Rosental an der Kainach ist eine Gemeinde im
Bezirk Voitsberg im österreichischen Bundesland Steiermark. Die Gemeinde Rosental an der Kainach zählt
auf einer Gesamtfläche von 65,17 km² rund 1.800 Einwohner und liegt auf 420 Meter Seehöhe in der wunderschönen Gegend der Weststeiermark. Weitere Gemeinden im Bezirk Voitsberg sind unter anderem
Bärnbach, Krottendorf-Gaisfeld, Mooskirchen, Söding, Stallhofen und Voitsberg.
Aus der Geschichte der Gemeinde Rosental an der Kainach
Erstmals urkundlich erwähnt wurde die heutige Gemeinde Rosental an der Kainach im Jahre 1381 in der
Rosental an der Kainach ist eine Gemeinde im
Bezirk Voitsberg im österreichischen Bundesland Steiermark. Die Gemeinde Rosental an der Kainach zählt
auf einer Gesamtfläche von 65,17 km² rund 1.800 Einwohner und liegt auf 420 Meter Seehöhe in der wunderschönen Gegend der Weststeiermark. Weitere Gemeinden im Bezirk Voitsberg sind unter anderem
Bärnbach, Krottendorf-Gaisfeld, Mooskirchen, Söding, Stallhofen und Voitsberg.
Aus der Geschichte der Gemeinde Rosental an der Kainach
Erstmals urkundlich erwähnt wurde die heutige Gemeinde Rosental an der Kainach im Jahre 1381 in der „Seckauer Urkunde“,
unter der Bezeichnung „Rosental in der Pfarre Köflach gelegen“. Im Jahre 1914 mussten viele Rosentaler in den Krieg ziehen und ließen dabei ihr Leben.
Sehenswertes in der Umgebung von Rosental an der Kainach
Besonders sehenswert in der Umgebung der Gemeinde sind das Schloss Greisenegg, die Burgruine Voitsberg und die Michaeliskirche in Voitsberg. Die heutige Burgruine Voitsberg wurde im Jahre 1173 von
den Untervögten von St. Lamprecht, Gottfried von Dürnstein und Konrad von Kienburg errichtet und nannten diese Feste „Vogtesperch“.
Als Besitzer folgten die Babenbergerherzöge Leopold der V., im Jahre 1192 und Leopold VI., im Jahre 1194. In der Folge wechselte die Burg oftmals ihre Herrschaften und Besitzer. Gegen Ende des 18.
Jahrhunderts, im Jahre 1798 schlugen unzählige Blitze in die Burg hinein, diese fing Feuer und brannte nieder.
Die heute übrig gebliebenen sichtbaren Teile stammen Großteils aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Seit dem Brand nach den Blitzeinschlägen verfiel die Burg zunehmend. Im Jahr 1910 ging die Burgruine an
die Stadtgemeinde Voitsberg.
Auf einem romanisch angelegten Wanderweg kann man heute von der Burgruine aus, entlang des Ostflügels der ehemaligen Stadtbefestigung, bis ins Stadtzentrum spazieren.
Gegenwärtig dient die Burgruine Voitsberg hauptsächlich als Schauplatz für Aufführungen der Burghofspiele. Die Burgruine ist eine ideale Kulisse für solche Veranstaltungen, weil man auf mehreren
Ebenen der Burg mit Hilfe von Falltüren und Aufgängen fantastische Theatereffekte gewinnen kann.