Im Innviertler
Bezirk Ried im Innkreis liegt die Gemeinde Geinberg. Auf einer Fläche von rund 14 km² leben etwa 1.400 Menschen in der
Gemeinde Geinberg, die sich, gelegen auf 403 Metern Seehöhe, in insgesamt 11 Ortsteile gliedert. Über die Grenzen von Oberösterreich hinaus bekannt ist Geinberg seit einigen Jahren durch das im Ort
befindliche Thermalzentrum, womit auch der Tourismus in der Innviertler Gemeinde signifikant zugenommen hat.
Aus dem Geschichtsbuch von Geinberg:
Geinberg war, so viele andere Gemeinden im Westen von Oberösterreich, viele Jahrhunderte lang ein Teil des
Im Innviertler
Bezirk Ried im Innkreis liegt die Gemeinde Geinberg. Auf einer Fläche von rund 14 km² leben etwa 1.400 Menschen in der
Gemeinde Geinberg, die sich, gelegen auf 403 Metern Seehöhe, in insgesamt 11 Ortsteile gliedert. Über die Grenzen von Oberösterreich hinaus bekannt ist Geinberg seit einigen Jahren durch das im Ort
befindliche Thermalzentrum, womit auch der Tourismus in der Innviertler Gemeinde signifikant zugenommen hat.
Aus dem Geschichtsbuch von Geinberg:
Geinberg war, so viele andere Gemeinden im Westen von Oberösterreich, viele Jahrhunderte lang ein Teil des Herzogtumes Bayern, ehe es 1814 an das österreichische Herrschaftsgebiet angegliedert wurde.
Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges hatte man in der Gemeindeverwaltung von Geinberg Pläne dafür, den Ort als Thermal- und Kurort bekanntzumachen. Doch diese Pläne wurden erst 1998 in die Tat
umgesetzt. Heute zählt die Therme zu einem der Leitbetriebe für die gesamte Region.
Sehenswertes in Geinberg:
Neben der Therme bietet Geinberg allerdings auch noch andere Sehenswürdigkeiten. Im Zentrum von Geinberg steht die Pfarrkirche St. Michael, ein wunderschöner Barockbau. Errichtet wurde die Kirche auf
den Grundfesten der bereits vorhandenen gotischen Kirche, wobei sich im Innenraum des einschiffigen Gotteshauses auch Spuren des Rokoko finden. So weisen vor allem der Hochaltar und die Kanzel
eindeutige Stilelemente dieser Zeit auf. Das Kreuz und die Seitenaltäre erinnern vom Stil her an die Werke der berühmten Innviertler Künstlerfamilie Schwanthaler, ob sie allerdings wirklich von ihnen
sind, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen.
Im Ortsteil Mining erwartet den Besucher von Geinberg eine Reise in die geologische Vergangenheit der Erde. Ein Highlight des Mineralienmuseums ist, neben den zahlreichen wunderschönen Edelsteinen
aus der ganzen Welt, ganz sicher der Meteoritenteil, der vom Mars stammt und schon so etwas wie eine kleine Sensation ist. Darüber hinaus kann man auch das Ei eines Dinosauriers aus der Nähe
betrachten. Auch können Mineralien für die unterschiedlichsten Zwecke erworben werden.
Wer als Kind gerne die Abenteuer der „Biene Maja“ verfolgt hat, der kann den Verwandten der Dame in der Schauimkerei in Geinberg einen Besuch abstatten. 16 Millionen Bienen produzieren hier Jahr für
Jahr die unterschiedlichen Köstlichkeiten rund um den Honig. Vom Heimathof aus führt ein Bienen-Lehrpfad durch die Umgebung. Auf ihm lernt man nicht nur die kleinen Arbeitstiere genauer kennen,
sondern erhält zusätzlich auch die Möglichkeit, im Naschgarten unterschiedliche Beeren zu probieren.
Sport und Freizeit in Geinberg:
Das größte Angebot stellt in diesem Sektor sicherlich die Therme. Wassersport in all seinen Facetten wird hier ebenso geboten wie diverse Wellness-Themen, die Erholung für Körper und Geist
versprechen. Darüber hinaus können Besucher von Geinberg aus einem reichhaltigen Freizeitangebot schöpfen. Die Palette reicht hier vom Inline-Skaten und Minigolf über Badminton bis hin zum Radfahren
und Wandern, wofür die umliegende Landschaft des Innviertels die perfekte Kulisse bildet.