Schildorn liegt im
Bezirk Ried im Innkreis in Oberösterreich und hat eine Fläche von 13 km². Die Gemeinde befindet sich auf einer Seehöhe
von 520 Meter und hat rund 1.200 Einwohner. Zu den 13 Ortschaften gehören unter anderen Kronawitten, Sankt Kollmann, Schmidsberg, Weissenbrunn und Wolfersberg.
Auszug aus der Geschichte von Schildorn
Nach der Gründung des Herzogtums Bayern wurde Schildorn an Bayern angeschlossen. Im Jahr 1075 wurde die Gemeinde Schilddorn unter dem Namen „Schildtarn“ erstmals urkundlich erwähnt. Seit dem Frieden
von Teschen im Jahr 1780 gehört die
Schildorn liegt im
Bezirk Ried im Innkreis in Oberösterreich und hat eine Fläche von 13 km². Die Gemeinde befindet sich auf einer Seehöhe
von 520 Meter und hat rund 1.200 Einwohner. Zu den 13 Ortschaften gehören unter anderen Kronawitten, Sankt Kollmann, Schmidsberg, Weissenbrunn und Wolfersberg.
Auszug aus der Geschichte von Schildorn
Nach der Gründung des Herzogtums Bayern wurde Schildorn an Bayern angeschlossen. Im Jahr 1075 wurde die Gemeinde Schilddorn unter dem Namen „Schildtarn“ erstmals urkundlich erwähnt. Seit dem Frieden
von Teschen im Jahr 1780 gehört die Gemeinde zu Österreich. Im Jahr 1811 brannte der Pfarrhof mit all seinen gelagerten Urkunden und Dokumenten nieder.
Durch die Eroberung von Napoleon wurde Schildorn wieder kurz bayerisch, 1816 wurde die Gemeinde endgültig zu Österreich anerkannt. Im 2. Weltkrieg gehörte Schildorn nach dem Anschluss an Deutschland
zum „Gau Oberdonau“. Im Jahr 1945 wurde Oberösterreich wiederhergestellt. Das Wappen erhielt die Gemeinde im Jahr 1968.
Sehenswürdigkeiten in Schildorn
Die Pfarrkirche Schilddorn wurde von den Brüdern Chaczelin und Ottokar Edlen von Schilddorn gegründet und ist dem Hl. Martin geweiht. Besonders Sehenswert sind der Hochaltar von Meister Franz Vogel
aus dem Jahr 1660, der Tabernakel mit der Kreuzigungsgruppe von Thomas Schwanthaler aus dem Jahr 1720 und Statue des Heiligen Josef mit Jesukind, die ebenfalls von Thomas Schwanthaler stammt. Der
bekannte Mundart-Dichter Franz Stelzhamer wurde im Jahr 1802 in der Kirche getauft.
Sport und Freizeit in Schildorn
Die Gemeinde Schildorn besitzt eine Asphalt- und Eisstockbahn, einen Beachvolleyballplatz, ein Fußballplatz sowie die Möglichkeit zum Schwimmen, Jagen und Reiten.
Zahlreiche gut markierte Radwege, Mountainbike-Strecken und Wanderrouten ziehen sich durch die herrlichen Wälder der Umgebung sowie der wunderschöne Landschaft des Gemeindegebiets. Besonders beliebt
ist der Stelzhamer-Müaderl-Wanderweg.
Schildorn ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung, gern besuchte Ausflugziele sind die benachbarten Gemeinden
Neuhofen im Innkreis,
Lohnsburg und
Waldzell.