Pramet ist eine oberösterreichische Gemeinde im
Bezirk Ried im Innkreis. Die Gemeinde Pramet liegt mit etwa 1.000 Einwohner im Innviertel
auf 512 Meter Seehöhe. Die Gemeinde Pramet setzt sich aus insgesamt 17 Ortschaften zusammen, das sind unter anderem Altsommerau, Großpiesenham, Kronawitten, Noxberg und Windischhub.
Auszug aus der Geschichte von Pramet:
Erstmals urkundlich erwähnt wird Pramet in einer verloren gegangenen Urkunde aus dem Jahre 903. Damals gab es im Pramet bereits eine Mühle und ein Sägewerk, auch gehörten bereits 14 Siedlungen zur
Gemeinde.
Der Name Pramet stammt
Pramet ist eine oberösterreichische Gemeinde im
Bezirk Ried im Innkreis. Die Gemeinde Pramet liegt mit etwa 1.000 Einwohner im Innviertel
auf 512 Meter Seehöhe. Die Gemeinde Pramet setzt sich aus insgesamt 17 Ortschaften zusammen, das sind unter anderem Altsommerau, Großpiesenham, Kronawitten, Noxberg und Windischhub.
Auszug aus der Geschichte von Pramet:
Erstmals urkundlich erwähnt wird Pramet in einer verloren gegangenen Urkunde aus dem Jahre 903. Damals gab es im Pramet bereits eine Mühle und ein Sägewerk, auch gehörten bereits 14 Siedlungen zur
Gemeinde.
Der Name Pramet stammt vermutlich vom Flußnamen Pram(ache) und Öd, der Bezeichnung für Rodungsfläche, die eigenwillige Landschaft, von sanften Hügeln geprägt, entstand nach der letzten Eiszeit.
Endmoränen und Schotterfelder lagerten sich hier ab und wurden zusehends von fruchtbarer Humuserde überdeckt.
Wie große Teile von Oberösterreich gehörte auch der Ort Pramet ursprünglich zu Bayern. Ab dem 12. Jahrhundert war die Gegend Bestandteil des Herzogtums Österreich. Zum Fürstentum „Ob der Enns“ wird
Pramet seit dem Jahr 1490 gerechnet und wurde während der Napoleonischen Kriege mehrfach besetzt. Seit der Gründung des Bundeslandes Oberösterreich im Jahre 1918 gehört Pramet zu diesem
Bundesland.
Sehenswürdigkeiten im Pramet:
Die kleine Dorfkirche von Pramet ist seit undenklichen Zeiten ein beliebter Wallfahrtsort. Seit 1685 hat die Kirche ihr barockes Erscheinungsbild erhalten. Sowohl der Hauptaltar, der die Heimsuchung
Mariäs darstellt, als auch die Statuen von Josef dem Nährvater und der Heiligen Elisabeth stammen aus der Werkstatt von Thomas Schwanthaler.
Ebenfalls in Großpiesenham befindet sich das Schatzdorferhaus. Das ist das Geburts-und Sterbehaus des Mundartdichters und Geigenbauers Hans Schatzdorfer. Es ist im Originalzustand erhalten und soll
das Andenken an Hans Schatzdorfer wach halten.
Weiters empfehlenswert ist der Besuch des Imkereimuseums. Die Imkerei hat in Österreich eine lange Tradition. Hier erfährt der Besucher nicht nur alles über die Honigerzeugung, sondern erhält auch
Informationen über die Bienenzucht. Ein gläserner Bienenstock lässt einen Blick „hinter die Kulissen“ zu.
Pramet das "Hoamatl" von Franz Stelzhamer
Im Ortsteil Großpiesenham steht das Geburtshaus von Franz Stelzhamer. Der bekannte Mundartdichter, dessen Text 1952 für die oberösterreichische Landeshymne „Hoamatland“ ausgewählt wurde, wurde hier
im Jahre 1802 geboren. Das Haus befindet sich im Originalzustand und verleiht einen Einblick in das Leben der Menschen im beginnenden 19. Jahrhundert.
Freizeitangebote in Pramet:
Pramet ist ein wunderbares Erholungsdorf. Wanderwege laden zum Verweilen in der Natur ein. Den Aktiven steht ein Freizeitzentrum mit einem herrlichen Badesee und dazugehörigen Nebeneinrichtungen zur
Verfügung. Ein Fischwasser lädt zum Verweilen ein. Im Winter besteht außerdem die Gelegenheit zum Eislaufen und Eisstockschießen.