Waldegg ist ein Stadtteil von Linz im Bundesland Oberösterreich. Es liegt im Westen der Stadt und wurde 1873, bis auf den Bezirk Keferfeld, der erst 1939 dazukam, eingemeindet. Waldegg ist der
zweitgrößte Stadtteil von Linz und hat eine Fläche von 18,76 km². Seine Einwohnerzahl beträgt rund 37.400. Der Stadtteil gliedert sich in die statistische Bezirke Freinberg, Froschberg, Keferfeld,
Bindermichl, Spallerhof, Wankmüllerhofviertel und Andreas-Hofer-Platzviertel.
Die Bezirke von Linz-Waldegg:
Freinberg ist eines der schönsten und teuersten
Waldegg ist ein Stadtteil von Linz im Bundesland Oberösterreich. Es liegt im Westen der Stadt und wurde 1873, bis auf den Bezirk Keferfeld, der erst 1939 dazukam, eingemeindet. Waldegg ist der zweitgrößte Stadtteil von Linz und hat eine Fläche von 18,76 km². Seine Einwohnerzahl beträgt rund 37.400. Der Stadtteil gliedert sich in die statistische Bezirke Freinberg, Froschberg, Keferfeld, Bindermichl, Spallerhof, Wankmüllerhofviertel und Andreas-Hofer-Platzviertel.
Die Bezirke von Linz-Waldegg:
Freinberg ist eines der schönsten und teuersten Wohnviertel in Linz und ein beliebtes Ausflugsziel. Der Name des Bezirks stammt von dem gleichnamigen 405 m hohen Berg. Die Besiedelung auf dem Freinberg reicht zurück ins Neolithikum. Auf dem Freinberg befindet sich der Sender Freinberg, die Johannes-Kepler-Sternwarte und das Kollegium Aloisianum, ein Gymnasium im ehemaligen Jesuitenkloster.
Auch der Froschberg ist Bezirk und Berg gleichzeitig. Der Name Froschberg rührt von den Lehmgruben und Ziegelwerken her, die sich früher auf diesem Gebiet befanden. Auch Linz-Froschberg gilt durch seine grüne, zentrale Lage als begehrtes Wohnviertel. Im westlichen Teil des Bezirks hat die ÖBB zahlreiche Wohnungen errichtet. In Froschberg, auf der Anhöhe Gugl, befindet sich das Linzer Stadion.
Keferfeld ist der jüngste Bezirk des Stadtteils.
Das Ortsbild des Bezirks prägen die Reihenhaussiedlungen, die während und nach dem zweiten Weltkrieg gebaut wurden. Markant in Linz-Froschberg ist die Theresienkirche von Rudolf Schwarz. Sie wurde 1959 bis 1962 errichtet und fällt durch ihren freistehenden Kirchturm auf.
Der Name des Bezirks Bindermichl stammt von dem Bauerngut ab, das sich bis 1940 dort befand. Es fiel der Enteignung durch das nationalsozialistische Regime zum Opfer, das auf dem Gebiet ein Industriegelände machte.
Spallerhof leitet sich ab von dem Begriff „Speilern“, der eine Berufsgruppe bezeichnete, die Rundholz erzeugte. Die „Speiler“ ließen sich um 1300 in dem Gebiet nieder. Markante Gebäude des Bezirks sind die Pfarrkirche St. Peter, die Christus-Kirche und das Seniorenheim Glimpfingerstraße.
Im Wankmüllerhofviertel befinden sich das WIFI-Gebäude und die ÖAMTC-Zentrale.
Die Landesnervenklinik Wagner-Jauregg liegt im Andreas-Hofer-Platzviertel und besteht als seit 1867, damals als Landesirrenanstalt Niedernhart eröffnet.