Die Marktgemeinde Riedau gehört zum oberösterreichischen
Bezirk Schärding und liegt auf einer Seehöhe von 376 Metern inmitten des Innviertels.
Auf einer Gesamtfläche von knapp 8 km² wird das Gemeindegebiet in insgesamt 12 Ortsteile gegliedert, die derzeit rund 2.000 Menschen ein Zuhause bieten, zu denen unter anderem Achleiten, Schwabenbach
und Wildhag gehören.
Aus der Geschichte von Riedau:
Gegründet wurde Riedau wahrscheinlich zwischen dem 8 und 9. Jahrhundert von den Franken. Darauf lässt noch heute die Namensendung „au“ schließen. Doch schon zur Zeit der römischen
Die Marktgemeinde Riedau gehört zum oberösterreichischen
Bezirk Schärding und liegt auf einer Seehöhe von 376 Metern inmitten des Innviertels.
Auf einer Gesamtfläche von knapp 8 km² wird das Gemeindegebiet in insgesamt 12 Ortsteile gegliedert, die derzeit rund 2.000 Menschen ein Zuhause bieten, zu denen unter anderem Achleiten, Schwabenbach
und Wildhag gehören.
Aus der Geschichte von Riedau:
Gegründet wurde Riedau wahrscheinlich zwischen dem 8 und 9. Jahrhundert von den Franken. Darauf lässt noch heute die Namensendung „au“ schließen. Doch schon zur Zeit der römischen Herrschaft führte
eine Straße durch das heutige Ortsgebiet vom Sauwald zur Donau. Die erste urkundliche Erwähnung von Riedau erfolgte im Jahr 1316.
In den folgenden Jahrhunderten war Riedau lange Zeit Grenzort zum benachbarten Bayern und wurde 1515 von Kaiser Maximilian I zum Markt erhoben. In den Wirren der Napoleonischen Kriege war Riedau für
kurze Zeit unter bayerischer Herrschaft, ehe es nach dem Wiener Kongress im frühen 19. Jahrhundert endgültig zu Österreich kam.
Sehenswertes in Riedau:
Wer der Innviertler Marktgemeinde einen Besuch abstattet, sollte dabei nicht auf das „Lignorama“ vergessen. Dort wird der Besucher trotz der Thematik nicht auf den Holzweg geführt. Im Gegenteil, die
Schau behandelt am Beispiel Holz und Holzwirtschaft die Abhängigkeit der Menschheit von der Natur in all ihren Facetten.
Die Kreisläufe in der Natur werden ebenso beleuchtet wie der immer wichtiger werdende Umweltschutz, daneben erhalten Besucher auch einen detaillierten Einblick in die Arbeitswelt der Holzwirtschaft.
Untergebracht ist das Museum passenderweise in einem Holzhaus, das bei den Olympischen Winterspielen in Nagano 1998 das Zentrum des österreichischen Olympiateams war.
Freizeit und Sport in Riedau:
Alleine schon die reizvolle Landschaft der Region mit dem Sauwald im Norden, den Hängen des Hausrucks im Süden und den Ufern der Pram ist schon einen Ausflug nach Riedau wert. Genauer erkunden kann
man die Gegend entweder auf Schusters Rappen oder mit dem Drahtesel, wobei für beide Betätigungen eine große Auswahl an Strecken zur Verfügung steht. Abgerundet wird das Freizeitangebot von Riedau
durch den Tennisplatz, einer Kegelbahn und dem Freizeitzentrum, das vor allem mit Badespaß aufwarten kann.