Steinhaus ist eine oberösterreichische Gemeinde im Bezirk
Wels-Land. Die Gemeinde Steinhaus liegt auf 378 Meter Seehöhe im Hausruckviertel. Der
Ort Steinhaus erstreckt sich auf 25 Quadratkilometer und hat rund 1.800 Einwohner. Ortsteile von Steinhaus sind Oberhart, Oberschauersberg, Steinhaus, Taxlberg, Traunleiten und Unterhart.
Aus der Geschichte von Steinhaus:
Das Schloss Steinhaus wurde in der Römerzeit als das „steinerne Haus“ erbaut und wurde später zum Schloss umfunktioniert. Steinhaus wurde im 12. Jahrhundert dem Herzogtum Österreich zugesprochen. In
der Zeit der
Steinhaus ist eine oberösterreichische Gemeinde im Bezirk
Wels-Land. Die Gemeinde Steinhaus liegt auf 378 Meter Seehöhe im Hausruckviertel. Der
Ort Steinhaus erstreckt sich auf 25 Quadratkilometer und hat rund 1.800 Einwohner. Ortsteile von Steinhaus sind Oberhart, Oberschauersberg, Steinhaus, Taxlberg, Traunleiten und Unterhart.
Aus der Geschichte von Steinhaus:
Das Schloss Steinhaus wurde in der Römerzeit als das „steinerne Haus“ erbaut und wurde später zum Schloss umfunktioniert. Steinhaus wurde im 12. Jahrhundert dem Herzogtum Österreich zugesprochen. In
der Zeit der Napoleonischen Kriege war Steinhaus mehrfach besetzt. Im 17 Jahrhundert wanderten Protestanten aus oder wurden katholisch. Im Jahre 1893 wird die Eisenbahnstrecke Wels-Kremsmünster
eröffnet.
Sehenswertes in Steinhaus:
Pfarrkirche Steinhaus: Die Kirche Steinhaus sowie das Schloss Steinhaus werden im Jahr 1249 das erste Mal urkundlich erwähnt. Der ursprüngliche Erbauer der Kirche ist nicht bekannt. Im Jahr 1784 wird
sie zur Pfarrkirche auserwählt.
Schloß Steinhaus: Es erstreckt sich über zwei Geschoße und befindet sich seit dem Jahr 1693 im Besitz der Familie Eiselsberg. Der berühmter Arzt Dr. Anton von Eiselberg, ein Begründer der Wiener
Chirurgenschule, wurde auf Schloss Steinhaus geboren. In der anliegenden Familiengruft sind Dr. Anton von Eiselberg sowie sein Sohn und Botschafter i.R. Dr. Otto Eiselsberg begraben.
Nikolokirche in Taxlberg: Die Taxlberger Kirche befindet sich laut Aussagen des Heimatforscher Erwin Theurer auf einer alten Kultstätte. Deshalb reichen die Ursprünge bis 314 nach Christus
zurück.
Die Antonius Statue wurde im Jahr 1729 vom damaligen Schlossbesitzer Jakob Friedrich Eiselberg und seiner Gemahlin Renata Elisabeth errichtet. An der Ortseinfahrt von Steinhaus befindet sich die dem
Schloss zugewandte Statue des heiligen Antonius.
Die um 1713 stammende Pestsäule aus Rapperstorferspitz wurde in Siebenreichen erbaut und in der Nähe eines ehemaligen Pestlazaretts aufgestellt.
Freizeit in Steinhaus:
Neben Radfahren, Wandern, Trekking und Nordic-Walking bietet sich die Möglichkeit der Besichtigung der Feuerwehrlinde, die im Jahr 1989 zu Ehren des 100 jährigen Bestehen der Feuerwehr Steinhaus
gepflanzt wurde. Die Linde wurde bei Sanierungsarbeiten der Volksschule und der Erbauung eines Dorfplatzes miteinbezogen.