Graz Ries ist der 10. Grazer Stadtbezirk und ist der östlichste Bezirk der Steirischen Landeshauptstadt und befindet sich durch einen Bergrücken geteilt in 2 Tälern, dem Stiftingtal und dem
Ragnitztal. Durch die Randlage zur direkten Stadt zeichnet sich dieser Bezirk durch hervorragende Wohnqualität aus, wobei die Verbindung in die Stadt durch öffentliche Verkehrsmittel gut gegeben
ist.
Ries war seit 1850 eine selbständige Gemeinde nordöstlich von Graz, bis 1938, wie die meisten Randortschaften, in die Stadtgemeinde Graz eingemeindet wurden. Der
Graz Ries ist der 10. Grazer Stadtbezirk und ist der östlichste Bezirk der Steirischen Landeshauptstadt und befindet sich durch einen Bergrücken geteilt in 2 Tälern, dem Stiftingtal und dem Ragnitztal. Durch die Randlage zur direkten Stadt zeichnet sich dieser Bezirk durch hervorragende Wohnqualität aus, wobei die Verbindung in die Stadt durch öffentliche Verkehrsmittel gut gegeben ist.
Ries war seit 1850 eine selbständige Gemeinde nordöstlich von Graz, bis 1938, wie die meisten Randortschaften, in die Stadtgemeinde Graz eingemeindet wurden. Der Bezirk Graz - Ries gilt heute als vorzügliche Wohngegend, abseits von Stadtgeschehen mit guter Verkehrsanbindung.
Nachbarbezirke von Graz Ries sind Mariatrost, Geidorf, St. Leonhard und Waltendorf. Als besondere Sehenswürdigkeit ist hier die römisch-katholische Kirche, die "Bruder-Klaus-Kirche, zu nennen, die 1987 dem Heiligen Nikolaus von Flüe geweiht wurde und primär den vielen neuhinzugezogenen Bewohnern der Siedlungen Berlinerring eine religiöse Heimstätte zu schaffen. Am 22. Oktober 2000 konnte die neue Orgel in Betrieb genommen werden. 22 Register, 2 Manualwerke und 1 Pedalwerk schaffen ein den Raumproportionen entsprechendes Klangvolumen. Rein mechanisch und streng nach den klassischen Orgelbauprinzipien erbaut, soll diese Bauweise eine jahrhundertelange Lebens- und Funktionsdauer dieses Herzstückes der Bruder-Klaus-Kirche in Graz - Ries gewährleisten.