Bramberg am Wildkogel liegt im
Bezirk Zell am See in Salzburg und hat eine Fläche von 117 Quadratkilometern. Die Gemeinde befindet sich auf einer
Seehöhe von 819 Metern, am Südfuß des 2.225 Meter hohen
Wildkogel und hat rund 4.000 Einwohner. Zu den Ortschaften gehören Bicheln,
Bramberg am Wildkogel, Dorf, Habach, Leiten, Mühlbach, Mühlberg, Obermühlbach, Schönbach, Schweinegg, Wenns und Weyer.
Auszug aus der Geschichte von Bramberg am Wildkogel:
Erstmals wurde ein Bramberger Ortsteil im Jahr 925 urkundlich erwähnt, als der Adelige Deganbert seine Besitztümer zu „Litara“, dem
Bramberg am Wildkogel liegt im
Bezirk Zell am See in Salzburg und hat eine Fläche von 117 Quadratkilometern. Die Gemeinde befindet sich auf einer
Seehöhe von 819 Metern, am Südfuß des 2.225 Meter hohen
Wildkogel und hat rund 4.000 Einwohner. Zu den Ortschaften gehören Bicheln,
Bramberg am Wildkogel, Dorf, Habach, Leiten, Mühlbach, Mühlberg, Obermühlbach, Schönbach, Schweinegg, Wenns und Weyer.
Auszug aus der Geschichte von Bramberg am Wildkogel:
Erstmals wurde ein Bramberger Ortsteil im Jahr 925 urkundlich erwähnt, als der Adelige Deganbert seine Besitztümer zu „Litara“, dem heutigen Leiten, mit dem Erzbischof Adalbert tauschte. Funde aus
der Bronzezeit beweisen, dass das Gebiet bereits früher besiedelt war.
In einem erzbischöflichen Abgabenverzeichnis wurde „Prantenberch“ um 1200 erstmals urkundlich erwähnt. Rapote de Wiare wurde 1130 als Besitzer des Gebietes erwähnt. Im Jahr 1425 gab es die erste
urkundliche Erwähnung des Bergbaus. In den Jahren 1620, 1635, 1693 und 1701 trieb die Pest in der Gemeinde ihr Unwesen. 1864 wurde der Bergbau niedergelegt und Bramberg wurde wieder zu einer
Bauerngemeinde. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts boomte der Fremdenverkehr, weswegen seit 1898 die Pinzgauer auch durch Bramberg führt.
Sehenswürdigkeiten in Bramberg am Wildkogel:
Das Heimatmuseum in Bramberg liegt nur 800 Meter vom Ortszentrum entfernt und beinhaltet eine eindrucksvolle Sammlung von 473
verschiedenen alpinen Mineralien, Bienenabteilung, Schränke und Truhen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, eine Sammlung einheimischer Tag- und Nachtfalter, Spinn- und Webstühle, Feuerwehr,
Schusterwerkstatt und vieles mehr.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Mineralexkursion die immer Donnerstag und Freitag stattfindet, mit dem „Smaragd Express“ fährt man ins Habachtal und bei einem kurzen Fußmarsch werden die
verschiedenen Mineralien, vor allem aber Smaragde, gesucht. Das Brambacher Habachtal ist das mineralreichste Tal der Hohen Tauern und hier befindet sich auch das einzige europäische
Smaragdvorkommen.
Sport und Freizeit in Bramberg am Wildkogel:
Die Gemeinde besitzt 3 Asphalt- und Eisstockbahnen, 4 Tennisplätze, eine Mehrzwecksporthalle, ein Schwimmbad sowie zahlreiche Rad-,
Mountainbike- und Wanderwege. Zudem bietet sich in der Flugschule Pinzgau noch die Möglichkeit auf Paragliding, Drachenfliegen und Fallschirmspringen.
Im Winter zieren 20 Kilometer gespurte Loipen, mit Anschlussmöglichkeit an die 200 Kilometer lange Pinzga Loipe das Gemeindegebiet. Zudem bieten sich die 2 in der Nähe liegenden Skigebiete an:
Panoramabahn Kitzbühler Alpen - Mittersill und eine der bekanntesten Familienskigebiete Österreichs, die
Ski-Arena Wildkogel mit der
wahrscheinlich längsten Rodelbahn der Welt, bei der man 14 Kilometer und 1.300 Höhenmeter überwinden muss.