Bad Waltersdorf ist ein Kurort im
Bezirk Hartberg in der Steiermark und grenzt an das Bundesland Burgenland. Die Marktgemeinde Bad Waltersdorf liegt im
oststeirischen Hügelland. Bad Waltersdorf ist Österreichs jüngster Kurort. Bad Waltersdorf setzt sich zusammen aus den Katastralgemeinden Waltersdorf, Leitersdorf, Wagersberg, Hohenbrugg und
Lichtenwald.
Auszug aus der Geschichte von Bad Waltersdorf:
Bis zur Besiedelung durch die Römer gehörte das Gebiet um Waltersdorf zum keltischen Königreich Norikum und war dann 500 Jahre hindurch Bestandteil des römischen Provinz Norikum.
Bad Waltersdorf ist ein Kurort im
Bezirk Hartberg in der Steiermark und grenzt an das Bundesland Burgenland. Die Marktgemeinde Bad Waltersdorf liegt im
oststeirischen Hügelland. Bad Waltersdorf ist Österreichs jüngster Kurort. Bad Waltersdorf setzt sich zusammen aus den Katastralgemeinden Waltersdorf, Leitersdorf, Wagersberg, Hohenbrugg und
Lichtenwald.
Auszug aus der Geschichte von Bad Waltersdorf:
Bis zur Besiedelung durch die Römer gehörte das Gebiet um Waltersdorf zum keltischen Königreich Norikum und war dann 500 Jahre hindurch Bestandteil des römischen Provinz Norikum. Eindrucksvolle
Römersteine geben Zeugnis über diesen Abschnitt in der Geschichte von Bad Waltersdorf. Ab dem Beginn des 12. Jahrhunderts begannen die Bayern das Gebiet zu besiedeln. Im Jahre 1170 wird Bad
Waltersdorf erstmals urkundlich erwähnt.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Ort immer wieder zum Ziel feindlicher Angriffe durch Ungarn, Türken und Kuruzzen. Doch die Bewohner von Bad Waltersdorf bauten ihre Häuser immer wieder neu auf und
bestellten ihre Felder.
Als man im Jahre 1975 im Gemeindegebiet von Bad Waltersdorf nach Erdöl suchte fand man zwar kein Erdöl, dafür stieß man aus das heiße Mineralwasser, für das Bad Waltersdorf heute bekannt ist. Mit der
Eröffnung der ersten Heiltherme im Jahre 1984 begann der Aufschwung des Ortes Bad Waltersdorf als Fremdenverkehrsort.
Sehenswürdigkeiten in Bad Waltersdorf:
Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählen unter anderem die Römersteine von Bad Waltersdorf. Hier dürfte einst ein Friedhof mit großen
römerzeitlichen Grabdenkmälern bestanden haben. Bei Kirchenbau verwendete man diesen als „Steinbruch“. Manche Stücke wurden bewusst sichtbar eingemauert. Seit dem 19. Jahrhundert beschäftigt man sich
intensiv mit diesen Steinen. Seit 1966 gibt es vor der Kirche und dem Pfarrhof ein Freilichtmuseum. Heute sind die Steine in einem Museum im Pfarrgarten zu besichtigen.
Weiters gehört auch des Schloss Obermayrhofen zu den Attraktionen von Bad Waltersdorf. Ursprünglich war das Bauwerk eine mittelalterliche Talhochburg. Erst später wurde es in ein nobles landschloss
umgebaut. Bemerkenswert ist ein Fresko im Innenhof, das auf eine Sage aus der Zeit der Entstehung hinweist.
Ebenfalls nicht versäumen sollte man eine Besichtigung der Dekanatskirche, die der heiligen Margarethe geweiht ist. Sie wurde erstmale im Jahre 1170 urkundlich erwähnt. Zwischen 1698 und 1690 wurde
sie in der heutigen Form gebaut. Der barocke Hauptaltar und die Seitenaltäre stammen aus dem 18. Jahrhundert.
Sportmöglichkeiten in Bad Waltersdorf:
Neben den allgemein üblich Wellnessangeboten hat Bad Waltersdorf dem Gast viel zu bieten. Für Naturliebhaber stehen Wanderwege und Radrouten zur Verfügung. Angelmöglichkeiten stehen ebenso für den
Gast bereit wie ein Freizeitpark mit Tennisplätzen, einer Squashbox und sogar einer Indoorgolfanlage. Auch Ballonfahrten über die wunderbare Landschaft der Oststeiermark werden angeboten.