Eichkögl liegt im
Bezirk Feldbach in der Steirmark und hat eine Fläche von 14,89 km². Die Gemeinde befindet sich auf einer Seehöhe von 429 Meter und
hat 1.300 Einwohner. Zu den Ortschaften gehöhren Eichkögl, Erbersdorf und Mitterfladnitz. Nachbargemeinden sind Markt Hartmannsdorf, Sankt Margarethen an der Raab, Edelsbach bei Feldbach, Fladnitz im
Raabtal und Studenzen.
Auszug aus der Geschichte von Eichkögl
Durch den Wasser- und Holzreichtum wurde das Raabtal bereits relativ früh besiedelt. Die Spuren Menschlicher Anwesenheit reich bis in die Zeit vor Christi Geburt zurück. Auf
Eichkögl liegt im
Bezirk Feldbach in der Steirmark und hat eine Fläche von 14,89 km². Die Gemeinde befindet sich auf einer Seehöhe von 429 Meter und
hat 1.300 Einwohner. Zu den Ortschaften gehöhren Eichkögl, Erbersdorf und Mitterfladnitz. Nachbargemeinden sind Markt Hartmannsdorf, Sankt Margarethen an der Raab, Edelsbach bei Feldbach, Fladnitz im
Raabtal und Studenzen.
Auszug aus der Geschichte von Eichkögl
Durch den Wasser- und Holzreichtum wurde das Raabtal bereits relativ früh besiedelt. Die Spuren Menschlicher Anwesenheit reich bis in die Zeit vor Christi Geburt zurück. Auf eine Siedlung in der
Kupferzeit zum 2400 bis 1800 vor Christus, deuten eine gefundene Steinklinge und einige Keramik-Scherben hin. Erstmals erwähnt wurden die Orte der Gemeinde Eichkögl im 14. Jahrhundert. Das berühmte
Gottesplagebild am Grazer Dom zeugt von den Katastrophen, die diese Region im Jahr 1480 heimsuchten. In den Jahren 1532, 1603, 1604 und 1667 zogen türkische Heerscharen sengend und mordend durch die
Oststeiermark. Früher hat sich eine mittelalterliche Wehranlage auf dem Fötzberg befunden, dafür sprechen der kennzeichnende Flurname „Schlossriegel“ und die Beobachtung vor Ort. Wahrscheinlich war
die Anlage zwischen 1335 und 1468 Sitz der „Voitscher“.
Sehenswürdigkeiten in Eichkögl
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Klein Mariazell oder auch Mariä Heimsuchung genannt, wurde auf einer Anhöhe zwischen Raab- und Ritterscheintal zwischen den Jahren 1883 und 1890 anstelle einer seit
1853 bestehenden Kapelle errichtet. Die Kirche wurde im spätbarockem Stil erbaut und hat ein dreijochiges Langhaus mit einem geraden Chorabschluss und ein Kreuzgratgewölbe. Die Kirche bietet Platz
für etwa 1.000 Personen.
Die nicht weit entfernte Riegersburg steht auf einem 482 Meter hohen Vulkanfelsen. Jahrhundertelang galt die Festung als unbezwingbar, und flößt heute aufgrund ihrer imposanten Erscheinung
Respekt ein. Zur Burg führen viele Wanderwege, aber es gibt auch die Möglichkeit, über einen Schrägaufzug in die Burg zu gelangen. Aus dem 16. Jahrhundert stammen viele Prunkräume und die
Arkadengänge der Innenhöfe. Auch den im Jahr 1600 errichteten Rittersaal, mit seinen reich verzierten Holzportalen und prachtvollen Kassettendecken sollte man sich nicht entgehen lassen. 1648 wurde
die Burg zur größten Barockfestung des Landes ausgebaut. Besonders Sehenswert sind auch die beiden Ausstellungen „Sagenhafte Riegersburg“ und „Hexen und Zauberer“.
Sport und Freizeit in Eichkögl
Die Gemeinde besitzt einen Beachvolleyballplatz, eine Asphalt- und Eisstockbahn, einen Angelteich, ein Schwimmbad, Reitmöglichkeiten und einen Tennisplatz.
Zudem führen durch die Mischwälder sowie der abwechslungsreichen hügeligen Landschaft der Gemeinde zahlreiche markierte Radstrecken und Wanderwege.
Auch kulinarischen Köstlichkeiten und exzellente Weine kommen in den bodenständige Gastronomie-Betrieben sowie zahlreiche Buschenschenken nicht zu kurz.