Berg bei
Rohrbach liegt im Bezirk Rohrbach in Oberösterreich und hat eine Fläche von 31 Quadratkilometern. Die Gemeinde befindet sich im Oberen
Mühlviertel auf einer Seehöhe von 630 Metern und hat rund 2.700 Einwohner. Zu den 27 Ortschaften gehören unter anderen Arbesberg,
Berg bei Rohrbach, Hehenberg, Perwolfing und Wandschaml.
Auszug aus der Geschichte von Berg bei Rohrbach:
Berg bei Rohrbach lag ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern, seit dem 12. Jahrhundert gehört der Ort zum Herzogtum Österreich. Im Jahr 1253 wurde Berg bei Rohrbach als „Perg“ erstmals
urkundlich
Berg bei
Rohrbach liegt im Bezirk Rohrbach in Oberösterreich und hat eine Fläche von 31 Quadratkilometern. Die Gemeinde befindet sich im Oberen
Mühlviertel auf einer Seehöhe von 630 Metern und hat rund 2.700 Einwohner. Zu den 27 Ortschaften gehören unter anderen Arbesberg,
Berg bei Rohrbach, Hehenberg, Perwolfing und Wandschaml.
Auszug aus der Geschichte von Berg bei Rohrbach:
Berg bei Rohrbach lag ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern, seit dem 12. Jahrhundert gehört der Ort zum Herzogtum Österreich. Im Jahr 1253 wurde Berg bei Rohrbach als „Perg“ erstmals
urkundlich erwähnt. Im Jahr 1490 wurde der Ort dem Fürstentum „Österreich ob der Enns“ übergeben. Mehrfach besetzt wurde der Ort während der Napoleonischen Kriege. An Oberösterreich wurde das Gebiet
im Jahr 1918 übertragen. Wiederhergestellt wurde Österreich im Jahr 1945. 1986 wurde der Ort zur Stadt erhoben.
Sehenswürdigkeiten in Berg bei Rohrbach:
Die Wallfahrtskirche Maria Trost verdankt ihre Entstehung einem Gelübde des Grafen Wolf Dietrich von Rödern, der gelobte, eine Kirche
zu bauen, falls die Schweden Berg bei Rohrbach verschonen würden. 1645 näherten sich die Schweden dem Ort, jedoch zog ein dichter Nebel auf und Sie zogen um den Ort an Rohrbach entlang vorbei. 1743
wurde die Kirche restauriert.
1303 wurde Rohrbach bereits als Pfarre bezeugt, die erste Kirche wurde 1427 von Hussiten zerstört. Die zweite Kirche fiel den Flammen zum Opfer. Die heute noch bestehende dritte Kirche wurde 1697 im
Barockstil errichtet. Neben diesen beiden Kirchen gibt es noch die Buchetkapelle, neben der sich ein Brünnlein befindet, dem heilende Wirkung bei Augenleiden zugesprochen wird.
2001 wurde nach 5-jähriger Planung das Mühlkreisbahnmuseum im Bahnhofsgebäude eröffnet. Neben Lokomotiven sind auch Dokumente, Bilder und die Geschichte der Bahnlinie ausgestellt. Eine weiter
Attraktion sind das Gleisfahrrad und die Draisine, die bei Kindern besonders beliebt sind.
Sport und Freizeit in Berg bei Rohrbach:
Die Gemeinde liegt im hügeligen Mühlviertel zwischen der Donau und dem
Böhmerwald und ist daher besonders geeignet für Rad- und
Wandertouren. Zudem bietet Berg bei Rohrbauch die gesamte Bandbreite an Freizeitaktivitäten von Kegeln, über Golfen, bis hin zu
Kanu- und Kajak-Fahrten ist alles dabei.
Im Winter bieten sich Skilanglaufstrecken, eine Eislaufhalle sowie das nahe gelegene Skigebiet
Hochficht an.