Wals-Siezenheim ist eine Gemeinde im
Bezirk Salzburg-Umgebung im Bundesland Salzburg und liegt im Flachgau westlich von Salzburg. Die
Gemeindefläche von Wals-Siezenheim beträgt 26 km². Seiner stolzen Einwohnerzahl von rund 11.600 verdankt Wals-Siezenheim den Beinamen „größtes Dorf Österreichs“. Die Gemeinde gliedert sich
in insgesamt 9 Katastralgemeinden.
Aus der Geschichte von Wals-Siezenheim:
Die Gründung der Doppelgemeinde erfolgte 1948 aus den Ortschaften Wals und Siezenheim. Auch das Wappen wurde in diesem Jahr verliehen. In der zweiten Hälfte des 20.
Wals-Siezenheim ist eine Gemeinde im
Bezirk Salzburg-Umgebung im Bundesland Salzburg und liegt im Flachgau westlich von Salzburg. Die
Gemeindefläche von Wals-Siezenheim beträgt 26 km². Seiner stolzen Einwohnerzahl von rund 11.600 verdankt Wals-Siezenheim den Beinamen „größtes Dorf Österreichs“. Die Gemeinde gliedert sich
in insgesamt 9 Katastralgemeinden.
Aus der Geschichte von Wals-Siezenheim:
Die Gründung der Doppelgemeinde erfolgte 1948 aus den Ortschaften Wals und Siezenheim. Auch das Wappen wurde in diesem Jahr verliehen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerung
von Wals-Siezenheim von etwa 1.000 auf rund 11.000 Einwohner an. Ursprünglich gehörte Siezenheim zur damals eigenständigen Gemeinde Liefering.
Teil von Siezenheim war ehemals das noch unverbaute Gebiet des heutigen Salzburger Stadtteils Taxham. Auch andere kleine Teilgebiete von Wals-Siezenheim wurden nach Salzburg eingemeindet, wodurch
Wals und Siezenheim auch als Katastralgemeinden der Stadt Salzburg vorkommen. Heute befinden sich in der „Speckgürtelgemeinde“ das Airportcenter, diverse Firmensitze, Auslieferungslager und die
Schwarzenbergkaserne.
Sehenswertes in Wals-Siezenheim:
Das Schloss Klessheim wurde im 17. und 18. Jahrhundert nach den Plänen von Fischer von Erlach erbaut. Es ist umgeben von einem großen Schlosspark und dem Mühlbach. Weiters befinden sich auf dem
Gelände ein Golfplatz und unterhalb des Schlosses die Tourismusschulen Salzburg-Klessheim. Ursprünglich war „Kleshof“ ein kleiner Adelssitz. Im Jahr 1690 erwarb Fürsterzbischof Johann Ernst Graf von
Thun und Hohenstein das Gebäude und ließ es umbauen.
Das Schloss in seiner heutigen Form besteht aus drei Geschoßen. Im Haupttrakt befindet sich der große Festsaal mit seiner hohen Kuppel. Zwischen 1925 und 1935 war Schloss Klessheim eine Tanzschule
von Elizabeth Duncan. Hitler nutzte das Gebäude für Staatsempfänge und Arbeitstreffen. Heute gehört das Schloss dem Land Salzburg. Bis 1972 waren die Tourismusschulen Klessheim im Schloss
untergebracht. Heute befindet sich darin das Spielcasino Salzburg.