Ottendorf an der Rittschein ist ein Ort im
Bezirk Fürstenfeld in der Oststeiermark. Die Gemeinde Ottendorf hat eine Fläche von 14 Quadratkilometern
und etwa 1.500 Einwohner. Die Gemeinde Ottendorf an der Rittschein liegt auf 297 Metern Seehöhe. Der Ort setzt sich aus den Katastralgemeinden Breitenbach, Ottendorf an der Rittschein,
Walkersdorf und Ziegenberg zusammen.
Aus der Geschichte von Ottendorf an der Rittschein:
Die Orte in der Gemeinde wurden von bairischen Siedlern im 10. Jahrhundert gegründet. Ottendorf wird 1318 im Lehenbuch des Bischofs von Seckau erstmals schriftlich
Ottendorf an der Rittschein ist ein Ort im
Bezirk Fürstenfeld in der Oststeiermark. Die Gemeinde Ottendorf hat eine Fläche von 14 Quadratkilometern
und etwa 1.500 Einwohner. Die Gemeinde Ottendorf an der Rittschein liegt auf 297 Metern Seehöhe. Der Ort setzt sich aus den Katastralgemeinden Breitenbach, Ottendorf an der Rittschein,
Walkersdorf und Ziegenberg zusammen.
Aus der Geschichte von Ottendorf an der Rittschein:
Die Orte in der Gemeinde wurden von bairischen Siedlern im 10. Jahrhundert gegründet. Ottendorf wird 1318 im Lehenbuch des Bischofs von Seckau erstmals schriftlich erwähnt. Erst 1935 wurde Ottendorf
von Oed, das in der heutigen Gemeinde Markt Hartmannsdorf liegt, getrennt und zu einer eigenen Gemeinde.
Ziegenberg war von 1850 an eine selbständige Gemeinde im Gerichtsbezirk Fürstenfeld der Bezirkshauptmannschaft Feldbach, während Breitenbach ab 1850 zur Verwaltungsgemeinde Walkersdorf im
Gerichtsbezirk und in die Bezirkshauptmannschaft Feldbach gehörte. Im Jahre 1969 wurden Walkersdorf und Ottendorf der Bezirkshauptmannschaft Fürstenfeld zugewiesen und zur neuen Gemeinde Ottendorf an
der Rittschein vereinigt.
Sehenswürdigkeiten in Ottendorf an der Rittschein:
Zu den Sehenswürdigkeiten von Ottendorf an der Rittschein gehört die Pfarrkirche des Ortes. Die im Jahre 1477 entstandene
gotische Dorfkapelle mit Netzgradgewölbe wurde 1587 zur Filialkirche von Hartmannsdorf erweitert und das dreijochige Langhaus mit einem Platzlgewölbe versehen. Diese Kirche wurde in den, von den
Architekten F. Plentner und A. Walter geplanten und in den Jahren 1956 und 1957 errichteten Neubau der Pfarrkirche einbezogen. Der Neubau besteht aus einem geräumigen Saalraum mit einer
querschiffartigen Verbreiterung vor einem schachtartig erhöhten Altarraum. Auf in den Raum vorgezogenen Stützmauern mit Durchgängen ruht die, von der Mitte aus leicht abgewinkelte Holzdecke. Der
quadratische Südturm mit Zwiebelhaube wurde 1972 um ein Glockengeschoß erhöht.
Die Inneneinrichtung ist aus Stücken anderer Kirchen sowie aus dem Bestand der alten Kirche zusammengesetzt. Der Hochaltar aus zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammt von St. Erhard in der
Breitenau. Das Altarblatt zeigt die Pfarrpatronin, die heilige Helena, im Aufsatz ein Bild der heiligen Odilia.
Freizeitangebote in Ottendorf an der Rittschein:
In Ottendorf an der Rittschein gibt es unzählige Möglichkeiten, seine Freizeit zu verbringen. Radfahrer und Wanderer finden ein gut ausgebautes Netz an Wanderwegen und Radstrecken vor. Tennisplätze
und eine Skaterbahn laden zu sportlicher Betätigung ein.
Im Winter wird hier gerne Eisstock geschossen, auch stehen mehrere Eislaufplätze zur Verfügung. Langlaufloipen werden je nach Wetterlage gespurt.