Die Gemeinde Fernitz liegt im
Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Auf einer Gesamtfläche von 10 Quadratkilometer zählt
die Gemeinde Fernitz rund 3.200 Einwohner und liegt auf 321 Metern Seehöhe etwa 10 Kilometer südlich der steirischen Landeshauptstadt Graz. Nachbargemeinden von Fernitz sind Empersdorf, Mellach, St.
Ulrich am Waasen, Gössendorf, Hausmannstätten und Kalsdorf bei Graz.
Wissenswertes über die Gemeinde Fernitz
Die steirische Gemeinde Fernitz liegt verkehrsgünstig nur etwa fünf Kilometer vom Flughafen
Graz entfernt und ist auch sehr gut
Die Gemeinde Fernitz liegt im
Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Auf einer Gesamtfläche von 10 Quadratkilometer zählt
die Gemeinde Fernitz rund 3.200 Einwohner und liegt auf 321 Metern Seehöhe etwa 10 Kilometer südlich der steirischen Landeshauptstadt Graz. Nachbargemeinden von Fernitz sind Empersdorf, Mellach, St.
Ulrich am Waasen, Gössendorf, Hausmannstätten und Kalsdorf bei Graz.
Wissenswertes über die Gemeinde Fernitz
Die steirische Gemeinde Fernitz liegt verkehrsgünstig nur etwa fünf Kilometer vom Flughafen
Graz entfernt und ist auch sehr gut über die Pyhrn
Autobahn A9 über den Anschluss Kalsdorf zu erreichen. Auch die A2-Südautobahnanschlussstelle liegt in unmittelbarer Nähe der Gemeinde.
Aus der Geschichte der Gemeinde Fernitz
Wegen der klimatisch und geografisch günstigen Bedingungen wurde die heutige Gemeinde Fernitz in der Steiermark schon sehr früh besiedelt. Ein Grabstein in der Enzelsdorfer Kapelle ist ein Beweis
dafür, dass Fernitz schon zur Römerzeit besiedelt war. Später im 6. Jahrhundert kamen Slawen aus östlicher Richtung in das Gemeindegebiet von Fernitz. Gegen Mitte des 12. Jahrhunderts werden gewisse
Herren von Prankh erwähnt, die eine Kapelle errichten ließen. Bereits kurze Zeit später, im Jahre 1209, wurde das heutige Fernitz erstmals urkundlich unter der Bezeichnung „Vorenze“ erwähnt. Der Name
Vorenze bedeutete Ansiedlung am Föhrenbach und ist slawischen Ursprunges.
Gegen Mitte des 15. Jahrhunderts mussten die Fernitzer viele Schreckensjahre durchleben, denn die Ungarn marschierten ins Land und gingen mit enormer Brutalität vor. Ebenfalls zu dieser Zeit drangen
die Türken in Land. Um das Jahr 1480 wurde die heutige Kirche als sogenannte „Votivkirche“ errichtet. Weiteres Leid erfuhren die Fernitzer gegen Ende des 17. Jahrhunderts als die Pest kam und vielen
Fernitzer Bürgern das Leben kostete. Berühmtheit erlangte Fernitz jedoch erst seit dem Aufkommen des Marienkultes und den feierlichen Kirchweihfesten.
Sehenswertes in der Gemeinde Fernitz
Besonders sehenswert in der Gemeinde Fernitz ist die Wallfahrtskirche Maria Trost aus dem 15. Jahrhundert. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts
wurde die prachtvolle Wallfahrtskirche im neugotischen Stile umgebaut. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Spaziergang zur Kapelle Gnaning Dorf aus dem Jahre 1820. Auf dem GU-Süd Rundwanderweg, dem
Grabenland Trail, dem Josef Krainer Weg und dem Grazer Umlandweg gelangt man zur schönen Kapelle.