Loipersdorf bei Fürstenfeld ist eine Gemeinde in der Steiermark, nahe an der Grenze zum Burgenland und hat ihren Aufstieg zur bekannten Tourismusgemeinde seit den 1970er Jahren gemacht, als durch
Bohrungen - ursprünglich nach Öl gedacht - riesige thermische Wasservorkommen entdeckt wurden. Der Ausbau folgte mit voller Kraft bis zur heutigen Größe.
Loipersdorf - vom unbekannten Dorf zum Zentrum mit Weltruf
Vor 1970 kannte kaum jemand das Dorf Loipersdorf bei Fürstenfeld, denn es war ein Dorf, wie es viele in der Steiermark
gibt. Landwirtschaftlich
Loipersdorf bei Fürstenfeld ist eine Gemeinde in der Steiermark, nahe an der Grenze zum Burgenland und hat ihren Aufstieg zur bekannten Tourismusgemeinde seit den 1970er Jahren gemacht, als durch Bohrungen - ursprünglich nach Öl gedacht - riesige thermische Wasservorkommen entdeckt wurden. Der Ausbau folgte mit voller Kraft bis zur heutigen Größe.
Loipersdorf - vom unbekannten Dorf zum Zentrum mit Weltruf
Vor 1970 kannte kaum jemand das Dorf Loipersdorf bei Fürstenfeld, denn es war ein Dorf, wie es viele in der Steiermark gibt. Landwirtschaftlich dominiert konnte Loipersdorf weder auf eine lange Geschichte noch auf großartige Besonderheiten verweisen. Einziger Hinweis auf eine schon loängere Besiedelung war die barocke Pfarrkirche, die aus dem 18. Jahrhundert stammt.
Loipersdorf als Vorreiter der Thermalbäder
Durch Probebohrungen, man spricht davon, daß man hier Erdöl und Erdgasvorkommen vermutete, wurde man auf riesige Wasservorkommen aufmerksam, die mittlerweile eine wichtigere wirtschaftliche Bedeutung haben als das "Schwarze Gold" - Thermalwasser.
Man reagierte in der Region schnell und offenbar völlig richtig. Man faßte die heiße Quellen und begann, dieses kostbare Naß touristisch zu nützen. Hotels und die nötige Infrastruktur waren alsbald organisiert und aufgebaut, die Region in der Oststeiermark lebte mit diesen neuen Tatsachen auf, ein dringend notwendiger Aufschwung begann in einer Gegend, die es sich auch verdient hat.