Die Gemeinde Zell am Moos ist eine Gemeinde des
Bezirks Vöcklabruck im Hausruckviertel und liegt im Bundesland Oberösterreich. Zell am Moos
gehört zum Gerichtsbezirk Mondsee und liegt auf einer Seehöhe von 573 Meter im Hausruckviertel. Die Gesamtfläche der Gemeinde beträgt 25 Quadratkilometer. Rund 40 Prozent der Fläche der Gemeinde
sind landwirtschaftlich genutzt und ebenfalls rund 40 Prozent der Fläche sind bewaldet. Die Gemeinde Zell am Moos liegt am Ostufer des Irrsees.
Über das Wappen der Gemeinde Zell am Moos:
Die Gemeinde bekam im Jahr 1985 die Führung eines Wappens
Die Gemeinde Zell am Moos ist eine Gemeinde des
Bezirks Vöcklabruck im Hausruckviertel und liegt im Bundesland Oberösterreich. Zell am Moos
gehört zum Gerichtsbezirk Mondsee und liegt auf einer Seehöhe von 573 Meter im Hausruckviertel. Die Gesamtfläche der Gemeinde beträgt 25 Quadratkilometer. Rund 40 Prozent der Fläche der Gemeinde
sind landwirtschaftlich genutzt und ebenfalls rund 40 Prozent der Fläche sind bewaldet. Die Gemeinde Zell am Moos liegt am Ostufer des Irrsees.
Über das Wappen der Gemeinde Zell am Moos:
Die Gemeinde bekam im Jahr 1985 die Führung eines Wappens feierlich genehmigt. Das Wappen zeigt Kerbschnittwellen und Schilfgras auf
einem blauen Schildgrund. Über dem Schilfgras befindet sich ein Symbol für eine Lilie. Diese Lilie erinnert an die im Jahr 1672 durchgeführte Generalsanierung der Kirche. Das Schilfgras und die
Kerbschnittwellen stehen symbolhaft für die Lage des Ortes am
Irrsee.
Zur Geschichte der Gemeinde Zell am Moos:
Im Jahr 1107 wurde der Name Zell am Moos erstmals urkundlich erwähnt. Zur damaligen Zeit war Zell am Moos eine Wirtschaftszelle des
Klosters
Mondsee. Aus dieser damaligen Gegebenheit leitete sich auch der Name Zell ab. Ursprünglich lag Zell am Moos im Herzogtum
Bayern. Seit dem 12. Jahrhundert gehört die Gemeinde Zell am Moos jedoch zum Herzogtum Österreich.
Mitte des 15. Jahrhunderts kam Zell am Moos zum Fürstentum „Österreich ob der Enns“. Als die neapolitanischen Kriege wüteten, war Zell am Moos mehrfach von den Soldaten besetzt. Im Jahr 1918 kam Zell
am Moos zum Bundesland Oberösterreich. Während es zweiten Weltkriegs gehörte der Ort zum Gau „Oberdonau“ und nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte die Wiederherstellung des Bundeslandes
Oberösterreich.
Sehenwürdigkeiten von Zell am Moos:
Im Heimatmuseum Zell am Moos befindet sich eine umfangreiche Volkskundesammlung und Gartengalerie des Künstlers Hans Maierhofer-Irrsee.
Bäuerliches Leben und Wohnen von einst wird anschaulich dargestellt.
Bei der Pfarrkirche der Gemeinde Zell am Moos handelt es sich um eine frühere Marien-Wallfahrtskirche. Sie wurde im Jahr 1107 erstmals urkundlich erwähnt. Die Pfarrkirche hat ein gotisches
Netzrippengewölbe. Die Kolomannskirche liegt hoch über dem Irrsee. Es handelt sich bei dieser um die älteste Holzkirche von Österreich.
Der Kindererlebnispark liegt im nahen Strasswalchen. Er ist mit einer Western-Stadt, einem Riesenrad, mit Spielflächen und einer Eisenbahn ausgestattet. In Zell am Moos gibt es des weitern einen
Kinder-Abenteuerweg. Auf diesem Erlebnisweg gibt es beispielsweise ein Indianerdorf.