Großradl liegt auf 520 Meter Seehöhe im
Bezirk Deutschlandsberg in der Steiermark. 1.500 Einwohner leben auf 32 Quadratkilometer in der
südlichen Weststeiermark. Großradl lässt sich in neun Katastralgemeinden gliedern. Dazu gehören neben Bachholz, Feisternitz und Kleinradl auch noch Kornriegl, Oberlatein und Pongratzen
sowie Stammeregg, Sterglegg und Wuggitz. Mit 1052 Metern Höhe ist der Klementkogel die höchste Erhebung im Gemeindegebiet von Großradl.
Sehenswertes in der Gemeinde Großradl
Der Glockenturm der Kirche St. Pongratzen ist eine äußerst empfehlenswerte
Großradl liegt auf 520 Meter Seehöhe im
Bezirk Deutschlandsberg in der Steiermark. 1.500 Einwohner leben auf 32 Quadratkilometer in der
südlichen Weststeiermark. Großradl lässt sich in neun Katastralgemeinden gliedern. Dazu gehören neben Bachholz, Feisternitz und Kleinradl auch noch Kornriegl, Oberlatein und Pongratzen
sowie Stammeregg, Sterglegg und Wuggitz. Mit 1052 Metern Höhe ist der Klementkogel die höchste Erhebung im Gemeindegebiet von Großradl.
Sehenswertes in der Gemeinde Großradl
Der Glockenturm der Kirche St. Pongratzen ist eine äußerst empfehlenswerte Ausflugsidee. Auf 900 Meter Seehöhe genießt man den Panoramablick über das slowenische Drautal und die Südweststeiermark.
Die Kirche wurde im barocken Stil erbaut, seit 1935 dient der Kirchturm als Aussichtsturm. Dadurch dass die Kirche auf slowenischem Gebiet steht, ist es ein paar Mal im Jahr eine Besonderheit, dass
zweisprachige Messen abgehalten werden. Die Buschenschank „Glirsch“ beherbergt ein Weinbaumuseum, das durch viele Exponate tiefe Einblicke in die schon sehr alte Weinbautradition gibt.
Freizeitgestaltung in der Gemeinde Großradl
Die Wald- und Wiesenwege der Gemeinde Großradl laden zu ausgedehnten Spaziergängen oder lockerem Laufen ein. Mit dem Mountainbike über die Feldwege düsen oder bei einer Wanderung die herrliche Natur
der Weststeiermark kennen lernen. In der näheren Umgebung befinden sich Naturbadeteiche oder Erlebnisbäder in denen sich die Wasserratten unter den Besuchern austoben können.
Das weststeirische Hügelland mit seinen sanften, manchmal aber auch steil aufragenden Erhebungen ist nicht nur ein idealer Grundstock für die Reifung des weltbekannten Schilcher Weines, sondern
bietet auch herrlichste Voraussetzungen für Wanderungen unterschiedlichster Längen und Schwierigkeiten.
Diese "Schwierigkeiten" löst man am besten in einer der vielen Einkehrmöglichkeiten, hier "Buschenschenken" genannt - aber Vorsicht: der Schilcher beginnt bekanntlich mit dem dritten Glas
besonders zu munden. Eine kurvenreiche Rückwanderung hat schon öfter mehrere Stunden gedauert...