, Brandle, Dreihäuser, Ebene, Gaislach, Gehörde, Granbichl, Granstein, Grünwald, Halspuit,
Heiligkreuz, Hochgurgl, Hochsölden, Hof, Höfle, Infang, Innerwald, Innerwindau, Kaisers, Kressbrunnen, Königsrain, Lehen, Leithe, Lochlehn, Mittelwindau, Moos, Neder, Obergurgl, Pill, Pirchhütt,
Pitze, Platte, Plör, Plödern, Poschach, Puit, Rainstadl Rechenau, Rettenbach, Rettenbachferner, Retterbachl, Rofan, Santle, Schmiedhof, See, Seiten, Sölden, Tiefenbachferner, Unterwald, Vent,
Wildmoos, Winterstall, Wohlfahrt und Zwieselstein.
Auszug aus der Geschichte der Gemeinde Sölden
Erstmals wird Sölden im Jahr 1150 als „Seldon“ urkundlich erwähnt. „Selde“ bedeutet soviel wie „kleines bäuerliches Anwesen“.
Der Fund des weltberühmten „Ötzi“ belegt eine Besiedelung bereits in der Steinzeit.
1817 wird Sölden als eine eigene Gemeinde dem Bezirk Silz zugeteilt. Vent wird im Jahre 1854 nach Sölden eingemeindet.
Im 19. Jahrhundert beginnt der Tourismus. Der Pfarrer der Gemeinde erkennt in den Jahren 1860 bis 1872 eine enorme wirtschaftliche Verbesserung im Fremdenverkehr. Dies wiederum bietet der Bevölkerung
weitere Einkunftsmöglichkeiten.
Um 1900 beginnt der Skilauf und der Wintertourismus setzt in Sölden ein. Nach dem Ersten Weltkrieg gerät Sölden durch die Grenzziehung zu Italien über den Alpenhauptkamm in große wirtschaftliche
Schwierigkeiten. Bereits im Jahr 1930 zählt Sölden 88.000 Nächtigungen wobei 90 Prozent davon auf Sommerurlauber fallen. Durch die Errichtung verschiedener Lifte und den Ausbau des Skigebietes gibt
es kaum mehr ein Privathaus in Sölden, das nicht direkt oder indirekt vom Tourismus lebt.
Freizeitgestaltung in der Gemeinde Sölden
Im Sommer wie im Winter bietet Sölden auf den umliegenden Gipfeln genügend Freizeitmöglichkeiten. Ob eine gemütliche Tour mit dem Fahrrad oder eine rasante Abfahrt mit dem Mountainbike, für jede
Ausdauerstufe ist etwas dabei. Im Winter bietet das Skigebiet grenzenlosen Fahrspaß im Schnee.