Die oberösterreichische Stadt Attnang-Puchheim im
Bezirk Vöcklabruck erstreckt sich im wunderschönem Hausruckviertel auf einer Fläche von
12,32 Quadratkilometern in 416 Metern Seehöhe. Die Stadt unterteilt sich in die Ortsteile Aham, Aichet, Attnang, Hohenbaumgarten, Landertsham, Niederstraß, Oberstraß, Puchheim, Sonnleithen und
Steinhübl.Große Bekanntheit erlangte die Stadt als Bahnknotenpunkt.
Freizeit in Attnang-Puchheim:
Das umfangreiche und vielseitige Freizeitangebot der Stadtgemeinde streckt sich von Spazier- und Wanderwegen über einen Naturlehrpfad, Radfahrwege,
Die oberösterreichische Stadt Attnang-Puchheim im
Bezirk Vöcklabruck erstreckt sich im wunderschönem Hausruckviertel auf einer Fläche von
12,32 Quadratkilometern in 416 Metern Seehöhe. Die Stadt unterteilt sich in die Ortsteile Aham, Aichet, Attnang, Hohenbaumgarten, Landertsham, Niederstraß, Oberstraß, Puchheim, Sonnleithen und
Steinhübl.Große Bekanntheit erlangte die Stadt als Bahnknotenpunkt.
Freizeit in Attnang-Puchheim:
Das umfangreiche und vielseitige Freizeitangebot der Stadtgemeinde streckt sich von Spazier- und Wanderwegen über einen Naturlehrpfad, Radfahrwege, Tennisplätze im Freien und in der Halle, Sqash,
Badminton und Fitneßcenter. Das Freizeitzentrum Spitzberg bietet ein Freibad, Sauna, Fitneßparcours und eine Roller-Skate-Anlage. Auch stehen ein Fußballplatz sowie Baseball- und Stockschützenplätze
den Interessierten zur Verfügung. Einkaufshungrige finden jeden Freitag die volle Erfüllung am Wochenmarkt.
Sehenswürdigkeiten in Attnang-Puchheim:
Die Wallfahrtsbasilika Maria Puchheim wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Die Schlosskirche bestand bereits vor 750 Jahren – sie war dem Heiligen Georg geweiht, jedoch kleiner als die
heutige Georgskirche. Die Anlage ist täglich von 6 bis 19 Uhr geöffnet, Führungen sind bei Voranmeldung möglich.
Als besonderes Kleinod gilt die Martinskirche. Sie ist eines der ältesten Bauwerke in Attnang-Puchheim und wurde vermutlich zwischen dem 9. und dem 11. Jahrhundert erbaut, allerdings erst zu Beginn
des 14. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. Die Martinskirche wird heute besonders für Feierlichkeiten wie Hochzeiten, aber auch, wegen der Friedhofsnähe, als Trauerandachtskirche
genutzt.
Schloss Puchheim beherbergt die Landesmusikschule, das Pfarrzentrum, das Maximilianhaus, das Redemptoristenkloster sowie eine besonders sehenswerte Galerie und Vernissagen verschiedenster Künstler.
Die umfassende Sammlung zeitgenössischer Kunst zeigt Werke von Peter Baldinger, Ilse Schreiber, Alfred Hrdlicka, Hans Plank, Veronika Gräbner, Lorenz Estermann und vielen mehr.
Im Landschaftsschutzgebiet Puchheimer Au befindet sich seit 1994 ein besonders interessanter Naturlehrpfad. Anhand von insgesamt 23 Thementafeln lernt man die Besonderheiten der Ökologie der
einzigartigen Puchheimer Au kennen.