Kainach bei Voitsberg ist eine Gemeinde im
Bezirk Voitsberg im Bundesland Steiermark. Die Gemeinde Kainach bei Voitsberg hat zirka 800 Einwohner und
liegt in der Weststeiermark, in der Region der weißen Pferde. Kainach bei Voitsberg besteht aus den beiden Katastralgemeinden Kainach und Oswaldgraben.
Aus der Geschichte von Kainach bei Voitsberg:
Bereits in der Zeit um 150 nach Christus betrieben die Römer auf dem Gemeindegebiet von Kainach bei Voitsberg einen Steinbruch. Das belegen Gräber und Römersteine aus dieser Zeit. Die Besiedelung
durch die Bajuwaren war um 1200 bereits
Kainach bei Voitsberg ist eine Gemeinde im
Bezirk Voitsberg im Bundesland Steiermark. Die Gemeinde Kainach bei Voitsberg hat zirka 800 Einwohner und
liegt in der Weststeiermark, in der Region der weißen Pferde. Kainach bei Voitsberg besteht aus den beiden Katastralgemeinden Kainach und Oswaldgraben.
Aus der Geschichte von Kainach bei Voitsberg:
Bereits in der Zeit um 150 nach Christus betrieben die Römer auf dem Gemeindegebiet von Kainach bei Voitsberg einen Steinbruch. Das belegen Gräber und Römersteine aus dieser Zeit. Die Besiedelung
durch die Bajuwaren war um 1200 bereits abgeschlossen. Der Fluss Kainach wird bereits im Jahre 1070 in einer Urkunde erwähnt. Bereits im Jahre 1630 gab es in Kainach bei Voitsberg eine Schule.
Sehenswürdigkeiten in Kainach bei Voitsberg:
Zu den Sehenswürdigkeiten in Kainach bei Voitsberg gehört die Pfarrkirche des Ortes. Sie wurde im Jahre 1245 erbaut. Geweiht ist sie dem heiligen Georg. Bei Renovierungsarbeiten konnten Reste aus der
romanischen und aus der gotischen Epoche freigelegt werden. Das heutige Gebäude stammt aus den Jahren 1722 bis 1725.Die Emporen-Pfeilerkirche erhielt eine Ausstattung im barocken Stil, die um 1730
geschaffen wurde.
Auf dem Gemeindegebiet von Kainach bei Voitsberg konnten mehrere Römersteine freigelegt werden. Diese befinden am Gasthaus Neuhäusl und der gegenüber liegenden Kapelle. Diese Steine an der Außenmauer
des Gasthauses wurden als Vorlage bei der Wappengestaltung des Ortes verwendet.
Die Sommerweide der Lipizzaner befindet sich auf der Brentlalm im oberen Kainachtal. Bei einer Wanderung kann man die edlen Pferde ungestört beobachten.
Die Wallfahrtskirche „Zum heiligen Wasser“ liegt auf etwa 900 Metern Seehöhe. Die Kirche ist der heiligen Radigundis geweiht und wurde zwischen 1659 und 1669 in der Nähe einer heilkräftigen Quelle
errichtet. Die Quelle soll bei Augenerkrankungen Wunder wirken.
Die Burgruine Hauenstein ist im gotischen Turmtypus gebaut. Diese Burg diente ausschließlich militärischen Sicherungszwecken. Die Ruine wird permanent vor dem Verfall bewahrt.
Eine besondere Attraktion ist die Sunfixlhöhle. Über die Gewinnung der Schleifsteine in der Sunfixlhöhle ist in der „Geologie des Grazer Berlandes“ zu lesen: “Heute werden die Gosau-Sandsteine kaum
mehr genützt, die vor allem am Hemmakogel bei Afling zum Teil in unterirdischen Brüchen abgebaut wurden.“ In den letzten Jahren wurde in der Sunfixlhöhle ein montanhistorischer Wanderweg errichtet.
Die großen obertägigen und weitläufigen unterirdischen Abbaue stellen ein interessantes montanhistorisches Denkmal dar.
Freizeitangebote in Kainach bei Voitsberg:
Bei ausgedehnten Wanderungen oder Radtouren im die Umgebung von Kainach bei Voitsberg kann man so richtig Kraft tanken und die Ruhe der unberührten Hügellandschaft genießen. Tennisplätze laden zu
einem flotten Match ein. Ein attraktives gastronomisches Angebot mit heimischen Spezialitäten runden das Angebot ab.