Die Gemeinde Sankt Nikolai-Mössna-Fleiss im Sölktal erstreckt sich im
Bezirk Liezen, auf einer Fläche on 136 km² in 1.023 Meter Seehöhe. Im Naturpark
Sölktäler gelegen, bietet St. Nikolai seinen Gästen eine atemberaubende Landschaft mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Naturliebhaber und Erholungssuchende finden hier – fernab von Trubel und
Stress – ein wahres Naturparadies, das seinesgleichen sucht.
Geschichte von Sankt Nikolai-Mössna-Fleiss im Sölktal
Funde bezeugen eine Besiedelung bereits in der Urnenfeldzeit. Der Pass wurde schon damals als Salzweg von
Hallstatt
Die Gemeinde Sankt Nikolai-Mössna-Fleiss im Sölktal erstreckt sich im
Bezirk Liezen, auf einer Fläche on 136 km² in 1.023 Meter Seehöhe. Im Naturpark
Sölktäler gelegen, bietet St. Nikolai seinen Gästen eine atemberaubende Landschaft mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Naturliebhaber und Erholungssuchende finden hier – fernab von Trubel und
Stress – ein wahres Naturparadies, das seinesgleichen sucht.
Geschichte von Sankt Nikolai-Mössna-Fleiss im Sölktal
Funde bezeugen eine Besiedelung bereits in der Urnenfeldzeit. Der Pass wurde schon damals als Salzweg von
Hallstatt Richtung Süden
verwendet. Auf der Sölkpasshöhe erzählt ein rund 220 Jahre alter Unterstand von der beschwerlichen Passüberquerung, als Bauern mit ihren Pferden Vorspanndienste leisten mussten. Das Mesnerhaus,
erbaut um 1639 in der Ortschaft Sankt Nikolai, beherbergt heute die Ausstellung „Sonntag - im Wandel der Zeit“.
Freizeit in Sankt Nikolai-Mössna-Fleiss im Sölktal
Mitten im wunderschönen Naturpark Sölktäler, bietet die Gemeinde St. Nikolai seinen Gästen ein äußerst attraktives und
abwechslungsreiches Angebot an verschiedenen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Im Sommer zeigen geführte Wanderungen, Rundwanderwege, Spaziergänge, Erlebniswege, Bergwanderungen und vieles mehr die
landschaftliche Schönheit.
Der Hochseilgarten für Kinder sowie Erwachsene bietet immer wieder eine besondere Herausforderung für Fitness und Kondition. Der Jesuitengarten besteht bereits seit dem 17. Jahrhundert. Über 200
Pflanzen gedeihen hier, darunter einige bedrohte Pflanzenarten, wie die violette Melde, der Donnersbacher Erdapfel oder der Palmkohl.
Das Schloss Großsölk beherbergt das erste Österreichische Naturparkhaus. Die Ausstellung „Mensch und Natur“ zeigt beispielsweise die Entstehung der Erdgeschichte und die Besonderheiten des Naturparks
Sölktäler. Im Naturparklabor können Hobbyforscher ihrem Drang zum Experimentieren freien Lauf lassen. Das Gebäude selbst stammt aus dem 14. Jahrhundert.
Früher fanden sich in den Sölktälern zahlreiche Mühlen; bis heute wird in den Sommermonaten das hölzerne Wasserrad der Trogermühle angetrieben. Außerdem hat man hier die Möglichkeit, den gesamten
Arbeitsvorgang des Brotbackens vom Mahlen des Getreides bis zur anschließenden Jause kennen zu lernen.
In der kalten Jahreszeit stehen hier besondere Aktivitäten, wie Iglu-Bau, Fackelwanderung, Pferdeschlittenfahrt, Wildtierfütterung und vieles mehr zur Verfügung. Besonders beliebt bei Tourengehern
ist das Gumpeneck. Eine herrliche Abfahrt im Pulverschnee wartet nach dem anstrengenden rund 3-stündigen Aufstieg.