Wörth an der Lafnitz ist eine Gemeinde im
Bezirk Hartberg und hat rund 400 Einwohner und eine Fläche von 11 Quadratkilometer. Hartberg liegt in der
Oststeiermark inmitten der Thermenregion der Steirmark. Im Osten wird Wörth durch den Fluss Lafnitz, der die Grenze zum Burgenland markiert, begrenzt. Wörth hat nur eine Katastralgemeinde, die
Katatralgemeinde Wörth an der Lafnitz.
Zur Geschichte von Wörth an der Lafnitz
Die Ansiedlung Wörth dürfte bereits sehr lange bestehen, deren Alter ist allerdings nicht urkundlich nachweisbar. In der Umgebung von
Wörth wurden Kelten- und
Wörth an der Lafnitz ist eine Gemeinde im
Bezirk Hartberg und hat rund 400 Einwohner und eine Fläche von 11 Quadratkilometer. Hartberg liegt in der
Oststeiermark inmitten der Thermenregion der Steirmark. Im Osten wird Wörth durch den Fluss Lafnitz, der die Grenze zum Burgenland markiert, begrenzt. Wörth hat nur eine Katastralgemeinde, die
Katatralgemeinde Wörth an der Lafnitz.
Zur Geschichte von Wörth an der Lafnitz
Die Ansiedlung Wörth dürfte bereits sehr lange bestehen, deren Alter ist allerdings nicht urkundlich nachweisbar. In der Umgebung von
Wörth wurden Kelten- und Römergräber gefunden. Es wird angenommen, dass das Dorf Wörth, ein langgestrecktes zweizeiliges Straßendorf, vermutlich gleichzeitig oder bald nach der Erbauung der Burg
Wörth gegründet wurde.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfs findet sich aus dem Jahr 1330. Aus dem Jahr 1418 findet sich die nächste Nennung der Ortschaft Wörth. Damals wurde die Pfarre von den Ungarn verwüstet.
Vom Jahr 1529 findet man die nächste Nennung des Ortes. In diesem Jahr wurde Wörth von den Türken zerstört. Nach rund 150 Jahren im Jahr 1705 wurde das Dorf erneut völlig zerstört. In diesem Jahr
fielen die Kuruzen ein und brannten das Dorf völlig nieder. Nur drei Jahre später wurde das Dorf durch einquartierte Fusssoldaten schwerstens beschädigt und beim erneuten Einfall des Kuruzenführers
Bezerédy im selben Jahr wurde das gesamte Dorf mit den neu errichteten Häusern wieder völlig niedergebrannt. Im Jahr 1712 kehrte dann allmählich Ruhe in Wörth ein.
Sehenswürdigkeiten von Wörth an der Lafnitz
In Wörth an der Lafnitz gibt es ein Kriegerdenkmal aus dem Jahr 1920. Es wurde zur Erinnerung an die Gefallenen des ersten
Weltkriegs erbaut. Daneben gibt es noch eine Mariensäule und das „Schönlüßkreuz“ zu besichtigen. Wörth hat auch eine sehenswerte Kirche. Die Kirche zum heiligen Georg wurde wahrscheinlich
gleichzeitig mit der Burg Wörth errichtet. Erbaut worden dürfte diese von damaligen Grundherrn Gottschalk III. von Neuberg sein. Die Kirche von Wörth gehörte bis zum Jahr 1330 zur Pfarre Hartberg.
Die Uhr im Kirchturm ist eine der ältesten der Steiermark. Sie hat eine geschmiedete Mechanik, die noch immer in Betrieb ist. Heute wird für den Antrieb allerdings ein Elektromotor genutzt.
Vereine der Gemeinde Wörth an der Lafnitz
In Lafnitz gibt es einige Vereine. Es gibt einen Eisschützenverein, den Feitl Club, die Frauenbewegung und die freiwillige Feuerwehr. Daneben gibt es noch den Kameradschaftsbund, einen Musikverein
und den Seniorenclub.