St. Andrä im Lungau ist eine Gemeinde mit etwa 800 Einwohnern im Bundesland Salzburg. Die Gemeinde Sankt Andrä gehört zum
Bezirk Tamsweg. Die Fläche der
Gemeinde beträgt zirka 10 Quadratkilometer. Das Gemeindegebiet besteht aus der gleichnamigen Katastralgemeinde und den Ortschaften Lasa, Wölting und Lintsching.
Aus der Geschichte von St. Andrä im Lungau:
Sankt Andrä im Lungau wurde urkundlich erstmals im Jahre 1266 als "Abtsdorf" erwähnt und stand bis 1808 im Besitz des Stiftes Ossiach in
Kärnten. Der Ort wurde nach dem damaligen Grundherrn, dem Abt von Admont, benannt. "St.
St. Andrä im Lungau ist eine Gemeinde mit etwa 800 Einwohnern im Bundesland Salzburg. Die Gemeinde Sankt Andrä gehört zum
Bezirk Tamsweg. Die Fläche der
Gemeinde beträgt zirka 10 Quadratkilometer. Das Gemeindegebiet besteht aus der gleichnamigen Katastralgemeinde und den Ortschaften Lasa, Wölting und Lintsching.
Aus der Geschichte von St. Andrä im Lungau:
Sankt Andrä im Lungau wurde urkundlich erstmals im Jahre 1266 als "Abtsdorf" erwähnt und stand bis 1808 im Besitz des Stiftes Ossiach in
Kärnten. Der Ort wurde nach dem damaligen Grundherrn, dem Abt von Admont, benannt. "St. Andrä"" war ursprünglich der Name der Kirche, der im 19. Jahrhundert auf die Ortschaft übertragen wurde und den
ursprünglichen Namen "Abtsdorf" verdrängte.
Sehenswürdigkeiten in St. Andrä im Lungau:
Zu den Sehenswürdigkeiten in Sankt Andrä im Lungau gehört die Taurachbahn. Ursprünglich war die Taurachbahn ein Teil der im Jahre 1894 erbauten Murtalbahn. In den Sommermonaten von Juni bis September
fahren dampfbespannte Personenzüge zwischen
Mauterndorf und St. Andrä. Das betriebliche Zentrum der Taurachbahn sowie Ausgangspunkt der Züge
ist der Bahnhof Mauterndorf. Das gesamte Betriebspersonal der Bahn besteht aus freiwilligen Mitarbeitern, die alle notwendigen Prüfungen abgelegt haben und die entsprechenden Berechtigungen
besitzen.
Eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art ist der Samsonumzug. Er ist im gesamten Lungau verbreitet. Es wird eine Riesenfigur mit dem Aussehen eines römischen Legionärs oder eines Soldaten aus der
napoleonischen Zeit durch den Ort getragen. Diese Figur besteht aus Holz und wird von einer Person getragen. Der Samson von Sankt Andrä ist blau gekleidet. Er wird begleitet von den beiden Zwergen
Hammersfrau und Schmied und der Musikkappelle St. Andrä.
Freizeitangebote in St. Andrä im Lungau:
Für Wanderer und Bergsteiger steht eine Vielzahl an Wanderwegen und Klettersteigen zur Verfügung, die eine Erkundung des Lungaus ermöglichen.
Auch Mountainbiker werden Gelegenheiten finden, die unberührte Natur des Gebirgsgaues zu erforschen. Kanuten und Kajakfahrer finden beste Bedingungen zur Ausübung ihres Sportes vor. Im Winter stehen
dem Gast mehrere Langlaufloipen und Naturrodelbahnen zur Verfügung.
Vereinswesen in St. Andrä im Lungau:
In der Gemeinde St. Andrä herrscht ein reges Vereinsleben. Neben der Musikkapelle hat St. Andrä eine sehr aktive Freiwillige Feuerwehr, einen Sportverein
USV
St. Andrä im Lungau mit drei Sektionen (Fussball, Turnen und Volleyball), die St. Andräer Dorfgemeinschaft, einige Sparvereine sowie eine Samsongruppe, den Andreas-Chor sowie eine
Jungschar-Gruppe.