Frankenburg am Hausruck liegt im
Bezirk Vöcklabruck im Hausruckviertel. In der Marktgemeinde Frankenburg am Hausruck leben rund 5.100
Einwohner auf 49 km². Frankenburg wird im Volksmund auch „vorm Woid“ bezeichnet. Was logischerweise heißt, daß die zum
Bezirk Ried
gehörenden Ortschaften als „hinterm Woid“ betitelt werden. Da aber Frankenburg am Hausruck mehr im Wald als vorm Wald liegt, ist diese Bezeichnung nicht haltbar.
Ortschaften der Marktgemeinde Frankenburg sind Arbing, Au, Außerhörgersteig, Badstuben, Brunnhölzl, Diemröth, Dorf, Egg, Engern, Erdpries, Erlatwaid,
Frankenburg am Hausruck liegt im
Bezirk Vöcklabruck im Hausruckviertel. In der Marktgemeinde Frankenburg am Hausruck leben rund 5.100
Einwohner auf 49 km². Frankenburg wird im Volksmund auch „vorm Woid“ bezeichnet. Was logischerweise heißt, daß die zum
Bezirk Ried
gehörenden Ortschaften als „hinterm Woid“ betitelt werden. Da aber Frankenburg am Hausruck mehr im Wald als vorm Wald liegt, ist diese Bezeichnung nicht haltbar.
Ortschaften der Marktgemeinde Frankenburg sind Arbing, Au, Außerhörgersteig, Badstuben, Brunnhölzl, Diemröth, Dorf, Egg, Engern, Erdpries, Erlatwaid, Exlwöhr, Finkenröth, Fischeredt, Fischigen,
Frankenburg am Hausruck, Frein, Friedhalbing, Göblberg, Geldigen, Grünbergsiedlung, Halt, Haslach, Haslau, Hintersteining, Hoblschlag, Hofberg, Innerhörgersteig, Innerleiten, Kinast, Klanigen,
Leitrachstätten, Lessigen, Loixigen, Marigen, Mauern, Mayrhof, Mitterriegl, Märzigen, Mühlstaudet, Niederriegl, Oberedt, Oberfeitzing, Oberhaselbach, Ottigen, Ottokönigen, Pehigen, Perschling, Point,
Pramegg, Raitenberg, Redltal, Renigen, Schnöllhof, Seibrigen, Stöckert, Tiefenbach, Unterau, Unteredt, Unterfeitzing, Unterhaselbach, Vordersteining, Wiederhals und Zachleiten.
Auszug aus der Geschichte der Gemeinde Frankenburg am Hausruck
Frankenburg gehörte ab dem Jahr 16 nach Christus zur römischen Provinz Noricum. Um 600 wurde das Gebiet im
Hausruck von Baiern, die aus dem Bereich Franken einwanderten, gerodet. Der Name Frankenburg entstand in dieser Zeit. Frankenburg lag im Ostteil des Herzogtums Bayern.
Ab dem 12. Jahrhundert gehörte Frankenburg zum Herzogtum Österreich. Zum Fürstentum „Österreich ob der Enns“ gehörte es seit 1490. Zur Zeit der Napoleonischen Kriege war Frankenburg mehrfach besetzt.
Zum Bundesland Oberösterreich gehört der Ort seit 1918. Wie das gesamte Hausruckviertel zählte der Ort nach Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich zum „Gau Oberdonau“
Sehenswertes in der Gemeinde Frankenburg am Hausruck
Das Würfelspielhaus in Frankenburg ist kein eigentliches Museum in dem Erinnerungsstücke aufbewahrt werden. Es spiegelt das Leben und die Lebensumstände der Frankenburger im 17. Jahrhundert wider und
soll als Erinnerung an die graußamen Geschichtsabschnitte erinnern.
Der Aussichtsturm Göblberg bietet nach 210 Stufen in 35 Meter Höhe einen fantastischen Ausblick auf das Salzgammergut und Innviertel. Bäume und Sträucher aus aller Herren Länder sind im Botanischen
Garten rund 5 Kilometer vom Zentrum entfernt zu bewundern.
Freizeitgestaltung in Frankenburg
Die Wanderreitstation bietet einmalige Gelegenheiten um das Hausruckviertel auf dem Rücken der Pferde zu erkunden.
Das ausgesprochen gut beschilderte und abwechslungsreiche Wegenetz führt durch die wundervolle Natur der Gemeinde Frankenburg.
Alle zwei Jahre wird von zirka 400 Laiendarstellern das Frankenburger Würfelspiel, auf der größten Freilichtbühne Europas nachgespielt. Es soll an die tragischen Ereignisse des Jahres 1625 erinnern.
Bei denen 36 Ausschussmänner um ihr Leben würfeln mussten. Dieses Schauspiel war der Auftakt zu den Oberösterreichischen Bauernkriegen.