Haibach im Mühlkreis ist eine Gemeinde mit rund 750 Einwohnern im oberösterreichischen Bezirk Urfahr-Umgebung, Österreich. Die Gemeinde Haibach im Mühlkreis besitzt eine Fläche von 14 km² und liegt
auf 780 m Höhe im Mühlviertel.
Ortsteile der Gemeinde sind Affenberg, Aigen, Altenbergerstraße, Baumgarten, Blaßberg, Gusental, Haibach im Mühlkreis, Kaindorf, Mistelbach, Oberbaumgarten, Renning, Schubertweg, Wirth und
Althellmonsödt.
Wandergemeinde Haibach im Mühlkreis:
Im romantischen Gusental gelegen, bietet Haibach
Haibach im Mühlkreis ist eine Gemeinde mit rund 750 Einwohnern im oberösterreichischen Bezirk Urfahr-Umgebung, Österreich. Die Gemeinde Haibach im Mühlkreis besitzt eine Fläche von 14 km² und liegt auf 780 m Höhe im Mühlviertel.
Ortsteile der Gemeinde sind Affenberg, Aigen, Altenbergerstraße, Baumgarten, Blaßberg, Gusental, Haibach im Mühlkreis, Kaindorf, Mistelbach, Oberbaumgarten, Renning, Schubertweg, Wirth und Althellmonsödt.
Wandergemeinde Haibach im Mühlkreis:
Im romantischen Gusental gelegen, bietet Haibach im Mühlkreis ideale Voraussetzungen für Wanderungen in verschiedensten Schwierigkeitsbereichen und Weglängen. Äußerst gut beschildert findet auch der nicht routinierte Wanderer die Kultstätte Teufelstein, die Aussichtswarte Stern-Gartl-Blick oder die in unmittelbarer Nähe liegende Burgruine Reichenau, denn die Gemeindeverantwortlichen haben sich extrem viel Mühe in die ordentliche Beschilderung gegeben.
Die Aussichtswarte SternGartl-Blick
Eine Einrichtung in der Gemeinde Haibach im Mühlkreis auf die man berechtigter Weise besonders stolz ist, hat man mit der Aussichtswarte SternGartl-Blick geschaffen und im Sommer 2000 eröffnet. Ein harmonisches Zusammenwirken von Gemeinde und Bevölkerung ermöglichte dieses schon lange Projekt umzusetzen. Die Anhöhe des Weixelbaumer Hügels auf 856 Metern Seehöhe erschien als idealer Platz für diesen Aussichtsturm, von dem aus man an die 20 Kirchen und ebenso viele Berggipfel von Oberösterreich, Steiermark und Niederösterreich sehen kann.
In nur einem halben Jahr Bauzeit bewerkstelligte man die Attraktion in dieser Region und schuf einen Aussichtsturm mit einer Höhe von 29,5 Metern auf dem man über 130 Stufen zum Aussichtsplateau in 25 Metern Höhe gelangt. 70 Kubikmeter Beton bilden das Fundament und rund 130 Festmeter Lärchenholz wurde hier verbaut und mit 220 Litern Holzschutzlasur haltbar gemacht. 200 Meter Gewindestangen mit etwa 600 Muttern versehen geben der Aussichtswarte den nötigen Halt.